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Nächstes Jahr findet die 5.Auflage des KRKA Enduro Raid in Primosten/Kroatien statt. Der Termin steht mit 01./02. Mai 2015! Das einzigartige Rennen welches eigentlich gar kein Rennen ist, wird wieder über 2 Tage mit jeweils 200km gehen und es wird auch wieder Sonderprüfungen mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen geben. Soft, Hard oder Extreme ist dann die Frage ! Dabei bleibt es aber jedem selbt überlassen ob man die 400km (oder auch weniger) nur auf den Verbindungsetappen runterspult oder sich aber auch ins gröbere Gelände wagt...

Idee der Veranstaltung ist es jeden Motorrad-Offroadfahrer möglichst viel Gelände für sein Können anzubieten. Egal ob große Zweizylinder, oder modernste Sportenduros, Oldtimer oder Quads, die Streckenführung ist für Jedermann/Frau ein Zuckerl. Die Veranstaltung geht über 2 Tage wobei jeweils 200km Gelände angeboten wird. Die Streckenführung umfasst endlose Feldwege, Eselspfade und Schotterstraßen auf denen so richtig „angedrückt" werden kann. Alles ordentlich ausgeflaggt mit Absperrbändern. Dabei spielt die Zeit keine Rolle ! Das KRKA Enduro Raid ist grundsätzlich kein Rennen !...
(Auszug aus unserem Bericht 2014)

Anfangs war das KRKA Enduro Raid fast noch ein Geheimtipp. Mittlerweile sind aber auch schon viele Sportfahrer draufgekommen, dass hier auch ordentlich geschwitzt werden kann - wenn man möchte - denn müssen tut man dort gar nichts.
Auf Grund der steigenden Beliebtheit dieser Veranstaltung können wir nur die Empfehlung abgeben sich ehebaldigst anzumelden, denn heuer werden die limitierten Startplätze sicher noch schneller weg sein als in den vergangenen Jahren !

Wir von Enduro-Austria haben uns das KRKA Enduro Raid letztes Jahr angesehen und können diese Veranstaltung nur empfehlen. Wir möchten auch gleich dazusagen, dass wir wie viele andere Fahrer, die Länge der Strecke inklusive der schweren Sonderprüfungen ganz schön unterschätzt haben. Da sitzt man gleich mal 9-10 Stunden am Motorrad ! Krafteinteiluntg ist also gefragt !Trotzdem: 2015 werden wir jedenfalls wieder von diesem Rennen berichten.
Link: Enduro-Austria Story des KRKA Enduro Raid 2014
Link: Der Veranstalter: http://www.trxraid.com
Fotos von Joe Figl auf http://www.photoweb.at/
Während die Profis in St.Georgen um die Staatsmeisterschaft und die Enduro-Trophy Ränge kämpften, fand in Mühldorf/Wachau der Finallauf des 5/18 Juniorendurocups statt. Eine stetig steigende Fahrerbeteiligung unterstrich einmal mehr die wachsende Beliebtheit dieser Rennserie, die speziell für den Enduro Nachwuchs gegründet wurde.

Entgegen den Befürchtungen spielte das Wetter doch noch mit - und das war auch gut so - denn die Strecken, die von den Veranstaltern der Enduro Gemeinschaft - Waldviertel und Alois Vieghofer in die Wälder rund um den Lothauer Hof gesteckt wurden, waren auch heuer wieder sehr anspruchsvoll und ein echtes Enduro für die kleinen FahrerInnen.
In der Klasse E1 50 ccm konnte Luca Selesi aus Bayern sein Talent unter Beweis stellen und den Rennsieg, wie auch den Meistertitel einfahren.
In der Klasse E2 65 ccm gab es spannende Duelle unter den Fahrern Mathias Hartmann, Marvin Rankl und Paul Simmer.

