Mehr als 7 Monate haben sich die Initiatoren, allen voran Alois Vieghofer mit der Enduro-Nachwuchsserie: 5/18 Juniorendurocup beschäftigt. Am 3. und 4. Mai konnte bei der ersten Veranstaltung in Schrems (Granitarena) eine sehr erfolgreiche Premiere gefeiert werden!

Man kann durchaus von einer Sensation sprechen, wenn 90 Kinder- und Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern die „Enduro-Zelte" aufschlagen um in einer der härtesten Offroad-Sportarten der Welt die „Grundschule" absolvieren zu können. Nicht nur hocherfreut sondern emotional stark getroffen war das OK-Team des neuen 5/18 Juniorendurocups aufgrund dieses Erfolges: „Ich war sprachlos und hatte bei der Siegerehrung Tränen in den Augen. Außerdem war ich froh, dass mein Partner Alex Janko und Rudi Kamerer die Siegerehrung machten, da ich nicht reden konnte, so mitgenommen war ich. Sieben Monate Arbeit und ich wusste nicht, ob diese gut aufgenommen wird und dann stehen 90 Starter, darunter Kinder, Jugendliche und Papas (Eltern) am Start, die Spaß haben. Es wurden viele neue Freundschaften geschlossen, einfach super", so ein emotional gerührter Alois Vieghofer.

Besonders erfreulich waren auch die Teilnahmen am Unterricht in Erste Hilfe, sowie in der Motorradtechnikschule, wo fast alle Kinder und Jugendliche dabei waren. Geübt wurden dabei auch einige Rettungsmaßnahmen an Freunden: „Ein dickes Lob an das Granitbeisserteam von Rudi Kamerer, Ablauf, Verpflegung und Strecke waren perfekt organisiert. Ein großer Dank geht an das Team der Zeitnehmung (Andreas, Michi und Sandra)", freut sich Vieghofer.
Als Trainer waren Edi Ederer und Rudi Rameis dabei und gaben wichtige Tipps und Erfahrungen an die jungen Talente sowie die Väter weiter. Rudi Rameis unterstützte auch als Mechaniker vor Ort die Fahrer während der Veranstaltung. Bereits im Training am Samstag war zu erkennen, dass viele schnelle Fahrer dabei sind. Damit darf man durchaus auf eine positive Entwicklung des rot-weiß-roten Enduro-Sports hoffen.
In der Klasse E1 Klasse (50 ccm) waren sieben Teilnehmer am Start, der Trainingsschnellste Luca Selesi gewann auch das Rennen, welches von vielen Zweikämpfen und Überholmanövern geprägt wurde. Rang 2 ging an Fabian Dosedel, vor Fabian Kaltenbrunner.

Spannend ging es auch in der E2 Klasse (65 ccm) zu, wo zehn Teilnehmer starteten. Im Training knallte Pauli Simmer vom E.A.R.T. Racing Team die schnellste Zeit hin. Die Nachwuchsfahrerin Zoe Janko kam aber perfekt vom Start weg und zeigte den Jungs zu Beginn den Auspuff ihres Bikes. Pauli Simmer lies aber nichts anbrennen und fightete bis zum Schluss und gewann das Rennen vor Felix Teufel und Manuel Fürst. Enduro-Mäderl Zoe Janko wurde noch beachtliche 6.te.
Die E3 Klasse (85 ccm): Beim Training zeigte sich schon, dass die E 3 Klasse mit sehr schnellen und talentierten Fahrern besetzt ist. Nikolaus Enzinger kam am Start ideal weg und führte das Feld an, dahinter waren Lukas Blamauer, Thomas Stöger und Christopher Vieghofer. Enzinger fuhr ein sehr schnelles und sicheres Rennen und konnte als Erster die Zielflagge sehen. Zweiter wurde Lokalmatador Dominik Löffler, vor dem jungen Tiroler Nikon Muigg.Trotz Missgeschick und Rennpech landete Christopher Vieghofer noch auf Rang 5.

