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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Croatia Rally vom 17. bis 22 Mai 2015 - Primosten Kroatien: Für diese Rally habe ich mal wieder meine geliebte KTM 690 Rally Baujahr 2008 ausgepackt. Ist zwar schon alt für ein Rallygerät, wird aber mit Hilfe einiger Partner in „Schuss" gehalten: Fahrwerksservice von HASLACHER, Schalldämpfer und somit Erfüllung der Lärmlimits von REMUS, Verschleißteile (und auch Fahrerausrüstung) von AUNER und ECKL, sämtliche Flüssigkeiten von SHELL...

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Die Anreise

Es gibt keine zweite Rally die von Österreich aus in so kurzer Zeit erreichbar ist: 8h mit dem Klein-LKW ist eine Sensation für ein Rennen auf diesem professionellen Niveau.

Die Abnahme

Papier- und technische Abnahme sind rasch erledigt. Dann ICO (Fahrtstreckenmesser) auf Testkilometer kalibrieren. Das war es dann schon mit den Aufgaben am Samstag.

Das Rennen

Zur Klasseneinteilung: Die Croatia-Rally ist ein Rennen bei dem Motorräder von der leichten Sportenduro bis 2-Zylinder Maschinen teilnehmen. Die Strecke ist für alle diese Motorräder mehr oder weniger befahrbar, die Sportenduros haben bauartbedingt und aufgrund der teilweise sehr engen Streckenführung einen großen Gewichts- (ca. 60kg auf meine KTM 690 Rally) und Handlingvorteil (Radstand und Schwerpunkt). Beachtlich, dass auch einige Zweizylinder die Strecke in Angriff genommen haben.

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Sonntag 17. Mai – Prolog

In den Weingärten in 20km Entfernung von Primosten. 90 Fahrer sind am Start, Zeitabstand: 1 Minute. Viele Navigationsanweisungen auf kurzer Strecke! Eine Auffahrt war fahrtechnisch die Herausforderung für einige Fahrer: kein Anlauf und lose Steine.

3. Platz (1. Platz Rally-Motorräder)

Montag 18. Mai – 1. Etappe

Start 8 Uhr morgens bei bestem Wetter / ca. 250 km, 90 Fahrer am Start. 2 Sonderprüfungen

Schaut euch die Fotos an – es ist ein Privileg in einer so phantastischen Region ein Rennen fahren zu dürfen.

2. Platz (1. Platz Rally-Motorräder)

Dienstag 19. Mai – 2. Etappe

Start 6 Uhr wieder bei strahlendem Sonnenschein / 398 km, über 550 Roadbookbilder, teilweise alle 20m. Zwei Sonderprüfungen, wobei die erste enorm schnell ist und die zweite vom Untergrund schwierig zu fahren ist: viele Steinstufen und lose grobe Steine sowie eine endlose Abfahrt, gesät mit Löchern und engen Kurven. Das Roadbook kann ich nur mehr per Handrad bedienen, da sich die Madenschraube im Roadbook gelöst hat – die Hand vom Lenker zu geben fordert jedes Mal Überwindung, da der Untergrund sehr unruhig ist.

3. Platz gesamt (1. Platz Rally-Motorräder).

Mittwoch 20. Mai – Ruhetag. Motorradservice, beide Reifen wechseln, Bremsbeläge hinten. Roadbookhalter repariert. Check des gesamten Motorrades. Chillen.

Donnerstag 21. Mai – 3. Etappe

Am Start noch bewölkt, ca. 350 Kilometer. Bereits kurz nach dem Start beginnt es stark zu regnen – bis zum Start der ersten Sonderprüfung sind alle bis auf die Haut nass – egal.

Wie immer „tricky" zu navigieren. Fahre die Verbindungsetappen wenn es geht immer als erster – es macht mir enorme Freude im Gebüsch, Wald und auf einer unberührter Wiese den Weg zu finden: that´s Rally.

Jetzt zeigt sich, dass mein Motorrad in die Jahre kommt: Lenker-Fernbedienung des ICOs fällt aufgrund des starken Regens aus. Muss wieder bei jeder Kalibrierung der Wegstrecke die Hand vom Lenker nehmen.

2. Platz (1. Platz Rally-Motorräder). Eine Sonderprüfung gewonnen, einmal Zweiter.

Freitag 22. Mai – 4.Etappe

Start 7 Uhr 30, es starten nur mehr 44 Fahrer. Das Rennen wird aufgrund des äußerst rutschigen Untergrundes nach der ersten Sonderprüfung abgebrochen.

