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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

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Bolt dominiert in Frankreich, während Fernandez Serra und Godino Gomez die Junioren- und Jugendtitel holen:

In der siebten und letzten Runde der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2024/2025 im französischen Li é vin krönte Billy Bolt seine Titelsaison mit einem perfekten Abend und holte sich die SuperPole und alle drei Rennsiege in der Prestige-Klasse. Unterdessen sicherte sich Marc Fernandez Serra mit einem starken zweiten Platz die Krone des Junioren-Weltcups und Ramón Godino Gómez holte sich nach einem hart umkämpften Kampf mit Fraiser Lampkin den Jugendtitel. Mit intensiven Rennen in allen Klassen fand die Saison zur Freude der leidenschaftlichen Fans in der Arena Stade Couvert de Liévin einen spannenden Abschluss.

 

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Prestige-Weltmeisterschaft

Superpole

Die anspruchsvolle Strecke war schwer zu meistern, doch Billy Bolt (GBR) zeigte seine Klasse und setzte sich als Sieger durch. Trotz einiger Fehler im Verlauf seiner schnellen Runde lieferte der frischgebackene Weltmeister eine Zeit ab, die fast eineinhalb Sekunden schneller war als die seines nächsten Rivalen. Den zweiten Platz belegte Ashton Brightmore (GBR), sein Bruder Mitchell Brightmore (GBR) belegte den dritten Platz – beide GASGAS-Fahrer wirkten auf der Strecke ruhig und kontrolliert.

Finale 1

Bolt holte sich den Holeshot und schien auf der Strecke zunächst unschlagbar, doch nachdem er in der ersten Runde aus der Form geriet, übernahm Mitchell Brightmore kurzzeitig die Führung. Diese hielt jedoch nicht lange, da Bolt wieder in Führung ging und von vorne seine Klassendominanz demonstrierte. Während er den Champion jagte, beschädigte eine harte Landung Mitchells hinteren Stoßdämpfer, wodurch er zurückfiel. Unterdessen kämpfte sich Ashton Brightmore auf den zweiten Platz vor, gefolgt von Eddie Karlsson (SWE) auf Stark Future. Jonny Walker (GBR) sicherte sich einen wichtigen vierten Platz.

Finale 2

Walker, der im zweiten Finale mit umgekehrter Startaufstellung aus der ersten Reihe startete, sicherte sich den Holeshot und ging früh in Führung. Bolt, der die erste Kurve als Vorletzter umrundete, gab sofort Vollgas und kämpfte sich durch das Feld und lag noch vor Ende der zweiten Runde auf Platz zwei. Cooper Abbott (USA) belegte zunächst den dritten Platz, wurde jedoch am Ende der vierten Runde von beiden Brightmore-Brüdern überholt. Nachdem Bolt an der Zielflagge den zweiten Platz aus zwei erzielt hatte, sicherte sich Walker den zweiten Platz und Mitchell Brightmore den dritten.

Finale 3

Nach einem intensiven Start im Rennen um die letzten drei Plätze konnte Bolt Karlsson knapp überholen. Der Schwede reihte sich hinter den Weltmeister ein und fuhr auf der zunehmend anspruchsvolleren Strecke souverän. Bolts Fahrt an der Spitze war jedoch nicht ganz perfekt – ein Fehler führte dazu, dass der Husqvarna-Fahrer über die Stangen flog, aber er konnte das Rennen wieder aufnehmen, ohne seine Position zu verlieren. Bolt meisterte die anspruchsvolle Strecke besser als seine Rivalen und holte sich den Rennsieg, womit er den Hattrick vollendete. Walker hielt den zweiten Platz, Ashton Brightmore den dritten. Mitchell Brightmore, der nach einem schlechten Start in Runde eins ganz hinten landete, lieferte eine unglaubliche Fahrt ab und schnappte Karlsson mit nur drei Hundertstelsekunden Vorsprung den vierten Platz weg.

