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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

Funktionsbekleidung und daraus abgeleitete Layeringsysteme sind längst Alltag und definierender Teil unserer Sportbekleidung geworden. Bei keiner sportlichen Aktivität, egal ob Sommer oder Winter, möchten wir, einmal daran gewöhnt, auf sie verzichten. Doch Bekleidung die beim Joggen einen großartigen Job macht, ist nicht notwendiger weise der ideale Begleiter auf dem Motorrad, dazu sind die spezifischen Anforderungen zu verschieden...

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Damit sich der Motorradfahrer tatsächlich wohlfühlt, muss das Bekleidungssystem drei essenzielle Aufgaben bewältigen. Erstens: ist es notwendig die Feuchtigkeit vom Körper abzuleiten. Zweitens: muss ein konstanter, angenehmer Temperaturhaushalt gewährleistet sein und Drittens: ist ein effektiver Schutz gegen alle äußeren Widrigkeiten notwendig. In der Praxis ist es immer ein Zusammenspiel von Base-, Mid- und Outer-Layer - ganz nach dem klassischen Zwiebelprinzip.
Das Angebot an Oberbekleidung ist heute extrem hochwertig und KLIM darf sich hier mit in die erste Reihe der Anbieter stellen. Bei Base- und Mid-Layern für Motorradfahrer schaut es dann schon ganz anders aus.

Funktionsunterwäsche von KLIM, sogenannte Base-Layer, sind um vieles winddichter und reagieren daher viel besser auf die Herausforderungen im „Power Sport“! Enger gewebt mit substantiell mehr verarbeitetem Material sind sie speziell geeignet, um die spezifischen Anforderungen beim Motorradfahren perfekt zu erfüllen. Gleichzeitig ist die Ableitung der Feuchtigkeit von der Haut extrem effektiv, weil: Trocken = Warm!

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Um optimal auf die saisonalen Unterschiede zu reagieren, sind KLIM Base Layer in drei Kategorien aufgefächert. Von 1.0 für den Einsatz bei normalen Temperaturen und im Sommer für eine bessere Wärmeableitung. Über 2.0 und 3.0 mit jeweils gesteigerter Wärmeisolation für kältere und kalte Temperaturen. Wobei die zusätzliche Wärmeisolierung strategisch platziert ist d.h. verstärkt an jenen Stellen des Körpers mit der größten Gefahr der Auskühlung. AGRESSOR 1.0 , 2.0 und 3.0
sowie SOLSTICE 1.0 , 2.0 und 3.0 mit speziellem Damenschnitt für Motorradfahrerinnen.

Erhältlich als Langarm-Shirts und als Hose mit langem Bein bzw. als Short (1.0),
in den Größen XS – 3XL. Preise: € 28,00 bis € 95,00

Die Mid-Layer: Ihre primäre Aufgabe ist es für einen idealen Wärmehaushalt zu sorgen - nicht zu warm, nicht zu kalt. Gleichzeitig muss ein funktionierender Mid-Layer den Feuchtigkeitstransport nach Außen unterstützen und so mithelfen, dass die Klimamembrane der Oberbekleidung ihre volle Funktion entwickeln kann. Er soll sich angenehm tragen, darf auf keinen Fall die Bewegungsfreiheit einschränken und muss leicht verstaubar sein. Genau an diesen Punkten setzt KLIM mit seinen hochfunktionellen und komfortablen Mid-Layern an.
Doch die Wahl des „richtigen“ Mid-Layers ist immer tages- und wetterbedingt - den Alleskönner gibt es hier leider nicht. Das ist auch der Grund, warum KLIM seine Motorradjacken ohne Thermofutter ausliefert, ein solches ist an einigen Tagen perfekt, an sehr vielen andern aber nicht! Und einmal entfernt, kommt es, aus dem gleichen Grund, meist nie mehr zum Einsatz.

Die von KLIM angebotenen Mid-Layer reichen von Soft Shell (Jacken und Hosen) mit Wind Stopper
Funktion und verschweißten Nähten, über Nylon Jacken mit 3M™ Thinsulate™ Platinium Isolierung
bis zu Pullovern und Jacken aus Arctic-Fleece – je nach Notwendigkeit und persönlicher Präferenz.