4. Platz gesamt (1. Platz Rally-Motorräder)

Großes Lob an den Veranstalter: Roadbook ist sehr präzise geschrieben! Und erst die Landschaft!!! – Doppelt so viele Kilometer am Tag und ein großer Sandhaufen und „Dakarfeeling" wäre perfekt.

1. Andrea Tronconi; 3h 21min 21 sec; KTM 350 EXC

2. Stefano Fasani: + 2:06 min, Beta 450 RR

3. Ferdinand Kreidl, +6:20 min, KTM 690 Rally (1. Platz Rally-Motorräder)

4. Valentini Caruso; + 23:51 min, KTM 450 EXC

5. Michael Migutsch: + 25,34 min, Husaberg TE

20. Günter Lasselberger,+ 1h15:09min KTM 690 Rally-Raidumbau (5. Platz Rally-Motorräder)

Günter Lasselsberger – mein Freund und Vereinskollege Offroadgang - hat vor der Croatia Rally nur die Legends-Rally auf Sardinien bestritten. Die Legendsrally ist eine dreitägige Roadbookrally ohne Zeitwertung. Die Croatia war seine erste Rally unter „zeitstress" – tolles Ergebnis! Der Vorjahressieger Nicola Tonetti hat nie in die Entscheidung eingreifen können und hat mit einem Rückstand von 32:03min den 9. Platz belegt.

Was steht an?

Bisher habe ich immer die „Mechanik" und die „Optik" meines Motorrades instand gehalten – jetzt wird auch die Elektrik fällig.

Keep in touch! (Quellen: Kreidl)

Nach den bereits sehr erfolgreichen ersten 6 Auflagen ist es auch heuer wieder soweit – frei nach dem Motto: „The show must go on..." bzw. gut, besser, Thayatal Enduro, so der Veranstalter. "Wir als FF Weikertschlag/Thaya veranstalten vom 02. bis 04.10.2015 das 7. Thayatal Enduro, ein 6-Stunden-Endurorennen rundum Weikertschlag/Thaya im Zuge der Enduro Masters 2015."

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Das 7. Thayatal Enduro findet im Zuge der Enduro Masters statt ! Die Onlineanmeldung sowie sämtliche Informationen wie die detaillierte Ausschreibung und das Nennformular findet ihr ab sofort auf:

www.feuerwehr.weikertschlag.at.tf

Das Team des Thayatal Enduro freut sich schon jetzt auf eine tolle Veranstaltung!

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Fotos: FF Weikertschalg, Archiv

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Am Trainingstag waren über 100 Starter am Schwarzlhof, von denen die meisten auf der Endurorunde sich beregnen ließen. Den anderen war es zu hart oder sie wollten sich und das Motorrad nicht in einen physischen Ausnahmezustand (Dreck) bringen.

Zum Renntag
Der Regen der vorangegangenen Tage setzte einige Felder und auch Waldpassagen unter Wasser, so dass die schweren Streckenteile, die eine Minute Zeitstrafe auf die Sonderprüfungszeit kosteten, schon einen Hardenduro Charakter hatten. Dennoch, für die meisten Teilnehmer waren diese Schwierigkeiten nicht das Problem, mit Seilschaften untereinander und den zahlreichen Zusehern am Schwarzlhof wurden diese Hindernisse bewältigt. Die sportlichen Entscheidungen fiel auf den drei Sonderprüfungen die nach immer 2 Endurorunden zu absolvieren waren.
Die Sonderprüfung war selektiv aber für alle fahrbar.

ÖEC Klasse E1
Ob die Viertelliterklasse ein Vorteil war? Auf dem Steinfelsen und den Waldauffahrten wünscht man sich oft, dass ein bisschen mehr Dampf herauskommt wenn man am Gasgriff dreht.
Am besten gemeistert hat das harte Rennen Lokalmatador Franz Christoph Mostegel (BuF-Club). "Ich bin mit dem Auftakt natürlich zufrieden. Die Prüfungen kamen mir nicht ganz so entgegen. Die langen Schrägfahrten sind nicht so das Wahre für mich. So musste ich mich doch schon oft am Limit bewegen, was leider auch einen Sturz nach sich zog. Aber unterm Strich war es ein gutes Wochenende", freute sich der Honda-Fahrer.
Tageszweiter, aber mit einem kleinen Respektabstand, wurde Rene Novak (Team KTM Walzer) "Es läuft heuer sehr gut, wenn es so weitergeht stehe ich bald ganz oben."
Dritter wurde Markus Isopp (BuF-Club). "Ein hartes Rennen genau nach meinen Geschmack".

