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Rennkalender 2026

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Das Team Enduro-Croatia ist für den Herbst gerüstet. Auf dem komplett neuen Webauftritt können ab sofort die Touren für den Herbst gebucht werden. Der engagierte Tourenanbieter ist seit dem Jahr 2011 in Istrien/Kroatien im Einsatz und bietet ganzjährig perfektes Klima ohne Schnee, tolle Preise mit Top-Service, individuelle Abstimmung auf Anfänger und Profis, familienfreundliches Ambiente (Perfekte Mischung aus Meer und Off-Road-Fahren) und eine Unterkunft die sich nur ca. 10 km vom Meer entfernt befindet. Du kannst mit eigenem oder einem gemieteten Motorrad teilnehmen.

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Die Enduro Tour beinhaltet :

-Enduro-Fahrten mit professionellem Guide, stets an deine Wünsche und Anforderungen angepasst
-gestartet wird immer direkt von deiner Unterkunft - keine langen Anfahrtswege
-ein Servicefahrzeug, für Werkzeug, Benzin und vieles mehr ist immer mit dabei
-Solltest du einmal ein Problem mit deiner Enduro haben - für uns kein Problem, das Servicefahrzeug nimmt es mit und es wird dir ein Leihmotorrad zur Verfügung gestellt
-Hochdruckreiniger für die Motorradwäsche sind vorhanden
-Garage für deine Enduro ist vorhanden
-nach jeder Tour gibt es ein kleines „Souvenirs" als Erinnerung

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"Je nach Verfügbarkeit wirst du in einem unserer Ferienhäuser untergebracht. Verpflegung und WI-FI sind vorhanden. Unsere Ferienhäuser befinden sich nur 10 km vom Meer entfernt und bieten alles, was man braucht!"

Weitere Informationen und Fotos findest du auf www.enduro-croatia.com  oder:

facebook profile: https://www.facebook.com/anicic.dalibor

facebook page: https://www.facebook.com/croatia.enduro

youtube videos: https://www.youtube.com/channel/UCgx_ENj1nUZiQKL7ejaaIaA

 

Die Rallye wird härter für die Fahrer und leichter für die Service Teams - Die Red Bull Romaniacs gehen in die heisse Phase vor dem Rennen: Bereits in ca. acht Wochen treffen die besten Extrem-Enduro Fahrer der Welt in Sibiu ein. Fahrer aus 37 Ländern werden sich dann ihrer härtesten Prüfung des Jahres stellen und versuchen, die 4 Renntage plus Prolog zu überstehen. Zusammen mit den Familien und Service-Crews wird der Renn-Zirkus mit ca. 1200 Enduro-infizierten die Stadt im Herzen Transsilvaniens auf den Kopf stellen...

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Der grösste Teil der Fahrer kommt aus England, Deutschland und Österreich, dicht gefolgt von Neuseeland, den Niederlanden und Südafrika. Die exotischsten Länder sind Indien, Korea, Süd-Sudan und Ecuador.

Alle Fahrer können sich auf eine der härteren Ausgaben der Red Bull Romaniacs "freuen" und sich weiche Kissen mitbringen, auf denen sie die geplagten Knochen in den kurzen Nächten ausruhen können. Dabei wird es für den durchschnittlichen Fahrer in den einzelnen Klassen durchaus möglich sein, fahrerisch einigermassen durch einen der Renntage zu kommen. Doch dann am nächsten Morgen wieder um ca. 4 Uhr aufzustehen und zu versuchen die insgesamt 600km Rennstrecke zu überstehen, ist eine andere Geschichte.

Mit dem angezogenen Schwierigkeitsgrad der technischen Sektionen, insbesondere für die Gold-Klasse, wird es während des Rennens wenig Möglichkeiten zum Aufatmen geben. Auch in diesem Jahr haben die Trackmanager um Track-Direktor Klaus Sorensen ganzjährig daran gearbeitet, neue Trails zu finden und zusammen zu stückeln. Mit dabei sind fast vergessene Trassen der alten Römer, Schlepp-Rinnen vom Holztransport, Bergziegenpfade, sowie gnadenlose Auf- und Abfahrten in Bächen oder in gerader Linie durch Bergketten. Wie immer handelt es sich dabei grösstenteils um Gelände, das "normale Menschen" selbst zu Fuss verweigern würden.