Endstand

Nachdem Bolt sich die Meisterschaft eine Runde zuvor gesichert hatte, musste er in der siebten Runde in Frankreich nichts mehr beweisen, aber der Brite lieferte trotzdem eine gute Leistung ab – Superpole und drei Rennsiege. Walker sicherte sich am Abend den zweiten Platz vor Ashton Brightmore, wobei das Duo punktgleich war. Dieses Ergebnis spiegelte sich in der endgültigen Meisterschaftswertung wider, wobei Walker Zweiter und Ashton Brightmore Dritter wurde. Mitchell Brightmore wurde Vierter, während Eddie Karlsson eine historische Saison für Stark Future in SuperEnduro krönte, indem er mit dem fünften Platz die Top-Fünf komplettierte.

 

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Junioren-Weltmeisterschaft

Finale 1

Mit Milan Schmüser (GER) als Holeshot, dicht gefolgt von Szymon Kus (POL) und Henry Strauss (GER), entbrannte in den ersten Runden des Finales der Juniorenklasse sofort ein Dreikampf um die Führung. Roland Liszka (HUN) kämpfte sich schnell auf den dritten Platz vor, kurz bevor Schmüser in den Felsen stürzte und seinen Vorsprung verlor. Schmüser fuhr jedoch reibungslos und fehlerfrei, übernahm wieder die Führung und kontrollierte das Rennen von der Spitze bis zur Ziellinie. Ein Motorradproblem bei Kus führte dazu, dass er zurückfiel, was Liszka ausnutzte, um auf den zweiten Platz vorzurücken, und Toby Shaw (GBR) setzte sich gegen Marc Fernandez Serra (ESP) durch und sicherte sich den dritten Platz.

Finale 2

Marius Popovici (ROU) war der Schnellste aus der umgekehrten Startaufstellung für das zweite Finale und sicherte sich den Holeshot, wurde aber in der ersten Runde bald von Fernandez überholt. Shaw fiel auf den zweiten Platz zurück, Schmüser wurde Dritter. Fernandez blieb an der Spitze fehlerfrei und wurde auf halber Strecke vom hartnäckigen Schmüser eingeholt, wobei der Deutsche kurzzeitig die Führung übernahm. Durch einen Fehler von Schmüser eroberte Fernandez den ersten Platz zurück, den er bis zur Zielflagge hielt und sich damit ein Rennen vor Schluss den Titel im FIM SuperEnduro Junior World Cup sicherte. Schmüser hielt den zweiten Platz, während Roland Liszka im Kampf um den dritten Platz das Beste herausholte.

Finale 3

Im dritten Rennen der Junioren-Kategorie drehte sich alles um Schmüser. Der Vizemeister holte sich den Holeshot und blickte nie zurück. Er fuhr ruhig und kalkuliert zum Sieg. Liszka und Shaw belegten in der ersten Hälfte des Rennens die Plätze zwei und drei, aber Fehler warfen beide Fahrer zurück, sodass Fernandez und Strauss das Podium komplettierten. Der vierte Platz ging an Liszka vor Shaw – ein Zug, der dem Ungarn den dritten Platz in der Gesamtwertung des Weltcups sicherte.

Endstand

Milan Schmüser holte sich den Gesamtsieg und damit den zweiten Platz im FIM SuperEnduro Junior World Cup. Mit seinen Rennergebnissen 4-1-2 wurde der frischgekrönte Champion Marc Fernandez Zweiter des Tages, während Roland Liska in Frankreich Dritter wurde und in der abschließenden Meisterschaftswertung den dritten Platz in der Gesamtwertung belegte, nur einen einzigen Punkt vor Toby Shaw.

 

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Jugend-Weltmeisterschaft

Finale 1

Fraiser Lampkin (GBR) hatte einen großartigen Start und sicherte sich den ersten Holeshot des Abends. Ramón Godino Gomez (ESP) reihte sich hinter den Briten ein und die beiden Klassenführer lieferten sich einen Kampf um die Führung, der den Großteil des Rennens andauern sollte. Überrundeter Verkehr stellte eine zusätzliche Herausforderung dar, doch Godino hatte die Nase vorn, ging eine Minute vor Schluss in Führung und hielt diese Position bis zur Zielflagge. Lampkin wurde schließlich Zweiter und Connor Watson (GBR) Dritter. Godinos Rennsieg sicherte dem Spanier den Titel des FIM SuperEnduro Youth World Cup 2024/2025.