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ÖEC Klasse E2
Diese Klasse verspricht die wohl größte Spannung in diesem Jahr. Die Leistungsdichte ist einfach enorm, was der Blick auf die Championatswertung nur zu gut verdeutlicht. Am Renntag waren jeweils sechs E2-Fahrer unter den Top zehn.
Thomas Hostinsky (Bachner Racing) war am Renntag der bestimmende Mann. Es gab keinen Fahrer, der dem Vizestaatsmeister das Wasser reichen konnte. Zu souverän, zu überlegen und dazu noch fast fehlerlos scheuchte er seine Husqvarna durch die Schrägfahrten vom Schwarzlhof. "Es war ein super Saisoneinstand, besser geht nicht! Ich bin sehr zufrieden", so Hostinsky, ", die Prüfungen haben mir Spaß gemacht, speziell die lange Schrägfahrt hatte es schon in sich. Ich bin ja mit diesen Bodenverhältnissen bestens vertraut, so dass es mir nicht allzu schwer fiel, immer die richtige Linie zu finden", so das Resümee von Hostinsky. Championat Nummer eins.
Am Sonntag sorgte Christian Resinger (E.A.R.T, Obereder Motors) für eine dicke Überraschung. Er sicherte sich den zweiten Tagesrang und Rang drei in der Championatsklasse. "Ich bin selbst überrascht, wie gut es für mich lief. Ich freue mich total. Wenn ich den Überschlag bei den Reifen nicht gehabt hätte, wer weiß.......! Ein guter Saisonstart ist mir hier am Schwarzlhof gelungen."

Das Podium komplettierte der Kärntner Manuel Isopp (Werner Müller RT), welcher wieder eine Talentprobe ablieferte. "Ich habe mir Mühe gegeben, mehr war an diesem Tag nicht drinnen."

ÖEC Klasse E3
Altus De Wet (Sherco Bikepoint) war der Stargast am Schwarzlhof. Bei Hardenduros auf dem Stockerl (Roof of Africa). Altus pflügte seine Sherco als schnellster bei den dicken Brummern durch den Kärntner Waldboden. "Ein perfektes Training für den Erzberg, die Steinauffahrt ist Erzberg. Bei der ersten Sonderprüfung musste ich zu Boden. Ich gratuliere Thomas (Hostinsky), ein junger, schneller Fahrer. Er war der bessere. Aber zweiter in der Championatsklasse, bei so einem selektiven Rennen, nicht schlecht".
Zweite Kraft wurde Manuel Jestl (Obereder Motors)." Die erste Runde war richtig gut. Ich bin sehr glücklich mit dem Auftakt-Rennen. Meine Husqvarna lief perfekt."
Philipp Schneider, der sympathische Vorarlberger komplettierte als Dritter das Podium. "Österreichischer Enduro Cup, Runde Nr. 1 hat gut gepasst, zweite Runde hatte ich Bodenkontakt, und bei der dritten Runde, weiß ich nicht was los war. Aber es kommen noch Rennen".

ÖEC Klasse Damen
Bei den Damen war wieder einmal Vroni Dallhammer (KTM Motothek/ OC Ernsthofen)das Maß das es zu schlagen galt. Sie schaffte trotz kaputten Starters bzw. kaputter Batterie alle 6 Runden schwer zu fahren. Respekt.
Zweite wurde Katarina Jurickova aus der Slovakei.
Dritte und auch beachtlich Martina Fellinger (ECC-Schönau).

ÖEC Klasse E-Bike
E-Bike bei einem Rennen? Dass es möglich ist beweist Enduro Trophy Frontman Petz Bachler. Ausgestattet mit einer Ersatzbatterie startet Petz in das Rennen und beendete das Rennen mit allen Runden und allen schweren Streckenteilen. Nach jeder Endurorunde wurde Batterie getauscht, und derweil ladete es wieder sauberen Strom in die andere Batterie. Wenn Petz Bachler bei den Senioren gewertet würde, hätte er mit dem E-Bike den vierten Platz erobert. "Saubere" Leistung!!!!