Mit sechs souverän abgespulten Runden konnte sich Enduro - Austria Teamfahrer Paul Simmer vor Rankl und Hartmann durchsetzen und holte sich den Tagessieg und somit auch den Gesamtsieg in seiner Klasse.
Zwei Tage lang schönes Enduro in Mühldorf waren der perfekte Abschluss einer tollen Rennserie bei der jeder Teilnehmer, vor allem bei den Jüngsten, sich als kleiner und großer Sieger fühlen durfte.
Enduro Masters Ampflwang abgesagt: Ampflwang ist das einzige Rennen im Enduro Masters-Kalender, bei dem das Wetter mitspielen muss, weil es sonst unfahrbar wird. „Das war leider nicht der Fall, der Regen in den vergangenen Wochen war einfach zu viel. Und die Wettervorhersagen sind auch nicht berauschend. Deshalb müssen wir das Ampflwang-Rennwochenende absagen", berichtet Enduro Masters-Veranstalter Joe Lechner.

Höllische Schinderei bei tiefem Boden
Bereits im Vorjahr hatten heftige Regenfälle die Offroad-Show in Ampflwang vereitelt. Der Hausruckpark von Ludwig Herndlbauer ist ein wahres Offroadparadies. „Wenn es regnet, wird das aber auch schnell höllisch anstrengend", erläutert Lechner. „Wenn der Boden so tief ist, ist an ein faires Rennen nicht zu denken."
Das Rennen in Ampflwang wird nicht nachgeholt. Die Entscheidungen in der Enduro Masters-Serie fällt daher beim Finale in Schrems (NÖ) am 25./26. Oktober.
Freies Training in Ampflwang:
Ein normaler Trainingstag ist am Freitag und Samstag in Ampflwang aber möglich.
Info: www.hausruckpark.at
Der MSC Kirchschlag veranstaltet am 04.10.2014 das "Bucklige Welt Enduro" am Enduro- und MX Gelände in Kirchschlag mit Rennbeginn um 14.00 Uhr. Die Renndauer beträgt 3 Stunden. Onlineanmeldung: ab sofort mit begrenzter Teilnehmerzahl !

Die Strecke ist ca. 7 km lang und gliedert sich in drei Abschnitte. Waldstücke mit diversen Auf- und Abfahrten – Wiesenhänge und einige Passagen der MX-Strecke.
"Wir werden dieses Jahr die Streckenführung so gestalten, dass die Runde für Anfänger befahrbar ist aber auch ambitionierte Hobbyfahrer und Lizenzfahrer auf ihre Kosten kommen." Anmeldung und Infos auf http://www.msckirchschlag.at
Mit einem zweiten Platz im Tagesklassement beim EM-Finale im tschechischen Uhlirske Janovice hat der Italiener Maurizio Micheluz seinen Titel in der Gesamtwertung verteidigt! Schon am ersten Tag hatte der Suzuki-Fahrer den Titel in der E1-Klasse verteidigt und nun ging es noch um die Meisterschaft aller Klassen.