Finale 2

Da sich die Strecke in der Arena Stade Couvert de Liévin immer mehr verschlechterte, stellte sich die Jugendklasse für ihr zweites Finale des Abends auf. Lampkin holte sich erneut den Holeshot, dicht gefolgt vom Titelverteidiger Godino. Die beiden Rivalen konnten sich bald einen Vorsprung an der Spitze erarbeiten, doch ein kleiner Fehler von Godino ließ ihn zurückfallen. Lampkin holte seinen vierten Rennsieg der Saison, während Godino sich gut erholte und als Zweiter ins Ziel kam. Michal Laska (POL), der während eines Großteils des Rennens Dritter gewesen war, wurde an der Ziellinie von Luca Kropitsch (AUT) überholt.

Endstand

Mit einem 2:1-Ergebnis sicherte sich Fraiser Lampkin seinen zweiten GP-Sieg der Saison. Ramón Godino belegte mit gleicher Punktezahl den zweiten Platz, schaffte es aber, sich den Weltmeistertitel zu holen. Den dritten Platz belegte der entschlossene Luca Kropitsch.

 

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Herstellermeisterschaft

Dank der Geschwindigkeit und Konstanz der Brightmore-Brüder führte GASGAS die Herstellerwertung mit einem Vorsprung von nur 10 Punkten vor Husqvarna an. Rieju belegte mit den Punkten von Dominik Olszowy (POL) und Toby Martin (GBR) den dritten Platz. Die Wertung wurde von Beta auf dem vierten Platz komplettiert, gefolgt von Suzuki und KTM auf den Plätzen fünf und sechs.

24 MX Leader Plates

Prestige: Billy Bolt (GBR)
Junior: Marc Fernandez Serra (ESP)
Jugend: Ramón Godino Gómez (ESP)

Live-Streaming – Erleben Sie Runde 7 noch einmal!

Jede Runde der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaftssaison 2025 ist auf Playlive.net verfügbar. Dank der erstklassigen Produktion können Fans weltweit die Spannung jedes Rennens und die Momente hinter den Kulissen miterleben.

Ergebnisse:

Link. Alle Ergebnisse zum SuperEnduro 2025 

 

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Presseaussendung: Agencja Sport UP Sp. z.o.o. (Übersetzung), Photocredits: Sport UP Agency / Future7Media 

Participants perform during the Red Bull Erzbergrodeo in Eisenerz, Austria on June 2, 2024. // Joerg Mitter / Red Bull Content Pool // SI202406020554 // Usage for editorial use only //

 

Red Bull Erzbergrodeo 2025: die 29ste Auflage des weltweit renommiertesten Extreme Enduro Rennens geht auch ohne FIM WM-Status über die gewaltige Bühne des Steirischen Erzbergs!

Die Absage der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft 2025 sorgte zuletzt für viele Fragen und Spekulationen innerhalb der Motorrad-Offroadszene. Das Red Bull Erzbergrodeo bleibt davon unbeeindruckt – und wird wie geplant vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 die internationale Offroad-Elite und tausende ambitionierte Amateure am „Berg aus Eisen“ versammeln.

Mit der letztwöchigen Absage der FIM Hard Enduro World Championship (HEWC) 2025 wurden auch Spekulationen laut, die eventuelle Absagen vieler renommierter Hard Enduro Rennbewerbe in den Raum stellten.

Red Bull Erzbergrodeo Veranstalter Karl Katoch kann die Fans aus aller Welt beruhigen: „Die Absage der FIM Hard Enduro WM tangiert uns eigentlich kaum. Das Red Bull Erzbergrodeo ist seit knapp 3 Jahrzehnten eine fix etablierte Größe in der Motorrad Offroad Welt und wurde ohne Beteiligung der FIM zu einem der renommiertesten Events der Szene. Nach 3 Jahren FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft wird das Red Bull Erzbergrodeo 2025 auch ohne FIM WM-Status wieder wie gehabt unverändert stattfinden. Wir freuen uns, mit Partnern der ersten Stunde wie Red Bull und KTM, die weiterhin ungebremst hinter dem Event stehen, auch heuer wieder Top-Athleten aus mehr als 50 Nationen am Erzberg zu begrüßen und das größte Fest der Hard Enduro Szene zu feiern!“, so Katoch.