Die Youngsters Klasse – E 4 war mit 21 Startern besonders stark besetzt. Auch in dieser Klasse bestätigten einige Fahrer ihr hervorragendes Talent. Beim Start der E 4 Klasse kam Patricia Vieghofer, die einzige Dame im Feld, vom E.A.R.T. Team als Vorletzte weg, weil ihr Motorrad nicht und nicht ansprang. Als Erster in die Kurve bog Jan Riegler gefolgt von Patrick Riegler und Sven Mayrhofer ein.
Der jüngste Teilnehmer in dieser Klasse war der 12 jährige Lokalmatador Matthias Schmid. Alle Starter fuhren ein sehr schnelles und schon sehr professionelles Rennen. Am Ende gewann der amtierende ACC – Wild Child Gesamtsieger Patrick Riegler, vor Sven Mayrhofer und Timo Riegler. Patricia Vieghofer konnte noch von ganz hinten auf Rang 10 fahren.

Zu Klasse E 5 (Papas): Eines der tollsten Rennen für Vater und Sohn, das sehr gut ankam und die Vater – Sohn Beziehung sehr gut gefördert hat. Der Start zeigte, dass die Papas das Rennen sehr ernst nahmen. Auch Rudi Kamerer ließ es sich nicht nehmen in der Wertung mit seinem Enkel Jan Proll zu starten und wurde am Ende auf Rang 14 gewertet.
Der erste Platz ging an Alexander Schmölz und Fabian Dosedel, vor Alexander Freihammer und Nikolaus Enzinger. Platz 3 für Georg und Felix Teufel. Auch in der E5 Klasse waren 21 Teilnehmer am Start.
Nach diesem traumhaften Saisonbeginn kann nun das Team rund um Alois Vieghofer ein wenig „Durchatmen" – in wenigen Wochen beginnen aber bereits wieder die intensiven Vorbereitungen auf das nächste 5/18 Juniorendurocup-Weekend – Am 28. und 29. Juni 2014 in Lunz am See (NÖ)!
Ergebnisse und alle Information zum 5/18 Juniorendurocup, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter: www.juniorendurocup.at
Presseinformation – 5/18 Junior Enduro Cup / Grandiose Premiere am 3. und 4. Mai in Schrems Veranstalter: Enduro Gemeinschaft Waldviertel - Pressebetreuung: Thomas Katzensteiner + 43 676 4009918 / Mail:
Pauli Simmer holt ersten Nachwuchssieg für das E.A.R.T !
Besonders freut uns natürlich der Erfolg von Pauli Simmer. Pauli ist seit heuer im Enduro-Austria-Racing-Team E.A.R.T. und mit seinen 11 Jahren auch der jüngste Fahrer.
Pauli war hoch motiviert und konnte beim ersten Rennen zur 5/18er Serie gleich einen Sieg einfahren ! Herzliche Gratulation !
Pauli: "Am 4./5.Mai fand in Schrems das 1.Rennen von 5/18 Endurocup 2014 statt. Es war ein spannendes und lehrreiches Wochenende für mich. Bevor wir unserer Rennen am Sonntag fahren durften, mussten wir unsere Kenntnisse in der Ersten Hilfe und Technik auffrischen. Ich war total motiviert für Sonntag. Wetter, Gelände und Organisation hatten super gepasst. Ich kam mit der Rennstrecke in der Granitbeisserarena von Rudolf Kammerer sehr gut zurecht und konnte das Rennen mit dem 1.Rang in der 65ccm Klasse beenden. Freue mich schon auf den nächsten 5/18 Endurocup in Lunz."
Fahrtechniktraining mit Dieter Rudolf, Karl Katoch und Lars Enöckl am 17. und 18. Mai. Trainieren Sie Ihre Fahrkünste, verbessern Sie Ihre Leistungen und bewegen Sie Ihr Enduro Bike sicher im Grenzbereich. Das einzigartige Fahrtechniktraining mit Erzbergrodeo-Veranstalter Karl Katoch, extrem Enduro Pilot Dieter Rudolf und dem Prolog-Sieger 2013 Lars Enöckl bietet optimale Bedingungen für Enduro Begeisterte, vom Einsteiger bis zum aktiven Sportler. Egal, ob Sie bereits Erfahrung mitbringen oder nicht, die verschiedenen Streckenvarianten im Offroad Bike Track am Gelände des Red Bull Ring bilden die optimalen Voraussetzungen für den Einsatz leistungsstarker Enduros.