Ergebnisse, Infos und viele Fotos von Christina Kraus auf: http://www.endurocup.at/

ÖEC Klasse Jungspund
1) David Rinner
2) Marvin Rankl (MSC Launsdorf)

ÖEC Klasse Rookie
1. Patrick Riegler - Lietz Sport
2. Florian Kirchmayer - TEAM 907racing.com
3. Manuel Preuhs

ÖEC Klasse Junior
1. Patrick Käfer-Schlager - TEAM 907racing.com
2. Michael Salbrechter
3. Oswald Payr

ÖEC Klasse Senior
1. Erich Brandauer - Cofain 699
2. Emanuel Strolz
3. Jürgen Kruptschak - JAK-Racing

ÖEC Klasse Veteran
1. Christian Kaiser - VW Audi Kaiser
2. Johann Kaiser - VW Audi Kaiser
3. Ernest Krispel (Tarco Racing)

Zum Schluss noch Selbstkritik des Veranstalters: "Das die Sonderprüfungszeiten nicht gleich angezeigt wurden, wird bis zum nächsten Rennen behoben. Da hat sich ein Fehler beim Zusammenspielen der schweren Streckenteile eingeschlichen", berichtet Pirolt Thomas.
"Es ist nicht einfach zwei Runden und zwei schwere Streckenteile mit Umfahrungen zu bauen und dass die Rundenzeiten trotzdem an die halbe Stunde dauern. Wie gesagt, wir arbeiten daran"!!

Der BuF-Club bedankt sich bei allen die am Projekt „ÖEC am Schwarzlhof" mitgewirkt haben. Sei es die beinharten Starter/innen oder die vielen Zuschauer. Die es in die Welt transportieren (Fotografen, Internetmedien, Zeitungen) und natürlich allen Sponsoren die auch dazu beitragen, dass der Endurosport in Österreich eine „Hochzeit" hat.
Freuen wir uns auf den ÖEC---Die Zweite im Hackstockgraben am 19. und 20. Juni.

Pressemitteilung: ÖEC
Fotos: Hannes Kundegraber

Den Familienurlaub mit dem schönsten Hobby der Welt verbinden – MX/XC Sommercamp 27.-31.07.2015 im CROSS-COUNTRY-VALLEY Tapolca/HU! Wann kann Vater und Sohn (oder Tochter) den schon mal gemeinsam unter professioneller Anleitung was für die Verbesserung der Fahrtechnik tun. Ganz einfach – im MX/XC Sommercamp für „Jung und Alt"...

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Trainiert wird täglich in kleinen Gruppen getrennt, nicht nach Alter sondern Fahrkönnen. So können wir die Hobbyfahrer und die „Racer" optimal und individuell betreuen. Wenn der Papa nur Zuschauer ist kann Junior natürlich auch allein mitmachen. Um die Qualität unserer Kurse abzusichern können wir max. 8 Teilnehmer in 2 Gruppen betreuen.

Mit unserem professionellen Lehrprinzip werden Erfolge in kürzester Zeit möglich und ihr werdet durch einen kräftesparenden, flüssigen Fahrstil mit hoher Fahrsicherheit den Geländesport genießen. Kursteilnehmer und Privatschüler aus vielen Nationen (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Ungarn, Tschechien, Griechenland, Slowenien) profitieren bereits davon.

Was erwartet euch:

- zur optimalen Nutzung des Motorrades grundlegende Einstellung von Lenker, Kupplung, Bremsen, Schaltung und Fahrwerk
- Erwärmung – die richtigen Übungen um unseren Körper auf „Temperatur" zu bringen, leichtes Dehnen um Verletzungen zu vermeiden
- die richtige Position auf dem Motorrad – korrekte Haltung im Sitzen/Stehen nach dem Centrum Prinzip
- Oberkörper/Ellenbogen Haltung zum richtigen Handling des Motorrades
- Funktion der Knie in den verschiedenen Belastungssituationen
- Fußrasten und deren Belastung und Funktion zur Steuerung des Motorrades
- Fahrübungen zur Gleichgewichtsverbesserung
- Die Kraft muss in den Boden! – effektives Beschleunigen im sitzen und stehen mit der richtigen Haltung ein Spass
- das „Geheimnis" der Kupplung zum sportlichen Fahren, der richtige Einsatz wirkt Wunder
- Bremstechniken, der korrekte Einsatz zum richtigen Zeitpunkt
- Hast du Augen im Kopf? Mit der richtigen Blicktechnik die ideale Spur finden ist entscheidend für sicheres und kräftesparendes Fahren.
- Kurventechniken, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen 1. Anfahrt/Bremse
2. Richtungsänderung/Kurve 3. Ausfahrt/Beschleunigung
- Berg auf / Berg ab mit der richtigen Haltung, Gas, Kupplung und Bremse kein Problem
- befahren selektiver Streckenabschnitte mit Spurrinnen, Wurzeln, Stämmen, Sand, Steinen, Wiese usw.
- Sprungtechniken, die verschiedenen Möglichkeiten zur richtigen Zeit und die Steuerung des Motorrades in der Luft