Ein weiterer Höhepunkt des Red Bull Erzbergrodeo 2025 darf bereits verraten werden: „Wie mir Heinz Kinigadner heute von der OASIS Rally berichtet hat, wird KTM den Dakar Rally Sieger Daniel Sanders zum Erzberg bringen. Sanders wird auf seiner Rally-KTM den Blakläder Iron Road Prolog 2025 bestreiten und die Fans begeistern!“, freut sich Karl Katoch. 

www.redbullerzbergrodeo.com

 

Winners of Red Bull Erzbergrodeo 2024 in Eisenerz, Austria on June 2, 2024 // Sam Strauss / Red Bull Content Pool // SI202406020536 // Usage for editorial use only //

PA: Red Bull Erzbergrodeo Presse, Fotos: @redbullcontentpool

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Von 11. bis 13. April wird in Tamasi/Ungarn der MiniEnduro Europacup 2025 gestartet. Es gibt insgesamt 6 Wertungsklassen. Mit 2 Rennen in Ungarn und einem Rennen in Deutschland ist diese Serie für österreichische Nachwuchsfahrer besonders interessant.

Wer Interesse hat findet hier die Links:

FIM Europe Enduro Kalender

Link zur Ausschreibung

Link zur Anmeldung

 

Alle Termine zum Mini Enduro Cup 2025:

12./13. April - Tamasi - Ungarn
12./13. Juli - Nagytarcsa - Ungarn
19./21. September - Fürstenwalde - Deutschland

 

Die Uhr tickt – Nur noch 24 Tage bis zum ECHT Endurocup Saisonauftakt in Lederhose: Die Vorfreude steigt, die Tage sind gezählt: In nur 24 Tagen (29./30.03.2025) startet die neue Saison des ECHT Endurocups in Lederhose. Nach einigen Jahren Pause kehrt die traditionsreiche Strecke in Ostthüringen endlich zurück in den Rennkalender...

 

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Die Fahrer erwartet eine anspruchsvolle Runde, die mit abwechslungsreichem Terrain für Spannung sorgt. Neben Waldpassagen und schnellen Stoppelfeld-Abschnitten bietet die Strecke auch Wiesenpassagen.

Sonderprüfungen und spannende Wettkämpfe am Samstag

Der Samstag verspricht packenden Endurosport mit zwei Sonderprüfungen, die auf der Runde integriert sind. Hier haben die Fahrer die Möglichkeit, ihr Können unter Wettkampfbedingungen unter Beweis zu stellen.

Fahrerfeld füllt sich rasant – Jetzt noch anmelden!

Die Nachfrage ist groß, und die Startplätze füllen sich minütlich! Besonders für den Samstagslauf sollten sich Interessierte zeitnah anmelden, denn trotz der Aufteilung des Fahrerfelds in zwei Läufe gibt es bereits viele Nennungen in beiden Gruppen. Wer sich seinen Platz sichern will, sollte nicht zögern und schnell handeln.

Sonntagslauf mit über 70 Fahrern bereits gut besetzt

Auch am Sonntag geht es rund: Bereits jetzt sind mehr als 70 Fahrer für den zweiten Renntag gemeldet. Pünktlich um 10 Uhr fällt der Startschuss – diesmal schon in der Sommerzeit. Es wird also höchste Zeit, sich vorzubereiten und sich für ein spannendes Rennwochenende fit zu machen!

Jetzt nennen und dabei sein!

Alle Nennungen können einfach und bequem über die offizielle Website www.endurocup.de  vorgenommen werden. Dort finden sich auch der Zeitplan und alle weiteren wichtigen Informationen rund um das Event.

 

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PA: DG Design

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Info Enduro-Trophy: Wir bitten alle Fahrer*innen, die sich für die Enduro Trophy ÖM Saison angemeldet haben oder noch anmelden werden, uns bis zum 15. März 2025 die Logos ihrer Partner und Sponsoren sowie ein Portraitfoto der eigenen Person zukommen zu lassen.