Unter Anleitung der drei Pros lernen Sie das besondere Fahrverhalten dieser charakterstarken Motorräder kennen oder optimieren Ihre Fahrtechnik durch völlig neue Eindrücke auf der herausfordernden Strecke. Sie fördern das technische Verständnis, den spielerischen Umgang mit allen Motorrädern und schärfen die Sinne. Ein unvergessliches Enduro Training ist hier garantiert.
Wenige Wochen vor dem härtesten Enduro-Rennen der Welt am legendären Erzberg, haben Sie die Chance beim einzigartigen Training teilzunehmen.
Fahrtechniktraining mit Dieter Rudolf und Lars Enöckl – die Eckdaten:
Termine: Samstag, 17.Mai 2014 oder Sonntag, 18. Mai 2014
Ort: Red Bull Ring, Spielberg
Dauer: 9.00 bis 17.00 Uhr
Preis: € 170.- mit eigenem Enduro Bike (€ 310.- mit gestelltem Enduro Bike) inkl. Verpflegung und Profi-Instruktor
Kursplätze: 2 x 30
Info & Anmeldung:
www.projekt-spielberg.at
Photo:Philip Platzer
Husqvarna Motorcycles verkündet mit Freude, dass die offizielle Bel-Ray Husqvarna Factory Team Bekleidung als Replica Edition ab sofort verfügbar ist. Die Factory Replica Offroad Hosen und Shirts, von Pela Renet, Gra-ham Jarvis, Thomas Oldrati, Joakim Ljunggren und Ma-thias Bellino im Wettkampf getragen, wird exklusiv für Husqvarna von Shot produziert.

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Bayernland komplett in Tirolerhand... Nicht viel zu gewinnen gab es für die standhaften Bayern, gegen die angerückten Enduroschwergewichte aus dem Land der Berge. Einzig bei den Oldies hielt Rudi Steiner die blau/weiße Fahne hoch, aber in den restlichen Klassen ging nichts ohne Tiroler Adler. Aber alles der Reihe nach...
Von Trocken, Schnell, staubig bis Nass, Schlammig und extrem rutschig....
Dirt Days Penzberg als 3. Lauf zur ETT2014 (Enduro Totale Transnationale) durchgeführt in gewohnt beeindruckender Weise vom AMC Penzberg auf deren Offroadgelände, mit allen Zutaten für ein kurzweiliges Wochenende. Die Dirt Days hatten mal wieder alles auf dem Programm und so begannen die Tage vorerst mal ungewohnt für Penzberger Verhältnisse bei Sonnenschein und äußerst angenehmen Temperaturen. Die Donnerschläge aus der Böllermaschine von Michi Baur werden wohl das letzte Mal das Gelände des AMC Penzberg erschüttern, denn mit Ende August gibt es keine Genehmigung mehr und damit ist wohl auch das Ende des Geländes eingeläutet.