Es wird in kleinen Gruppen nach Leistungsstand und Fortschritt trainiert und dabei ganz individuell auf jeden Teilnehmer eingegangen. Es wird keine Straßenzulassung/Führerschein benötigt, die Motorräder müssen aber technisch ok sein. Wir empfehlen Stollenbereifung und bestehen auf der im Geländesport üblichen Sicherheitskleidung.

optional: Camping im Fahrerlager (DU/WC/Strom) direkt an den Strecken ist möglich. Wer aber etwas mehr Urlaubsfeeling braucht, dem können wir das 4*Wellness Hotel Pelion (nur 3 Minuten von der Strecke entfernt) bestens empfehlen. Eure Buchungen können wir gern weiterleiten und euch so den Vorteilspreis für unsere Kursteilnehmer sichern.

Trainer: Bob Pudor

Preis : 319,00 Euro/Teilnehmer (inkl. Trainer, Strecken, Fahrerlager, DU/WC)

Anmeldung oder Rückfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bzw.  www.bp-line.com

oder Bob Pudor Tel. 0049 15773442940 (MO-FR 8-12Uhr)

 

Das Erzbergrodeo findet in einer Woche statt. Team Bachner: "Wir sind auch heuer wieder ab Mittwoch am Berg. Wie in den vergangenen Jahren, stellen wir auch heuer die ERSATZTEIL-Versorgung für HUSQVARNA sicher. Außerdem bieten wir wieder einen professionellen, offiziellen WP Fahrwerk- Renndienst an, das nicht nur Topfahren nutzen, sondern auch unter Hobbyfahrern immer mehr geschätzt wird. Das Ganze zu einem normalen Werkstatt-Tarif...

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Da wir auch unseren Ausstellungsanhänger dabei haben, wird auch einiges Zubehör vom HUSKY-Shop+darüber hinaus, mit am Berg sein. Wir freuen uns, wenn wir Euch helfen können. Andreas Bachner und Team.

www.bachner-lunz.at

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www.bachner-lunz.at

Nach jahrelanger Erfahrung im Offroad-Segment, präsentiert KTM einmal mehr eine erfolgreiche und acht Modelle umfassende Enduro-Modellreihe für die Saison 2016. Die Zwei- und Viertaktmodelle überzeugen mit überragender Leistung und hochwertiger Serienausstattung sowie zahlreichen weiteren Modifikationen im Vergleich zu den Vorjahresmodellen...

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Zur Vergrößerung auf die Bilder klicken!

Dank der hervorragenden Weiterentwicklung der dominanten Motorräder, konnte die KTM F&E- mit der Motorsport-Abteilung zwei weitere Erfolge in der Enduro-Weltmeisterschaft feiern. 2014 sicherten sich die KTM Werksfahrer Christophe Nambotin und Matthew Phillips die Titel in der E1- und E3-Klasse. Außerdem waren die KTMs Grundlage für zahlreiche Siege bei Extreme Enduro-Veranstaltungen sowie vielen nationalen Titeln.

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Motor & Chassis
Die KTM EXC-Modellreihe umfasst die Viertaktmodelle 250 EXC-F, 350 EXC-F, 450 EXC und 500 EXC sowie die Zweitaktmodelle 125 EXC, 200 EXC, 250 EXC und die besonders leistungsstarke 300 EXC.

Die serienmäßig mit einem Elektrostarter ausgestatteten EXCs (außer 125 EXC) verfügen über einen modernen Profilrahmen aus hochfestem Chrom-Molybdän-Stahl, der einfaches Handling, präzises Kurvenfahren und herausragende Stabilität bietet.

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Das Chassis-Design überzeugt mit hochqualitativen Premiumteilen und speziell für den Enduro-Einsatz entwickelter Technologie. Jeder Motor wurde unter den härtesten Bedingungen mit dem Fokus auf maximale Performance entwickelt.