Im Zuge der Enduro Trophy soll ein professionelles Auftreten aller ÖM-Teilnehmer*innen geschaffen werden, weshalb wir seitens der Sportduro GmbH einheitlich gestaltete Zelte sowie Beachflags für das Fahrerlager produzieren und zur Verfügung stellen werden.

Damit auch die Partner und Sponsoren der jeweiligen Fahrer*innen präsentiert werden können, garantieren wir, alle Partner- und Sponsorenlogos, die uns in druckfähiger Qualität bis zum 15. März 2025 geschickt werden, kostenlos auf die Außenplane des Zelts sowie auch auf die Beachflag zu drucken. Wir bitten euch, das Portraitfoto von euch sowie die Logos eurer Partner und Sponsoren an die folgende E-Mail zu übermitteln: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Wir freuen uns, euch bald begrüßen zu dürfen!

https://enduro-trophy.com/

 

PA: Sportduro

Newcastle/UK war eine Reise wert. So könnte man das Engagement des jungen Steirers in der FIM SuperEnduro WM - Youth Class kurz und bündig beschreiben. Aber so einfach ist es nicht, zwischen Erfolg und Misserfolg liegen oft viele Stolpersteine, Hürden und Entbehrungen die gemeistert werden wollen...

 

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Direkt nach seiner Geburtstagsfeier, unser Nachwuchstalent ist gerade 17 geworden, wurde die Braumandl-KTM und sämtliche Sachen gepackt, um die Anreise in das 1.900 KM entfernte Newcastle/UK anzutreten.

Nach gut 20 Stunden Anfahrt wurde die Strecke in die Besichtigung genommen und es begann auch gleich darauf das Training.

In der Qualifikation fuhr Luca die 7. schnellste Zeit, was ihm einen Startplatz in der 2. Startreihe einbrachte, da diesmal nur 6 in der ersten Reihe starten durften.

Im 1. Finallauf lief der Start mittelprächtig aber Luca konnte den Platz halten. Die darauffolgenden Runden waren von sehr vielen Überholmanövern und Zweikämpfen sowie Stürzen und Hoppalas aller Teilnehmer gespickt, wo Luca durch seine kontrollierte Fahrweise und sein gesteigertes Können einen Vorteil rausfahren konnte und den sensationellen 3. Platz im ersten Finallauf einfahren! – Was für eine Freude und Jubel bei seinem Team und der gesamten Endurofamilie in der Heimat. Das Handy lief über. Speziell bei seinen perfekten Fahrten durch die „Rocksection“ (Steinsektion) holte er immer wieder Zeit und Plätze auf, und konnte dort sogar den führenden in der WM in Schach halten und auf Platz 4 verweisen.

Top motiviert ging es in den 2. Finallauf. Doch Schicksal und Gegner hatten anderes vor. Gleich nach dem Start wurde Luca in einen Crash verwickelt und musste vom letzten Platz eine Aufholjagt starten. Der Kurs forderte wieder viele Stürze ein und Luca war auf einen soliden 6 Platz vorgefahren. In der Rocksection angekommen lagen 2 vor ihm platzierte Fahrer am Boden bzw. in den Steinen und der Sprung auf einen weiteren Spitzenplatz war zum Greifen nah, … wäre da nicht ein übermotivierter Streckenposten gewesen, welcher den gestürzten Fahrern half aufzustehen, Luca am Vorbeifahren stoppte und so hinderte weiterzufahren. So wurde aus einem abgesicherten 6. Platz mit Aussicht auf ein weiteres TOP 5 Ergebnis ein 8. Platz. - Egal, Krone richten, aus der Situation lernen und Motivation schöpfen!

Luca´s Reise ging am darauffolgenden Tag zurück nach Frankreich wo die Braumandl-KTM ein Service- & Wellnessprogramm mit FUCHS-SILKOLENE Produkten erhält sowie neue X-GRIP Reifen von AUNER aufgezogen bekommt, - und wo am kommenden Wochenende das Finale in Lievin /FRA stattfindet und Luca wieder sein Talent unter Beweis stellen wird. – Wir halten die Daumen und werden berichten.