Jedoch immer hoch-atmungsaktiv, leicht und mit extrem geringem Volumen. Glatte, gleitfähige Oberflächen sorgen für hohe Bewegungsfreiheit mit der Oberbekleidung. Die stets außergewöhnlich hohe Qualität der verwendeten Materialien und die sorgfältige Verarbeitung, garantieren hohen Tragekomfort für viele Motorad-Saisonen.

Alle KLIM Mid-Layer sind sowohl als Herren- als auch in Damen-Modellen mit entsprechenden
Schnitten und in passenden Farben erhältlich. Größen von XS bis 3XL, die Preise bewegen sich
zwischen € 86,00 und € 236,00.

Mehr über KLIM und KLIM-Europe erfahren Sie auch auf www.klim.com
Händlerverzeichnis findet sich unter: www.klim.com/International-Dealers.html

(Sevengmbh)

Das Knopper Racing Team mit den Fahrern Christian Wippel C1, Rene Jesernik C2 und Hans Wuritsch C3, haben die ISDE 2015 trotz technischen Problemen am ersten Fahrtag erfolgreich abgeschlossen. Es waren anstrengende Tage mit sehr langen Etappen, vielen Auf-und Abfahrten, Regen und Sonnenschein, alles war dabei...

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Am ersten Tag gleich ein technischer Defekt bei unserem C3 Fahrer, konnte sein Motorrad aber wieder reparieren, um am nächsten Tag wieder zu starten. Es waren täglich ca. 270 km Etappe pro Fahrer und ca.1h Sonderprüfung zu bewältigen, am Samstag dann ein Abschlussmotocross.

Das Ziel war die Six Days durchzufahren, mit Platz 48 wurde das auch geschafft.
Teamchef Günter Knopper ist stolz auf seine Jungs, seine Devise: die Six Days ohne Verletzung durchzufahren, was auch bestens gelang.

Zusätlich konnte Rene Jesernik noch mit Platz 63 eine Bronzemedaille und Christian Wippel mit Platz 38 eine Silbermedaille in den jeweiligen Einzelwertungen sichern.

Link: http://www.knopper-kfz.at/

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Bericht und Fotos: Christian Wippel

Showdown am 26./27. September in der Steiermark. Enduro Masters Palfau bringt Staatsmeisterschaft ins Ziel. In der Enduro-Rennsaison 2015 kommt es schon bald zum ersten Showdown. Mit dem fünften Enduro Masters-Rennen am 26. und 27. September in Palfau in der Steiermark fällt auch die Entscheidung in der Staatsmeisterschaft. Und der Titelkampf wird jedenfalls bis zum Schluss spannend bleiben...

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Chancen liegen bei Schöpf und Neisser

Drei Rennen bevor der Vorhang in der Enduro-Staatsmeisterschaft fällt, haben der Tiroler Bernhard Schöpf (KTM) und der Steirer Patrick Neisser (Husqvarna) die besten Titelchancen. Auf der neuen Enduro Masters-Strecke in Palfau haben die beiden Staatsmeister – Schöpf ist regierender Junioren-Staatsmeister, Neisser hat im Vorjahr den Titel in der Open-Klasse geholt – noch einmal die Chance, volle ÖM-Punkte anzuschreiben.

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Bei der WM gemeinsam für Rot-Weiß-Rot

Patrick Neisser mischt auch in der Enduro Masters-Serie ganz vorne mit. Hier führt er knapp vor dem 20-jährigen Oberösterreicher Florian Reichinger (Husqvarna). Beim 4 Stunden-Rennen in Palfau geht es wieder um die Einzelleistungen. Zuletzt waren alle für Österreich im Einsatz: Bei der „International Six Days Enduro“, der Mannschafts-Weltmeisterschaft, fuhren Schöpf und Neisser im rot-weiß-roten Nationalteam, das Platz 13 erkämpfte, Reichinger war Rider im Juniorteam, das in der „FIM Junior World Trophy“ den 10. Platz belegte.