Gleichzeitig haben die Veranstalter jedoch erheblich Zeit und Ressourcen investiert, um die Rennstrecke insgesamt flüssiger zu machen und das Fahrerfeld weiter auseinander zu ziehen. Die Strecken der einzelnen Klassen sind besser isoliert und liegen in diesem Jahr in deutlich grösserer Entfernung zueinander. Gleichzeitig wurden die Starts der Bronze- und Gold-Klasse zusammengelegt. Damit konnten die Startintervalle vergrössert werden und die Fahrer begeben sich nun in grösseren Abständen auf die Strecke. Draussen, im Gelände, an Stellen wo es potentiell zu Staus kommen könnte, werden Alternativ-Linien auf die Fahrer mit den besten Augen warten. Für diejenigen, die über weniger gute Gelände-Lese Fähigkeiten verfügen, werden Alternativ-Linien teilweise sogar markiert. Auch in die Vorbereitung der Trails, sprich dem "Putzen der Strecke" - der Entfernung von (ungewollten...) Hindernissen, wurde mehr investiert.

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Zwei Teams wurden je 30 Arbeitstage beschäftigt, um ca. 100km Trails zu bereinigen. Für die 2015er Rennstrecke sind unter der Leitung von Klaus Sorensen (DK) folgende Trackmanager verantwortlich: Eric Themel (AT), Donato Gomez Jarque (ES), Magnus Grönberg (SE), Andras Elek "Bondi" (HU), Radu Zicu (RO), Harry Neumayr (AT), Radu Brumar (RO), Adi Mihu (RO), Mike Skinner (NZ). Prolog: Andy Fazekas (RO).

Neu in 2015, wird es keine Auswärtsübernachtungen geben: die Rennleitung um Martin Freinademetz hat sich entschlossen, die Veranstaltung in diesem Jahr zu 100% in Sibiu zu zentrieren. Damit soll eine deutliche Erleichterung für die Service Crews der Fahrer und gleichzeitig besserer Zugang für die Zuschauer und Journalisten erreicht werden. Die besten Aktion-Punkte für die Zuschauer werden zwei Wochen vor dem Rennen auf www.redbullromaniacs.com veröffentlicht.

Dies sollte man im Auge behalten:

In jeder der vier Klassen der Red Bull Romaniacs werden unglaubliche Leistungen verbracht - doch es sind traditionell die Gold-Klasse Fahrer, die immer wieder zeigen, dass ihnen das Wort "unmöglich" fremd ist. Mit jedem Jahr wachsen die Anforderungen und es werden Hindernisse bewältigt, die vor einigen Jahren noch als unfahrbar galten. Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter einige Überraschungen vorbereitet, bei denen sie davon ausgehen, dass auch die Gold-Klasse nicht ohne fremde Hilfe durchkommen wird.

Darüber hinaus gibt es zwischen den Top-Fahrern einige "offene Rechnungen": Der frühere "König der Karpaten", Graham Jarvis, war 2014 nach vier Jahren Dominanz unsanft vom "Youngster" Jonny Walker vom Thron gestossen worden. Er wird beweisen wollen, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört - und muss Walker dieses Jahr schlagen. Man kann davon ausgehen, dass sich die beiden wieder über die volle Renn-Distanz duellieren werden. Auch Wade Young, der es im vergangen Jahr als jüngster Fahrer in der Geschichte des Rennens aufs Podium geschafft hat, dürfte heissen Gegenwind von den etablierten Platzhirschen Paul Bolton und Andreas Lettenbichler erwarten. Beide bringen Top-Erfahrung ins Spiel und werden ihren "Platz in der Futterkette" behaupten wollen. Dabei wird auch Alfredo Gomez nicht einfach nur zusehen: der Spanier konnte, nachdem er 2013 völlig überraschend auf Platz 2 fuhr, 2014 verletzungsbedingt nicht antreten. Er könnte auch in diesem Jahr für eine Überraschung sorgen.

