Bei der letztjährigen Auflage des "Extrem Enduro Lika" waren bereits über 200 Fahrer aus 7 Nationen am Rande des Velebit-Gebirges in Kroatien dabei um gegen die Wildnis zu kämpfen. Die Veranstalter haben für Version 3 des Rennens jetzt eine eigene, neue Veranstalter-Website hochgeladen. Auf dieser Homepage finden sich alle wichtigen Informationen zum Rennen und zur Anmeldung in mehreren Sprachen!

Das Rennen findet vom 12. - 13. September 2015 statt.
Für die Experten gibt es heuer wieder neue Abschnitte, und für die Hobby Fahrer wird es etwas leichter, (besonders bei Regen)
Vom 16.03.-21.03. eröffnet CHILLI-X-auner Judenburg die Motorrad-Saison 2015 mit Super-Schnäppchenpreisen! Es erwarten Euch wie jedes Jahr, tolle Angebote zu Schnäppchenpreisen, und außerdem habt Ihr die Möglichkeit, Euch Euren Rabatt zu würfeln!

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Wir freuen uns auf Euren Besuch!
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Chilli-X
Burggasse 16
A- 8750 Judenburg
Austria Telefon: : +43 3572 46080
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8th "No Fear No Limit" Akrapovic Rennen - Ein Bericht von Vroni Dallhammer: Philipp Scholz (iLupi) gewinnt beim Akrapovic Rennen die Expertklasse vor Philipp Bertl (Allergosan Racing Team) und David Cyprian (Cyprian s.r.o.). In der Trialklasse siegt Günter Trippolt vor Niki Stelzmüller und Gernot Königshofer (alle AUT). Die Ersten in der "Hobby Team" Wertung heißen Cyprian/Hanus (CZ). Platz 2 holt sich das Team Ostervuh/Gorsek (SLO) vor Brandauer/Schinkinger (AUT).

Das Wetter war perfekt für die 8. Auflage des Akrapovic "No Fear No Limit" Rennens. Die angenehmen 10°C und Sonnenschein taten das nötige dazu. Bei den über 200 Fahrern herrschte eher Urlaubsstimmung denn Rennfieber - zumindest bei den meisten. Einige dachten dennoch, sie könnten noch von letzter Position nach dem Prolog aus den Sieg holen.
Der Grip war perfekt und so verzieh das "böse" Gelände in Rasa den ein oder anderen Fehler. Die Staubildung hielt sich bei meiner Fahrt in Grenzen. Ich kam überall gut durch und erreichte bereits nach 2h45 mein persönliches Ziel: Checkpoint 7. Weiter ging die lustige Fahrt. Meine KTM Freeride und ich sahen Auffahrten, die wir nie erreichen wollten. Ich freute mich rießig als ich nach 4h bei Checkpoint 10 landete. Ob dieser noch innerhalb der Zeitgrenze war, wird sich nach Veröffentlichung der Ergebnisliste unter www.x-tracks.eu herausstellen.

Philipp Scholz (D) fuhr ein tolles Rennen und siegte mit 2h Fahrzeit knappe 2min vor Philipp Bertl (AUT). 6min24 später erreichte David Cyprian (CZ) das Ziel vor Blake Gutzeit (RSA) und Gerhard Forster (D). Florian Salbrechter (KTM Seles Moto) kam als 14. und letzter Expertfahrer ins Ziel. In der Trialklasse und der Hobby Team Klasse schafften es nur jeweils 3 innerhalb der 4h zu finishen.
Mir hat das Rennen aufgrund der perfekten Verhältnisse sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich auf nächstes Jahr. Für mich gehts als Nächstes wahrscheinlich zum Granitbeißer light am 28.3. nach Schrems.
Infos und alle Ergebnisse auf: http://www.x-tracks.eu/

Bericht/Fotos: Vroni Dallhammer
Fotos: Erich Brandauer
Mit rund einhundert Startern verdoppelte das Up Hill Snow Race in Rohr im Gebirge die Teilnehmerzahl des Vorjahres: Bereits zum zweiten Mal fand unter der Fuchtel von Tom Radax und seiner Crew das Pistenaufwühlen in einem niederösterreichischen Schneeloch statt – Rohr im Gebirge. Die zu befahrene Piste, also der Schauplatz der ganzen Veranstaltung, lag auf der Schattenseite und da gab es bei Temperaturen um die 5 Grad plus auch noch gut 50cm Schnee...