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Neue EM-Strecke Palfau

Mit Palfau in der Steiermark feiert heuer eine neue Rennstrecke ihre Enduro Masters-Premiere. Die rund fünf Kilometer lange Runde wird verschiedene Bodenbeschaffenheiten bieten: Wald, Wiese und Schotter. „Wir wollen jedenfalls eine Stecke designen, die einem Staatsmeisterschaftsfinale würdig ist und auf der die Hobbypiloten ihren Spaß haben“, sagt Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner. Gas geben sollte man schon bei der Anmeldung, denn das Starterfeld wurde behördlich auf 200 limitiert.

Enduro Masters Palfau – Der Zeitplan

Samstag, 26. September
09.00 - 13.00 Uhr Freies Training
13.30 Uhr Fahrerbesprechung
14.00 - 16.00 Uhr Prolog
16.30 Uhr ÖM Sonderprüfungs Challenge (3 zusätzliche einzelne Prologrunden für ÖM Fahrer)

19.00 Uhr Prolog und ÖM Siegerehrung
Ab 20.00 Uhr After Race Party

Sonntag, 27. September
09.00 Uhr Startaufstellung, Fahrerbesprechung
10.00 - 14.00 Uhr Enduro Masters – Das Rennen
16.00 Uhr Siegerehrung

Weiter Infos unter www.enduromasters.at

Bericht: H.Wetzelsberger
Fotos: Niki Peer

 

 Bernhard Spitzer: "Die heuer aus tragischen Anlass sehr kurzfristig und spontan durchgeführte Charity -Aktion "dein Transponder für Peter " führte zu einen überwältigenden Erfolg. Wie im nachstehenden Bericht zu sehen konnten wir letzte Woche den Betrag von Unglaublichen 9. 280 ? übergeben!"

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Der Betrag von4 640? kam aus Transponder Rückgabe Geld und spontanen Spenden zusammen, den wir von der Organisation des Kaolinwerkrennens verdoppelt haben. Ich möchte mich auf diesen Weg nochmals für die große Hilfsbereitschaft und Unterstützung bedanken, fast jeder zweite Teilnehmer hat seinen Transponder -Zehner gespendet!!! Fantastisch!!!

Nach Arbeitsunfall zurück im Leben:
Die ganze Geschichte der Niederösterreichischen Nachrichten hier!

>Vielen Dank an alle Fahrer und das Team vom Enduro Club!<

Peter Schacht mit Alexandra und Sohn Manuel bei der Spendenübergabe durch Franz Pötzlbauer, Bernhard Spitzer, Walter Bauer, Christian Grill, Daniela und Corinna Orthofer.

Foto: Philipp Grabner
Quelle: Bernhard Spitzer

Enduro Senioren Austria Mitglied Emanuel Strolz – Six Days in Kosice erfolgreich beendet. Das Club Team, MSC Dalaas (Vorarlberg) mit den Startern Friedrich Christian auf KTM, Christian Melmer auf TM und ESA Mitglied Emanuel Strolz auf einer 125 ccm SWM, beendeten die Six Days in Kosice - Slovakia, erfolgreich...

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Ohne größere technische Probleme an den Motorrädern aber auf Grund des anspruchsvollen Geländes, 275 km Streckenlänge pro Tag über eine Stunde Sonderprüfungen je Tag und Regen am 4. Tag, waren die drei “ Vorarlberger Musketiere“ am Ende der 6 Tage körperlich total ausgepowert, aber glücklich im Ziel. Ohne Strafpunkte auf den Etappen erreichte das Team MSC Dalaas, unter 96 gestarteten Club Teams, den hervorragenden 40. Platz.

Die mitgereisten Enduro Senioren Austria Schlachtenbummler freuten sich über die Top Leistung ihres Schützlings und gratulierten herzlichst.