Link: www.redbullromaniacs.com

Daten / Fahrer / Länder / Streckendetails:

Offroad Tag 1:

Iron: 98km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 4:05

Bronze: 98km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 4:18

Silver: 135km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 5:19

Gold: 129km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 5:52

Offroad Tag 2:

Iron: 96km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 4:24

Bronze: 115km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 4:48

Silver: 123km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 5:01

Gold: 143km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 5:28

Offroad Tag 3:

Iron: 89km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 3:22

Bronze: 113km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 4:15

Silver: 142km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 5:19

Gold: 161km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 5:37

Offroad Tag 4:

Iron: 93km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 3:43

Bronze: 105km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 3:50

Silver: 137km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 5:01

Gold: 161km. Geschätzte Mindest-Fahrzeit: 5:51

Geschätzte Höhenmeter:

Gold Klasse 60k, Silver & Bronze Klasse 50k, Iron Klasse 40k

Pressemitteilung und Fotos: Red Bull Romaniacs

 

In nur zwei Wochen betritt die Enduro-Europameisterschaft Neuland: Am 30. und 31. Mai wird der zweite Lauf der diesjährigen Meisterschaft in Kroatien abgehalten. Buzet mit seinem rührigen Verein ist in der Offroad-Welt kein Unbekannter, doch noch nie war dorthin ein internationales Prädikat vergeben worden. Der EMK Buzet hat eine 60 km lange Strecke, die jeden Tag dreimal absolviert werden muss - dazu kommen je ein Cross-Test und eine Enduroprüfung...

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Dazu gibt es noch einen spektakulären Zuschauerpunkt, der extra ausgewiesen ist.
Über 200 internationale Teilnehmer werden täglich ab 9:00 Uhr an den Start gehen.

Hauptfavorit ist natürlich wieder der Titelverteidiger Maurizio Micheluz aus Italien: Der Husqvarna-Fahrer hatte beim Auftakt an beiden Tagen den Briten Tom Sagar und den Franzosen Benoit Fortunato geschlagen - nun muss er beweisen, dass er beim ersten Lauf in Italien nicht von einem Heimvorteil profitiert hatte.

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://fim-enduro-european-championship.com 

Um die Zeit bis zum Start zu überbrücken gibt es auch ein Gewinnspiel:
http://european-enduro.com/gewinnspiel.html

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Quellen: Robert Pairan

Umweltschutz ist im Motorsport schon längst kein Fremdwort mehr und entsprechende Richtlinien haben sich seit Jahren auf Rennstrecken und bei Wettkämpfen etabliert. So sind z.B. sogenannte Umweltmatten bei allen Veranstaltungen und auf vielen Rennstrecken verpflichtend und auch zu Hause in der eigenen Garage oder Werkstatt sollte man mit Bedacht mit Chemikalien oder mineralölbasierten Flüssigkeiten umgehen...

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Link: Direkt zum Artikel

Geeignetes Equipment sollte jeder zu Hause haben. 24MX setzt nun allen Ausreden ein Ende und bietet im Mai eine qualitativ hochwertige und praktische Umweltmatte zu einem mehr als nur erschwinglichen Preis von nur Euro 19,90 an.

Die Matte verfügt über eine dicke Gummibeschichtung auf der Unterseite, stark saugfähiges Polyestermaterial auf der Oberseite sowie einen stylishen Logoaufdruck. Die 1x2m große Matte ist geprüft und hält die Bedingungen laut FIM-Regelwerk für Cross und Enduro ein. Sie kann sogar mehr als einen Liter Öl absorbieren!

Wählen kann man zwischen 4 coolen Farben. Greift zu, solange der Vorrat reicht.

Bezugsquelle: www.24mx.de 

 

Presseinformation: 5/18 JuniorEnduroCup – Saisonopening in Grafenbach am 9./10. Mai 2015 mit sehr vielen Nachwuchsfahrern in Grafenbach! Am 9. und 10. Mai fand das Saisonopening im 5/18 JuniorEnduroCup statt. Sehr viele Nachwuchsfahrer waren beim Saisonstart in Grafenbach dabei und konnten ein phantastisches Enduro-Wochenende erleben...

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Neben Enduro-Training gab es am Samstag auch Unterricht in Erste Hilfe und erstmals eine Mentaleinheit. Am Sonntag ging es dann zu den Rennen, wo die Enduro-Rookies eine bis zu 3 Kilometer lange Rennstrecke vorfanden...