Neue Klassen und Platz für die Kinder:
Heuer neue Modalität mit zwei Klassen: Bis 250 ccm und eine Klasse für alles darüber! Außerdem gab es zwei Kinderklassen wo sich 15 unerschrockene Nachwuchstalente auf etwas verkürzter Strecke matchten. Hier war schon deutlich zu sehen, dass auch schon bei den Kleinsten Kampf angesagt war. Kein einziger Höhenmeter wurde hier freiwillig verschenkt. Hart aber herzig...
An diesem erstklassigen Zweiklassen-System konnte man eindeutig erkennen, dass bei dieser Art von Veranstaltung nicht die Motorleistung, sondern eindeutig das Können und das Gefühl für das Motorrad zählten. Trotz, dem für Rohrer Verhältnisse eigentlich angenehmem Wetter, füllten sich die Zuschauerareale heuer gefühlt weniger. Schade. Es gab nämlich einiges zu sehen und auch zu hören, zum Glück aber nur Gutes. Unfälle kamen uns keine zu Ohren!

Erstmalig waren auch Quads und ATVs mit von der Partie. Gar nicht einmal so wenige. 17 Stück. Dass auch hier Allrad und Hubraum nicht alles sind, kann man dem Rennergebnis am Tagesende entnehmen. Ein hinterradgetriebenes Quad auf Rang 1!
Die Besonderheit an dem ganzen Schneehügelrennen in Rohr war die Pistenführung. Nicht nur Pfeilgerade, sondern es waren auch einige Richtungstore eingebaut -nix mit einfach nur grade rauf und trotzdem Vollgas! Wenn du da nicht mit viel Gefühl werkelst, helfen dir auch keine 500ccm. Unter diesen Pistenverhältnissen bringst du da nämlich nichts davon auf den Boden und somit wirst du das obere Ende der Strecke nie sehen. Ziemlich verschärftes Gesamtbild! Das letzte Drittel der Strecke zeigte sich schon richtig steil für einen Schneebetrieb.

Wer es dennoch bis ins Ziel schaffte und unter den ersten Drei jeder zusammengelosten Gruppe war, durfte sich über den Aufstieg in die nächste Runde freuen. Der Rest landete klassisch im Hoffnungslauf. Mit diesem System wurde im Laufe des Tages ein Gewinner jeder Klasse ermittelt.
Top Veranstaltung mit Potential für mehr. Viele freuen sich auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Jetzt darf der Frühling kommen. Selbst in Rohr im Gebirge.
Danke an den Grundbesitzer, der diesen Event erst möglich gemacht, und auch für die Verpflegung vor Ort gesorgt hat. Gastronomie und Skibetrieb Michael Furtner und Crew.
Außerdem ein herzliches Dankeschön an die lieben Skifahrer, die an diesem Tag die Piste aus Sicherheitsgründen nicht nutzen konnten ; )
Weitere Infos, alle Ergebnisse und Bilder findest du unter www.mountain-enduro.com

Bericht: E.A.R.T. - diNes
Für die österreichischen Teilnehmer des King of the Hills 2015 in Arad/ RO hat der Entouroshop eine Reifenempfehlung und ein Setangebot. Norbert "Hippi" Hippmann: "Da ich selbst 2 Mal beim King of the Hills gestartet bin und beim Streckenbau teilweise dabei war, kann ich euch eine Reifenempfehlung anbieten die wir jeweils 2013 feucht bzw. tief und 2014 trocken und schnell gefahren sind."

Feuchtes Terrain
MITAS XT745 120/90-18"
MITAS C15 90/90-21"
Setpreis 107€
Trockenes Terrain
MITAS EF07 sl 140/80-18"
MITAS C19 sl oder s 90/90-21"
Setpreis 111€
Fa EnTouroshop
Hippmann Norbert
Hauptstrasse 77
2263 Waidendorf
Austria
mobile: 0043/(0)664/73881959
phone: 0043/(0)2538/87311
mail:
Nach einem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2014 ist Terra X-Dream bereits nach zwei Monaten wieder voll auf Erfolgskurs. Gleich wie Max Nagl (Husqvarna) am Wochenende in Qatar mit Holeshots und souveräner Fahrleistung beide WM Läufe gewinnen konnte, liegt Joe Lechner mit Terra X-Dream im Ranking der Verkaufsmeldungen von Husqvarna Österreich ganz klar vorne. „Ein guter Start, ist das halbe Rennen" so Lechner, der auch zu Rennzeiten schon gut durchzustarten wusste und sich für 2015 viel vorgenommen hat...