Federelemente
Für das Modelljahr 2016 erhalten die neu designten EXC-Modelle eine modifizierte WP Open Cartridge Gabel mit neuen Faltenbälgen und einer kleineren Vorderachse. Diese Modifikationen, zusammen mit den neuen Settings der Federelemente, sorgen bei jedem Modell für besseres Handling und verbesserte Traktion sowie präziserem Feedback für den Fahrer. Dank eines neuen Designs des Gabelschutzes, ist auch die Wartung der Federelemente einfacher als je zuvor.

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Die 2016er Modelle sind ab sofort bei KTM Händlern in Österreich erhältlich. Weitere Informationen beim Händler vor Ort oder auf der neuen KTM Webseite.

www.ktm.com

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Quelle: KTM

Terra X-Dream mit Feichtinger-Mühlbauer, dem Reichinger-Doppelpack und Mittendorfer am Start. Der Erzberg krönt neue Könige. Einige hat er aber auch schon gestürzt. Beim härtesten Endurorennen der Welt treffen sich von 4. bis 7. Juni 2015 wieder alle Schmerzbefreiten der Offroad-Welt im steirischen Eisenerz. Beim ultimativen Erzbergrodeo mit dabei ist auch der Terra X-Dream-Rennstall mit Florian und Philipp Reichinger, Michael Feichtinger-Mühlbauer sowie dem Trial-Spezialisten Kevin Mittendorfer...

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Qualen inklusive

Sein Ruf ist längst um die Welt gegangen: Der Berg aus Eisen zieht seit zwei Jahrzehnten die weltbesten Enduro-, Trial- und Motocross-Piloten und Hundertschaften ambitionierter Amateure an. Auch heuer werden es wieder mehr als 1.500 aus 38 Nationen sein. Alle wollen beim Höhepunkt des Erzbergrodeos dabei sein: Beim Red Bull Hare Scramble am 7. Juni werden jedoch wieder nur einige wenige Piloten das Ziel sehen. Der Rest wird sich und ihr Material beim Versuch, sich gegen die Fahrphysik zu stemmen und möglichst viele Checkpoints zu erreichen, bis an die Grenzen quälen.

Reichinger im Vorjahr bei Checkpoint 14

Bei seinem allerersten Erzberg-Auftritt hat es Florian Reichinger (Husqvarna) im Vorjahr gleich bis Checkpoint 14 geschafft. „Eigentlich ist es ganz gut gelaufen. Aber am Ende war ich völlig leer", erinnert sich das 20-jährige Talent aus Munderfing an seine Premiere. Er weiß, dass man sich für den Erzberg zwar Ziele stecken kann, diese aber besser für sich behält. „Es gibt Millionen Möglichkeiten, das Motorrad oder sich selbst aufzuarbeiten. Dann kann das Rennen ganz schnell vorbei sein." Selbst mit zig-fachen Weltmeistern kennt der Erzberg kein Pardon.

Feichtinger-Mühlbauer will rechtzeitig fit werden

Der Bändereinriss im linken Knöchel, den er sich Anfang März unmittelbar vor Saisonstart zugezogen hat, bremst Florian Reichinger derzeit noch immer. „Ich hoffe, dass bis zum Erzberg-Wochenende alles wieder paletti ist." Rekonvaleszent ist auch Michael Feichtinger-Mühlbauer noch. Der 21-jährige Terra X-Dream/Husqvarna-Pilot aus Schalchen hat einen tollen Saisonstart hingelegt und den ersten Enduro-Staatsmeisterschaftslauf gewonnen. Kurz darauf hat er sich jedoch beim Training eine Rippe gebrochen und musste den zweiten ÖM-Lauf auslassen. „Ist schon so gut wie vergessen", zeigt auch Michael Feichtinger-Mühlbauer, dass er einiges einstecken kann.

Trial-Spezialist Mittendorfer mit guten Voraussetzungen

Ein gutes Rennen traut Terra X-Dream-Chef Joe Lechner, der der Erzberg selbst zwei Mal bezwungen hat, auch dem jungen Ohlsdorfer Kevin Mittendorfer zu. Der 22-jährige Husqvarna-Pilot war 2011 Trial-Juniorenstaatsmeister. „Für das Rennen am Sonntag sind das grundsätzlich sehr gute Voraussetzungen. Natürlich wird es auch darauf ankommen, aus welcher Startreihe Kevin starten kann", meint Lechner. Die Startaufstellung für das Hare Scramble am Sonntag ergibt sich aus den Prologergebnissen. Bei diesem Rennen am Freitag bzw. Samstag geht es mit vollem G'schäft über die Erzberg-Trassen hinauf auf den Gipfel.