„Müssen denn alle Wettbewerbe im Regen und Schlamm gefahren werden," klagte der Italiener vorher noch, denn unter solchen Bedinungen sind die Briten erfahrungsgemäß nicht zu schlagen. Doch sein größter Konkurrent, Tom Sagar, kämpfte am zweiten Tag mit technischen Problemen: Ihm war in einem Crosstest die Kette herab gesprungen, was ihn über 40 Sekunden kostete.
Doch Sagars Landsmann, der Junior Steve Holcombe, wiederholte seinen Erfolg vom ersten Tag und wurde auch am zweiten Tag schnellster Fahrer aller Klassen. Zusätzlich wurde an diesem Wochenende auch noch die Nationenwertung ausgefahren: die gewannen die Briten sowohl in der Nationalmannschaft als auch bei den Junioren. Nur an diesem Wettbewerb gingen auch die 50ccm-Maschinen an den Start: Bei dieser besonderen Nachwuchsklasse dürfen nur Jugendliche bis zum Alter von 16 Jahren fahren: Es gewann die 2-Tages-Wertung und den FIM-Europe-Cup der Italiener Matteo Pavoni auf der Valenti.
Alle Infos zu den Veranstaltungen , Meisterschaftsstände und Fotos bereits jetzt auf www.FIM-Enduro-european-championship.com im Internet.
Presse: Robert Pairan
Erfolgreiches EM Finale auch für Werner Müller:
Werner Müller beendete mit einem Sieg am zweiten Renntag im Tschechischen Uhlirske Janovice ein sehr erfolgreiches letztes EM Wochenende in dieser Saison. Nach dem Titelgewinn am Vortag, kämpfte der Kappler Endurohaudegen für seine weiße Weste, schließlich wollte er die Saison unbesiegt beenden. Dies gelang im auch in eindrucksvoller Art und Weise. Nach einem Missgeschick und einen Zeitverlust in der ersten Etappe, kämpfte sich der Enduroprofi mit all seinen Können durch den Tag und konnte alle restlichen Sonderprüfungen für sich entscheiden.Somit gewinnt der frisch gebackene 8-fache Europameister auch Tag 2 und seinen insgesamt 61. EM Laufsieg.

„Es war heute durch den vielen Schlamm wieder sehr schwer zu fahren. Nach dem gestrigen Titelgewinn, den einen und anderen Glas Sekt, stürzte ich heute gleich in der ersten Sonderprüfung und verlor fast eine halbe Minute. Doch dann war ich wieder voll Konzentriert und gab noch einmal alles, ich wollte unbedingt den heutigen Tag noch gewinnen und bin sehr froh das mir dies gelang", waren die ersten Worte nach der Zielankunft.
Nach Motorsporttitel Nummer 20 (17 im Team helohaus/ Kärntensport) und dem harten Training der letzten Wochen und die lange Saison freut sich der 2-fache Familienvater nun auf ein wenig Zeit mit der Familie. Werner möchte sich noch einmal ganz herzlich bei seiner Familie, seinem Team rund um Pressemann Roland Heckenbichler und Mechaniker Wolfgang Rausch, aber vorallem bei seinen Sponsoren bedanken.

Sponsoren: helohaus / Kärntensport / ÖAMTC / Sport Union / Trachtenhaus Strohmaier Weitensfeld / Eisen Geiger / Gemeinde Kappel am Krappfeld / Hirter Bier / Auto Moto Kositschek / Tesa / Castrol / Würth / Raiffeisen Bank / Hervis / Peter Klamminger Versicherung / Auner / Altis Sportmedizin / Motec Racing / Denzel / Euromotors / Prechtlhof / Braumandl / Camplast / Isostar / Rohplaner
Ergebnis Tag2:
1. Platz Werner Müller / AUT
2. Platz Martin Gottvald / CZE
3. Platz Zdenek Gottvald / CZE
4. Platz Patrik Andersson / SWE
5. Platz Laurent Pannetier / FRA
KTM Enduro-Weltmeister Christophe Nambotin gewinnt den Final-Lauf in St. Georgen.
"So selektiv hätte ich mir einen ÖM-Lauf nicht vorgestellt." Dieses Resume zieht Enduro-Weltmeister Christophe Nambotin. Der KTM-Stargast musste sich seinen Laufsieg beim rot-weiß-roten Staatsmeisterschafts-Finale in St. Georgen ob Judenburg (Steiermark) durchaus hart erkämpfen: "Die Strecke hier ist absolut vergleichbar mit einem WM-Lauf."

In dieser selektiven Kulisse hat der Steirer Patrick Neisser sein Meisterstück abgeliefert. Der 26jährige aus Söding steuert seine Kawasaki auf einen sicheren dritten Platz und fixiert den ersten Enduro-Staatsmeister-Titel seiner Karriere: „Das Gefühl ist unbeschreiblich! Im Ziel hatte ich Tränen in den Augen." Patrick Neisser war verletzt in die Saison gestartet, ließ aber nie Zweifel an seinen Ambitionen aufkommen. In zehn Bewerben war er sieben Mal am Podium, davon zwei Mal als Erster.