Bernhard Schöpf mit unbändigem Siegeswillen....
Die Youngsters, als Tagesstarter, hatten es zu Beginn aufgrund der ausreichenden Bewässerung dann doch ein wenig dirty & slippery, vor allem in der Steinpassage, was einigen bereits in der ersten Runde zum Verhängnis wurde. Darunter auch Bernhard Schöpf, der nach mäßigem Start sofort auf Angriffsmodus schaltete und in der besagten Steinpassage den Kürzeren zog. Indes in Führung das Trio rund um Schneider Philipp, Felix Wegleiter und Robert Scharl, die sich schon ein wenig absetzen können. Scharl übernimmt ab Runde 12 die Führung vor Wegleiter und Schneider. Schöpf hingegen kämpft weiterhin mit Problemen, taucht aber bereits auf Platz 4 auf. Nach rund einer Stunde kommt der Tiroler im Dienste des KTM Walzer Teams aber so richtig auf Touren und zeigt sein wahres Talent. Ab Runde 16 bricht er in die Spitzengruppe ein und macht Meter um Meter und übernimmt mit einem entfesselten Schlusssprint 3 Runden vor Ende die Führung. Nach Ablauf der 2h-Renndauer dann rund 30sec. Vorsprung für Bernhard Schöpf/KTM vor Robert Scharl/KTM und Felix Wegleiter/KTM mit bereits 2min. Rückstand als Letzter am Podest. Philipp Schneider/KTM kann nach „gscheiden Brezn" noch ein Top5-Ergebnis einfahren und Benjamin Walch/Beta komplettiert die Top5.
„Großer" Schöpf ganz vorn....
Die Masters als 2. Tagespunkt sehen mal wieder einen Blitzstart von Valtentin Rehrl/Beta, gefolgt von den Localheros Alois Fiechtner/KTM und Seppo Suttner/KTM. In Runde 4 aber der fast schon obligatorische Plattfuss bei Rehrl, der in ans Ende des Feldes zurück schmeisst. Indes stürmt Fiechtner an die Spitze, spürt aber bereits den Atem vom älteren der Schöpf-Brüder Marco am Hinterrad. Marco nimmt sich Zeit und in Runde 6 haut es Fiechtner im wahrsten Sinne weit zurück, während Marco Schöpf richtig Fahrt aufnimmt. Einmal in Führung, lässt er keine Zweifel am Sieg aufkommen und stellt seine Beta mit über einer Minute Vorsprung aufs oberste Podest. Dahinter reihen sich Seppo Suttner/KTM und Friedrich Christian/KTM auf die restlichen Plätze. Auf Platz 4 leuchtet Valentin Rehrl, der nach seinen Problemen eine spektakuläre Aufholjagd mit viel Kampfgeist und Tempo zeigte. Dahinter komplettiert der Vorarlberger Sven Capelli/Husqvarna die Top5 in der Master Klasse.

Es führt einfach kein Weg vorbei an diesen Tiroler Hünen...
Die Seniors beschließen Tag1 und hier treffen wieder mal zwei Urgesteine der Szene aufeinander. Rudi Pöschl vs. Thomas „Fuxxi" Günther – unzählige Titel, Siege und Kampfgeist pur, gepaart mit einer Gashand der oberen Liga lassen die Rennen der Beiden stets zu einem Spectaculum werden. Ab dem Donnerschlag aus der Böllermaschine von Michi Baur setzt sich fast schon erwartet Rudi Pöschl/Husqvarna in Führung. Im Flugschatten taucht aber Thomas „Fuxxi" Günther/Husqvarna auf, der auf seine Gelegenheit wartet und diese auch in Runde 5 nutzt, um an Pöschl vorbeizuziehen. Daraufhin wirklich Gas auf Anschlag, Spectaculum pur mit dem Ergebnis, dass es Günther nach 5 Runden in Führung runterzupft und nach schwerem Einschlag mal alle Groschen wieder sammeln muss. Pöschl derweil auf und davon, lässt sich der Tiroler die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und fährt das Ding souverän nach Hause. Günther indes schnell genug wieder auf den Beinen um den immer erst spät zündenden Südtiroler Stefan Schröck/Husqvarna in Schach zu halten und am Ende Platz 2 für den Bayer, vor Schröck, Lukas Bleiner/KTM und Tommy Kunert/KTM als Top5 bei den Seniors.
Die angenehmen Temperaturen füllten dann auch das Vereinshaus bei der Preisverteilung und bis lange danach bis auf den letzten Platz, denn zu erzählen gab es jede Menge und so klang Tag1 auch hier enduromäßig aus....
Tiroler/Bayern-Team als Maß der Dinge....
Enduromäßig präsentierte sich dann der Sonntagmorgen, jedoch im genauem Gegensatz zum Samstag. Statt angenehmer Temperaturen schockte der Blick auf den Gradmesser und schwere Regengüsse schlichen sich über Nacht ins Land und wollten den ganzen Tag auch nicht mehr weichen. Da halfen selbst die schärfsten Böllerschüsse und kürzesten Lederhosen nichts dagegen und auch der morgendliche Kater konnte nicht über die geänderten Verhältnisse hinwegtäuschen. Aber nicht umsonst trägt die Veranstaltung einen dirty Namen und so schreckt kaum jemand zurück. Teamrennen steht auf dem Programm und 50 Doppelkonstellationen lassen sich nicht lange bitten. Darunter auch mit Pöschl/Günther und Schöpf/Schöpf die Siegfahrer von gestern in gemeinsamer Paarung, was einiges für den Tag verspricht....