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35 ultraharte Kilometer: Das Erzbergrodeo 2015 in Zahlen

Das Erzbergrodeo findet heuer zum 21. Mal statt
Über 1.500 Starter. Die besten 500 qualifizieren sich für das Red Bull Hare Scramble, das als härtestes Endurorennen der Welt gilt. Start dieses Hardcore-Rennens ist am Sonntag, Punkt 12.00 Uhr Mittag. Renndauer: 4 Stunden. Die Strecke 2015 führt über 23 Checkpoints, davon 16 No Help-Zonen. In diesen No Help-Zonen dürfen sich Fahrer nur gegenseitig helfen, Hilfe von außen ist nicht erlaubt. Gesamtstrecke Red Bull Hare Scramble: ca. 35 Kilometer

Die berüchtigtsten Streckenabschnitte: Grundsätzlich kann schon ab dem ersten Meter viel passieren. Richtig kernig wird es hier:

Überall im Wald (und es geht oft durch den Wald beim Red Bull Hare Scramble): Dort lauern gemein glitschige Steine und Wurzeln. Dazu ist es oft höllisch steil. Alternative Linien sind Fehlanzeige, es gibt meist nur einen Weg.

Wasserrohr: Eine mächtig lange, steile Auffahrt, null Anlauf und loses Geröll. Für die Top-Piloten kaum ein Problem. Wird aber mit Fortdauer des Rennens immer kniffliger. Rauchende Motoren garantiert.

Schrägaufzug: Steil + technisch schwierig.

Carl's Dinner: Mannshohe Felsbrocken auf einer Länge von mehreren hundert Metern. Wer diese extreme Passage gemeistert hat, darf berechtigte Hoffnungen auf eine Zielankunft haben – sofern Zeit und Kraft dann noch reichen.
NEU 2015: Carl's Dinner muss von den Teilnehmern zwei Mal gewältigt werden - es werden zwei Fahrspuren installiert, die Fahrer werden sich also bei Hin- und Rückfahrt begegnen.

Dynamite: Eigentlich was für Bergsteiger. Das Motorrad muss halt auch irgendwie rauf. Die letzte große Challenge vor dem Ziel in der Erzberg-Arena.

Die Favoriten 2015

Vorjahressieger Jonny Walker (UK/KTM)
Graham Jarvis (UK/Husqvarna)
Taddy Blazusiak (POL/KTM)
Alfredo Gomez (ESP/Husqvarna)
Andreas Lettenbichler (GER/KTM)
Ben Hemingway (UK/Beta)
Dan Hemingway (UK/Beta)
Wade Young (RSA/KTM) etc.

Das Terra X-Dream/Husqvarna-Team für den Erzberg 2015

Michael Feichtinger-Mühlbauer, Schalchen
Florian Reichinger, Munderfing
Philipp Reichinger, Munderfing
Kevin Mittendorfer, Ohlsdorf

Die Erzberg-Sieger 1995 – 2014

2014: Jonny Walker (UK, KTM)
2013: Graham Jarvis (UK, Husqvarna)
2012: Jonny Walker (UK, KTM)
2011: Taddy Blazusiak (POL, KTM)
2010: Taddy Blazusiak (POL, KTM)
2009: Taddy Blazusiak (POL, KTM)
2008: Taddy Blazusiak (POL, KTM)
2007: Taddy Blazusiak (POL, KTM)
2006: David Knight (UK, KTM)
2005: David Knight (UK, KTM)
2004: Chris Pfeiffer (GER, Gas Gas)
2003: Cyril Despres (AND, KTM)
2002: Cyril Despres (AND, KTM)
2001: Juha Salminen (FIN, KTM)
2000: Chris Pfeiffer (GER, Gas Gas)
1999: Stefano Passeri (ITA, KTM)
1998: Giovanni Sala (ITA, KTM)
1997: Chris Pfeiffer (GER, Gas Gas)
1996: Chris Pfeiffer (GER, Gas Gas)
1995: Alfie Cox (RSA, KTM)

Quelle: Wetzelsberger, vollewäesch.com

Foto2: Niki Peer

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