Beim letzten ÖM-Lauf der Saison hat sich Patrick Neisser in St. Georgen nur auf Thomas Hostinsky konzentriert, den einzig verbliebenen ernsthaften Titel-Konkurrenten: „Mein Start war zwar nicht sehr berauschend", sagt Neisser: „Doch als ich am ersten Steilhang auf Thomas Hostinsky aufgelaufen bin, da war ich dann schon viel entspannter." Sechs Punkte betrug die Differenz, Hostinsky hätte Neisser in einem Kraftakt wirklich deutlich distanzieren müssen, um die Meisterschaft noch zu drehen. Doch dazu war er nicht in der Lage, wie er nach dem Finale sagt: „Das war leider nicht mein Tag. Ich bin zu oft gestürzt. Ich gratuliere Patrick!"

Bei diesem ÖM-Finale im Rahmen der ,Enduro Trophy' konnte sich die Österreichische Elite mit dem Weltmeister messen: der französische Enduro-Champion Christophe Nambotin ist seiner Favoritenrolle vollends gerecht geworden. Doch haben es ihm die Strecke und die Konkurrenz nicht leicht gemacht. Vom Start als Zehnter weggekommen, hatte Nambotin vor allem mit dem fabelhaften Matthias Wibmer zu kämpfen.
Der Husqvarna-Pilot aus Osttirol konnte bis zur Hälfte des Rennens die Spitze behaupten und fuhr mit einer tollen Show schlussendlich auf den zweiten Platz. Auch Junioren-Staatsmeister Bernhard Schöpf (KTM) hat seine ÖM-Saison in St. Georgen stark beendet. Er schafft es als Dritter ebenfalls auf das Siegerfoto zusammen mit dem Weltmeister.

Für Christophe Nambotin war der Gast-Auftritt in der Steiermark jedenfalls ein höchst willkommenes Intensiv-Training „Für mich die perfekte Vorbereitung für das WM-Finale in Frankreich."

Die Top 3 der ÖM 2014 (inoffiziell) :
1. Patrick Neisser, Kawasaki (204 Punkte)
2. Thomas Hostinsky, Husqvarna (195 Punkte)
3. Matthias Wibmer, Husqvarna (191 Punkte)
Jugend-Staatsmeister: Bernhard Schöpf, KTM.
Die Top 3 in St. Georgen:
1.Christophe Nambotin, KTM
2.Matthias Wibmer, Husqvarna
3.Bernhard Schöpf, KTM

Links:
www.osk.or.at
www.enduro-trophy.at
www.auner.at
www.ktm.at
www.enduromasters.at
www.ig-gatsch.at
www.enduro-austria.at
Bericht: Christian Panny
Fotos 1,2,5: Kundegraber Johannes
Fotos 3,4: Enduro-Austria, Gerhard Pernjak
Viele Fotos in Kürze auf unserer Foto-und Videoseite
- Werner Müller sichert sich frühzeitig EM-Titel Nr. 8!
- ORF und Quadcopter: Videos der Gipsbergtrophy 2014
- Sherco 300 SFE-R: Erfahrungsbericht von Hannes Brandtner / E.A.R.T.
- News von Joe Lechner und Terra X-Dream:
- Voranmeldung für ACC Reisersberg bis Freitag 12.9.2014 möglich!
- 316 Fahrer beim 5.Race des KINI Alpencup in Rietz:
- AirFlaps: Neues, innovatives must-have für jeden Endurofahrer:
- Das Finale der Enduro-EM 2014 steht unmittelbar vor der Tür:
- Marc Coma gewinnt Rally dos Sertoes !
- Auch Tobias Moretti als Special Guest bei Enduro Trophy und ÖM:
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