Enduro Masters - Sieben auf einen Streich:
So früh wie noch nie startet die „Enduro Masters"-Serie in die neue Saison. Wenn es die Witterung zulässt, geht bereits am 21. und 22. März in Nagycenk (Ungarn) das erste von insgesamt sieben Masters-Rennen über die Bühne. Dabei bekommt es Titelverteidiger Michael Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna) in der Klasse Profi Einzel mit neuen Gegnern zu tun, viele davon gehören in die Kategorie der jungen Wilden. In der längsten Offroad-Rennserie Österreichs geht es heuer um Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro.
Ohne Schweiß kein Preis:
Ab Mitte März wird mit Trainings in OÖ, NÖ und Bgld. wieder voll durchgestartet und mit einer neuen Lokation im Großraum St.Pölten aufgewartet! Infos zum neuen Trainingsgelände findest du auf unserer HP unter "Enduro Training NÖ"

Husqvarna mit Top Angeboten:
Rechtzeitig zu Saisonbeginn bietet Husqvarna Sonderpreise für alle MX Modelle und einen Euro 500,- Husky Style&Parts Gutschein zu jedem Enduro Bike!
Alle Informationen auf www.terraxdream.com
Nach seinem sensationellen Debüt bei der Dakar 2015 ist der Salzburger nun fixer Teil des KTM Werksteams. Matthias Walkner: "Für mich ist das die größte Chance in meiner Karriere bisher. Ich hoffe, dass ich sie nutzen kann." Mit der Unterschrift unter den Drei-Jahres-Vertrag bei KTM beginnt für den MX3-Weltmeister von 2012 endgültig ein neues Kapitel in seinem Rennfahrer-Leben: "Ich bin sehr stolz! Ich habe wirklich viel gearbeitet für dieses Ziel. Und es hat sich ausgezahlt. Das erste Mal, dass ich mich um nichts kümmern muss..."

Mit "um nichts kümmern" meint der 28jährige aus Kuchl im Salzburger Land die geballte Kraft und das Know How des Red Bull KTM Factory Racing Teams. Hier wird Matthias Walkner zunächst bis 2017 Teamkollege des fünffachen Dakar-Siegers Marc Coma. "Der Schritt hin zum offiziellen Werkspiloten wird für Matthias schon auch eine Umstellung", sagt sein Entdecker, KTM Legende Heinz Kinigadner: "Das erste Mal in seiner Karriere hat er ein perfektes Umfeld, das sich um die Organisation kümmert. Matthias selbst kann sich zu 100 Prozent auf's Rennfahren konzentrieren. Ich freue mich sehr für ihn, er hat sich diese Chance wirklich verdient."
Auf dem Weg zur nächsten Dakar wird Matthias Walkner in diesem Jahr zumindest drei Bewerbe der Rally-WM bestreiten. Sein erster Einsatz als offizieller KTM Werkspilot wird ihn deshalb Ende März in die Wüste um Abu Dhabi führen. Bei alledem wird Matthias Walkner von der KTM Teamführung nicht in erster Linie an seinen Ergebnissen gemessen werden, sagt KTM Sportdirektor Pit Beirer: "In diesem Sport brauchen gute Projekte zumindest drei Jahre, um sich zu entwickeln. Diese Zeit werden wir Matthias sicher geben."
Mit seinem Etappensieg beim Dakar-Debüt 2015 hat Matthias Walkner bereits unter Beweis gestellt, dass er im Rallye-Sport bestehen kann. Das sei gar nicht selbstverständlich, sagt Pit Beirer: "Wir haben schon viele Spitzenfahrer aus den verschiedensten Motorrad-Disziplinen für die Dakar ausprobiert. Doch kommt wirklich nicht jeder mit dem Tempo, mit den großen Distanzen und den teils extremen Bedingungen zurecht. Matthias hat uns überzeugt, dass er das kann. Und ich bin sehr froh, dass KTM als österreichisches Team wieder einen Österreicher in seinen Reihen hat."
Foto: KTM
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