„Unser Saisonstart am 9./10. Mai war echt super, sehr schön ist die Entwicklung der jungen Nachwuchsfahrer. Besonders toll war auch die sehr gute Stimmung, alle Teilnehmer hatten viel Spaß und waren mit großer Freude dabei", sagt 5/18 JuniorEnduroCup Cheforganisator Alois Vieghofer, der mit seinem Team erneut mit großer Professionalität und einer Top-Organisation punkten konnte. Der MSC Schwarzatal überzeugte als sehr gut organisierter Verein.

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Schon am Freitag (8.5.2015) schlugen viele Teilnehmer ihre Zelte im Fahrerlager auf, um FIT und motiviert in den Samstag zu starten. Der Samstag steht beim 5/18 JuniorEnduroCup ganz im Zeichen des Trainings und der Enduro-Schule: „Da gehört neben vielen Trainingsrunden auch Erste Hilfe dazu. Erstmals gab es bei uns auch eine Mentaltrainingseinheit", so Alois Vieghofer, der damit den Nachwuchsfahrern eine sehr umfassende Ausbildung an diesem Wochenende anbietet. Als Cheftrainer gibt der mehrfache österreichische Trial-Staatsmeister und Erzberg – Finisher Erich Brandauer sein Wissen an die Nachwuchsfahrer im 5/18 JuniorEnduroCup weiter.

Noch am Samstag Abends wurde die Strecke von den Fahrern besichtigt, gemeinsam mit den Eltern und dem 5/18 JuniorEnduroCup Trainerstab fand diese Besichtigung statt.

Spannende Rennen der Nachwuchsfahrer am Sonntag!

Am Sonntag waren dann natürlich alle Nachwuchsfahrer hochmotiviert für die Rennen: „Einfach schön wenn man sieht, wie toll der Nachwuchs drauf ist und wie schnell die jungen Enduro-Piloten schon sind", freute sich Alois Vieghofer.

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Fabian Kaltenbrunner, Luca Selesi, Lukas Blamauer und Seven Mayerhofer waren am Sonntag die großen Sieger!

In der Klasse JE1 bis 50ccm, wo die jüngsten Rookies am Start waren, sicherte sich Fabian Kaltenbrunner (Offroadgang) den Sieg vor Michael Weilguni (Team Babyfotografin.at). ECC-Schönau Nachwuchspilot Tobias Haider landete auf dem ausgezeichneten 3.ten Rang in dieser Klasse.

Perfekt lief es gleich zum Saisonstart für den amtierenden 50ccm Meister Luca Selesi (Enduro Team Bayern). Der bayrische Youngster konnte mit dem Laufsieg in der Klasse JE2 bis 65ccm groß aufzeigen. Rang 2 ging an Bernhard Weiss (Furth-Power), Platz 3 holte Dominik Haider (ECC-Schönau).

Die Klasse JE3 bis 85ccm beherrschte an diesem Renntag der Rameis-Racing Teamfahrer Lukas Blamauer aus Opponitz. Der zweite Endrang in dieser Klasse war dem jungen Kärntner Marvin Rankl vom MSC Launsdorf nicht zu nehmen. Maurice Egger fuhr gleich zum Saisonauftakt als Dritter auf das 85ccm Podium.

Die Klasse JE4 ist sicherlich die Königsklasse der Arbeit im 5/18 JuniorEnduroCup: Enduro Austria Racing Teamfahrer Sven Mayerhofer zeigte auf der KTM EXC 200 als stärkster Pilot mit einer Top-Leistung auf. Mayerhofer konnte den JE4 Tagessieg feiern, der mehrfache Wild Child Gesamtsieger und JuniorEnduroCup Champion Patrick Riegler vom Rameis Racing Team auf der Husqvarna TE 250 wurde Zweiter. Der sympathische Bayer Matthias Thurl wurde starker Dritter!

Natürlich wurde am Sonntag auch wieder das beliebte Papa-Race gefahren, alle Starter fühlten sich sehr wohl und wieder einmal kam auch die große Gemeinschaft zum Ausdruck!