Ohrenbetäubender Böllerschuss, Start und fast wie üblich Rudi Pöschl in Front der Meute, vor Alois Fiechtner/Andreas Huber und dem Brüderpaar Bernhard und Marco Schöpf. Keine gmahte Wiesn aber heute für Pöschl/Günther, aufgrund der schweren und überaus rutschigen Verhältnisse gibt's für jeden Mal Probleme und so übernehmen Fiechtner/Huber in Runde 4 die Führung, die aber in Runde 7 wieder an Pöschl/Günther wechselt. Schöpf/Schöpf indes arbeiten sich ebenfalls an Fiechtner/Huber vorbei und bis Runde 11 deutet alles auf einen Zweikampf um die Spitze hin. Nach einer Stunde fängt sich Bernhard Schöpf einen Stein in der Bremsscheibe ein und verliert eine Runde bis zum Wechsel. Marco Schöpf daraufhin im Rennen und versucht die verlorenen Plätze wieder aufzuholen, indes sich die Bremsanlage von Bernhard nicht mehr reparieren lässt und die Beiden zur Rennhälfte die Segel streichen. An der Spitze weiterhin Pöschl/Günther, aber Fiechtner/Huber bleiben in Schlagdistanz und halten das Rennen bis zum Ende offen. Am Ende aber keine Fehler bei Pöschl/Günther und das Husqvarna-Duo holt sich den Sieg vor Fiechtner/Günther und dem Vorarlberger Duo Sven Capelli/Philipp Schneider. In die Top5 stellen sich weiters Benjamin Walch, der nach Ausfall von Teampartner Lukas Bair die Strapazen alleine auf seiner Beta in Angriff nimmt und den Tag mit einem großartigen 4. Platz beschließt. Kondition und Einstellung passen mal beim jungen Tiroler. Als letzte der Top5 fahren Markus Wanka/Herbert Ellecosta über die Ziellinie und geben den Weg frei für die Oldies als letzten Programmpunkt des WE...
Oldies lassen sich nicht schrecken...
Bei den Oldies strahlte Rudi Steiner vom obersten Podest, der mit einer lupenreinen 125ccm-Husqvarna auf dem rutschigen Terrain mal wieder bewies, dass es gerade bei den älteren Racern nicht immer einen Donnerbolzen zum Siegen braucht. Manchmal ist weniger eben mehr und Steiner damit auch der einzige bayrische Einzelsieger an diesem WE, was auch prompt mit ein paar Mass begossen wurde. Nass war man eh schon und so beglückwünschten sich Stephan Kiesel und Udo Berg, die ebenfalls vom Podium lachten. Dahinter komplettierten Jörg Radtke und Albert Sporer die Top5 der Oldies Klasse.
Normalerweise wäre der Tag damit noch nicht gelaufen und als Abschluss stand der Master of Dirt als Amerikanisches Finale für alle Top5-Fahrer der einzelnen Klassen auf dem Programm. Aufgrund der Wetterlage und der Verhältnisse wurde aber erstmals darauf verzichtet und im Einverständnis aller Anwesenden ging man gleich zum Ausklang des Wochenendes über.
Für die Zukunft des Geländes und der Dirt Days überhaupt stehen dunkle Wolken am Horizont, aber der AMC Penzberg gibt sich noch nicht geschlagen und bevor der Vorhang fällt, wird noch Alles unternommen – hoffen wir das Beste und Danke für die vielen Dirt Days der letzten Jahre.
Alle Ergebnisse, Infos, usw. zum Rennen und ETT2014: www.endurocross.at
Text: Bernhard Walch/Christian Gasser
Fotos: AMC Penzberg
Nach dem gewaltigen Saisonauftakt in Launsdorf geht die Austrian Cross Country Championship Serie am 24. Mai 2014 in Griffen weiter. Damit bleibt das Team rund um Rudi Rameis im Sportland Kärnten. Der MSC Griffen möchte Fahrern und Fans einen unvergesslichen Renntag bieten ...