Danke an alle Unterstützer, welche die junge Karriere supporten:

KTM Braumandl | FUCHS Austria & SILKOLENE | MSV Weyer | Farbenprofi KROPITSCH | ENNSTALTRAPEZ |
MX STORE | PIRKER Bewegungstechnik | FUERNHOLZER Werbeagentur & Photography | HAST Personal | X GRIP

Infos zur FIM SuperEnduro WM unter https://superenduro.org/

 

Bericht: Christian Fuernholzer | fuernholzer.com

#fimsuperenduro #ktm #braumandl #fuchssilkolene #fuchsaustria #xgrip #mxstore #fuernholzer

In Newcastle/GB kämpfte die SuperEnduro Elite zum vorletzten Mal um wichtige Platzierungen und Punkte für die FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft 2025. Die beiden Local Heroes, Ashton und Mitch Brightmore waren wieder für das X-GRIP Racing Team am Start...

 

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Vor den Augen ihrer Familie und Fans konnten sie bereits im Training und in der Qualifikation zeigen, dass sie mit der flüssigen, schnellen Strecke gut zurecht kamen. Mit den Rängen 2 und 3 in der Qualifikation waren sie im SuperPole Wettbewerb startberechtigt, wo Ashtons Runde perfekt anfing. Ein großer Fahrfehler in den Steinen machte eine bessere Rundenzeit zunichte, er sollte auf Rang 6 zurück fallen.

Als Vorletzter war Mitch an der Reihe, auch er versuchte die Spitze der Zeitenliste zu übernehmen. Er erwischte eine sehr schnelle Runde, welche schließlich zu Platz 2 reichte! Nach gut gelungenem Start zu Lauf 1 der Prestige-Klasse machte sich Mitch sofort auf die Verfolgung des Seriensiegers Bolt. Er konnte ihn jedoch in keinen Zweikampf verwickeln und blieb hinter ihm. Langsam aber sicher schloss Ashton, der bis dato auf Rang 3 lag, auf seinen Bruder auf.

Letztendlich änderte sich nichts mehr bis zum Rennende, Mitch wurde zweiter und Ashton folgte ihm direkt dahinter.

In Rennen 2 nahmen die Piloten wie gewohnt in gestürzter Reihenfolge zum Start Aufstellung. Nach den ersten Kurven fand sich Mitch auf Rang 7 wieder, währen Ashton etwas vor ihm, auf Position 4 lag. Rasch konnten beide wichtige Plätze gut machen, sie pilotierten ihre GASGAS hintereinander liegend auf die Ränge 3 und 4. Beide belauerten sich, keiner machte jedoch einen entscheidenden Fehler. Ashton belegte im Finish den 3. Platz, Mitch reihte sich direkt hinter ihm an 4. Stelle ein.

Ein packender Vierkampf um die Spitze entbrannte in Lauf 3 unmittelbar nach dem Start. Ständig wechselnden die Positionen, die ausverkaufte Halle stand Kopf! Während Ashton weiter um den Sieg kämpfte, verlor Mitch durch einen Sturz viel Zeit. Zur Halbzeit des Laufes duellierten sich Bolt und Ashton schließlich um den Platz an der Sonne.

Die Strecke war bereits dermaßen ausgefahren, dass es fast unmöglich war fehlerfrei zu bleiben. Letztendlich lief es darauf hinaus, welcher Pilot weniger Fahrfehler machte. Bei einem schiefgelaufenen Angriff um den Laufsieg kam Ashton zu Sturz und wurde noch vor dem Ziel sogar noch vom Drittplatzierten überholt. Ashton beendete das Rennen somit auf Rang 3, während Mitch Brightmore Platz 4 belegte.

Nicht gänzlich zufrieden geht für die beiden X-GRIP Racing Team Pilotenes bereits kommendes Wochenende zum letzten Showdown zur SuperEnduro Weltmeisterschaft 2025 nach Frankreich.

 

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Text: BADX GmbH, Photo credits: Sport UP Agency / Future7Media und @shotbyarian

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