Mehr Infos über den 5/18 JuniorEnduroCup sowie alle Ergebnisse und Termine dieser einzigartigen Enduro-Nachwuchsrennserie gibt es unter: www.juniorendurocup.at

Ergebnisse: pdf0515_result518.pdf

Berichterstattung / Pressebetreuung: Thomas Katzensteiner
Fotos: www.sportpixel.eu

 

Ein Enduro Rennen im klassischen Modus, eine tolle Kulisse, weitläufiges Gebiet und rund 180km feinstes Endurogelände, ohne asphaltierten Boden, was will man mehr. Am Samstag um 8 Uhr ging die Anmeldung los. Das Team rund um den Veranstalter war sehr bemüht, jeden Fahrer zügig durch das Anmeldeprocedere zu schleusen um lange Wartezeiten zu verhindern. Nach der technischen Abnahme wurden die Renngeräte im Parc-ferme verwahrt...

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Nach der Fahrerbesprechung und vielen wichtigen Infos zum Rennverlauf wurden die Zeiten für die einzelnen Fahrer bekannt gegeben. Somit wusste jeder, was Sache war und wann er bei den vorgegebenen Zeitkontrollen sein musste. Die Teilnehmer des Alpe Adria Cups mussten 10 Zeitkontrollen in 5 Runden passieren und waren dazu rund 7 Stunden unterwegs.

In die Strecke integriert waren nicht nur ein Enduro- sondern auch ein MX-Test und 4 "Extrem special tests" die teilweise ihrem Namen alle Ehre machten. Steile Hänge mit Wurzelstöcken gespickt, ein rutschiges Bachbett und viele große "Steine" die es zu überwinden galt. Fahrer die diese special tests ausließen kassierten Strafzeiten von 4 Minuten.

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Zwischendurch musste getankt und das Camelbak aufgefüllt werden. Nicht nur die anspruchsvolle Strecke sondern auch die sommerlichen Temperaturen verlangten den Fahrern einiges ab.
Zusammenfassend und alles in allem betrachtet, war dieses Rennen die Reise nach Ungarn wert. Wenn die körperlichen Reserven am Ende des Renntages aufgebraucht sind und man trotzdem noch behaupten kann, dass es "leiwand" war, spricht das für sich und wir kommen gerne wieder!

Adi Ringhofer fuhr ein souveränes Rennen und schaffte es auf den fabelhaften 5 Platz in seiner Klasse E3, Alpe Adria Cup.

Bericht u. Fotos: RinGos Girl

Link: http://www.ringoracing.at/

Nachdem bereits 2014 die drei Racer Sven Mayrhofer (E.A.R.T), Patrick Riegler und Matthias Thurl eine Klasse für sich waren, scheint es ganz so, dass keiner der anderen „Jungen Wilden" Chancen auf das Podest hat...

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Am 09. und 10. Mai fand in Grafenbach die erste Runde zum heurigen 5/18 Juniorendurocup statt. Das Team um Veranstalter Alois Vieghofer, Rudi Rameis und Cheftrainer Erich Brandauer hatten alles perfekt vorbereitet. Eine abwechslungsreiche Strecke am Gelände des MSC Schwarzatal. Die viele Arbeit im Vorfeld machte sich bezahlt, somit gab es in allen Klassen genügend Starter und viele aufgeregte Kids.

Die Klasse der Großen wurde dann am Sonntag auf die 1,5 stündige Renndistanz geschickt.
Gleich am Anfang konnte sich der E.A.R.T. Teamfahrer Sven Mayrhofer mit seiner EXC200 von KTM Braumandl an die Spitze setzen. Nachdem er im Training noch einen bösen Sturz mit einer blutigen Nase hatte, fuhr er am Sonntag fehlerfrei. In keiner Phase des Rennens konnte ihn sein größter Kontrahent Patrick Riegler attackieren. Dieser kämpfte jedoch mit Rückenschmerzen und verteidigte seinen 2. Platz tapfer gegen den entfesselten, 15-jährigen Matthias Thurl aus Bayern.

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Einige kritische Überrundungsmanöver führten dann doch noch zu heftigen Herzklopfen in der Betreuerbox, Sven behielt jedoch die Nerven und brachte dieses tolle Ergebnis sicher nach Hause.

Somit ging das Podium an den Tagesschnellsten Sven Mayrhofer, gefolgt von Patrick Riegler und Matthias Thurl.

Patricia Vieghofer, ebenfalls vom E.A.R.T. belegte den tollen 7. Rang.

Fotos & Text: Gerald Mayrhofer

http://juniorendurocup.at/

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