„Wir sind mitten in den Vorbereitungen und werden heuer den Fahrern mehr Enduro-Passagen bieten können", lächelt MSC Griffen Obmann Josef Zwarnig. Die Strecke in Griffen wird damit am 24. Mai für die ACC-Fahrer bereit sein, schon im letzten Jahr starteten am Haberberg mehr als 420 (!) Enduro- und Motocross-Piloten bei der Austrian Cross Country Championship Serie. Auch das Fahrerlager wurde vergrößert, für die Fans und Besucher stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung. Es gibt viele tolle Zuschauerplätze, die eine Top-Einsicht auf die Strecke bieten: „Unser Ziel ist natürlich auch, dass viele Fans zu den ACC-Veranstaltungen kommen. In Griffen ist wieder für das leibliche Wohl bestens gesorgt, mit Live-Moderation, Musik und Live-Timing, sowie Fotoservice können alle ein tolles Rund-Um-Paket genießen", sagt ACC-Serienmanager Rudi Rameis.
Voranmeldung ACC GRIFFEN noch bis 16. Mai 2014 – um 12:00 Uhr möglich!
Danach nur mehr Vor-Ort in Griffen am 24. Mai 2014!
Auch für den zweiten ACC-Veranstaltungstag ersucht Rudi Rameis um die Voranmeldung und zeitgerechte Abgabe der Nennung: „Natürlich freuen wir uns über viele Teilnehmer, aber es ist ganz einfach stressfreier für alle, wenn die Voranmeldungen auf der ACC-Seite unter: www.acc.xcc-racing.com gemacht werden", so Rameis.
In Launsdorf gab es mehr als 160 (!) Vor-Ort Anmeldungen, welche vom OK-Team gemeistert werden mussten.
Natürlich wird auch in Griffen eine Vor-Ort Anmeldung noch am 24. Mai 2014 möglich sein, einfacher für Fahrer und Teams ist aber die Nennung im Internet...
Text: Thomas Katzensteiner, Austrian Cross Country (ACC)
Pressesprecher / Moderation Foto: www.sportpixel.eu
Neu eingetroffen bei Auner! Nur jetzt und nur kurzfristig verfügbar: SHIFT Rennleibchen Faction Satellite Limited Edition in den Größen M, L, XL. Blau-schwarz um 54,90,-- / SHIFT Rennhose Faction Satellite Limited Edition, Größen 32, 34 - Blau-schwarz um 179,90 Euro. Jetzt bestellen unter www.auner.at


Kaum ist die Premiere der neuen Red Bull Ring Trophy vorbei geht auch schon die Anmeldefrist für den 2.Lauf zu Ende. Du hast noch 11 Tage Zeit, dich für den 2.Lauf online anzumelden. Das Starterfeld für dieses Rennen ist auf 150 Teilnehmer limitiert.
Ganz aktuell gibt es jetzt auch ein Video des 1.Laufs.
Alle Infos und die Anmeldung auf http://www.rbr-trophy.at/
Link: Video des ersten Rennens. http://vimeo.com/93785940

- KRKA Rally Raid 2014: Alles möglich! - Nichts muss !
- Reisersberg feiert und fordert die Offroad-Spezialisten:
- Helly, Moretti, Bloeb, Walkner, Katoch, Kini u.a. bei Hellas Rallye:
- Premierenlauf zur neuen RedBullRing - Trophy:
- KTM spendet an SOS Kinderdörfer:
- NYC Limited Edition 360 Given - Jetzt bei Auner !
- Hausmesse bei Honda Schmidinger:
- Enduro EM-Finale findet in Tschechien statt:
- Damen bei ACC stark unterwegs / Vieghofer lernt bei Graham Jarvis:
- MX-Enduro-Race des MSC Launsdorf:
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