Link: http://www.endurosenioren.at/

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Fotos: vl.: Friedl Chrisian, Emanuel Strolz, Christian Melmer
Am Start Startnummer 602 Emanuel Strolz

Quelle: Steinwidder

Spannende Rennen, eine große Geburtstagsfeier und neue Sieger brachte der ACC-Renntag in GRAFENBACH. Neue Streckenführung sorgte für neue Herausforderungen, für die Rennaction waren die rund 280 Enduro-Piloten zuständig. Auch das Wetter war an diesem Tag „TOP“!

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40 Jahre MSC Schwarzatal! Ein „runder Geburtstag“ der natürlich beim 5.ten ACC-Event am 12. September in Grafenbach-St. Valentin gefeiert wurde: „Diesen Geburtstag feiern wir natürlich groß, denn man wird nur einmal 40“, lächelte Viktor Schlaf vom Vorstandsteam des MSC Schwarzatal.

Bereits zum 3.ten Mal in Folge war die Austrian Cross Country Championship Serie in Grafenbach-St. Valentin zu Gast: „Wir möchten uns bei allen Teilnehmern und natürlich bei Rudi Rameis und seinem ACC-Team bedanken für diesen schönen Race-Tag. Zum dritten Mal in Folge wurde nun die Austrian Cross Country Championship Serie bei uns gefahren und man merkt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind“, freute sich Schlaf.

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Für die Rennaction waren natürlich die Enduro-Asse zuständig. Die spannenden Rennläufe brachten auch neue Sieger. In der XC Pro Klasse setzte sich Lukas Bair als Sieger durch, vor dem Honda Piloten Christian Bierbaumer. Jubeln über Rang 3 durfte in der Profi-Klasse erstmals auch eine Dame: NINA HOPF (Rameis-Racing-Team)! Die XC Expert Klasse ging an diesem Tag an Patrick Heidinger, die XC Youngster gehörte in Grafenbach Patrick Riegler. Christopher Mariacher sicherte sich nach 14 Runden den Sieg der XC Juniorenklasse, erstmals in dieser Saison musste sich Mario Unterberger geschlagen geben: Der Steirer wurde aber sehr starker Zweiter.

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Die Sieger der Sport Klassen heißen: Marco Hubmann (Sport 1), Stefan Satschen (Sport 2), Wolfgang Leitgeb (Sport 3). Andreas Brunner kürte sich zum Pre Senioren Sieger in Grafenbach, Erich Brandauer gab den Ton in der Senioren-Klasse an und setzte sich gegen Günter Pötz durch. Bei den Super Senioren war Andreas Obereder eine Klasse für sich. Wolfgang Gupper überzeugte bei den Beginners, in der XC Woman Klasse fuhr Veronika Dallhammer den Sieg ein.

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Neu war auch der Sieger bei den Youngtimer: Philipp Schmidhofer. Classic-Champion Michael Hirschmugl siegte in der Twinshock-Tageswertung. In der Gästeklasse feierte der Gloggnitzer Andreas Kernbeis mit seinem ersten ACC-Laufsieg ein tolles Race-Comeback. Sehr beliebt waren auch wieder die Wild Child Rennen: In der 85ccm Klasse konnte Lukas Blamauer gewinnen, bei den 65ern war einmal mehr Luca Hölzl der Schnellste!
Alle weiteren Ergebnisse und Informationen auf: www.acc.xcc-racing.com

Text: Thomas Katzensteiner / Fotos: Günter Tod/ www.sportpixel.eu

 

Der sechste und letzte Lauf der Enduro- Trophy 2015 kann kommen. Wie versprochen wurde der neue Abschnitt auf der „ Schneid“ aktiviert und hergerichtet. Der „Märchenwald“ hat nach 12 Jahren in St. Georgen ausgedient und wird durch die neue Sektion „Gipfelsteig“ abgelöst...

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Dieser technische Streckenteil führt einige Hundert Meter am Bergkamm entlang und wird die Rundenzeiten anheben. Die wunderschöne Aussicht in knapp 1400 m Höhe auf das Murtal werden die Teilnehmer je nach Fahrkönnen, mehr oder weniger lang genießen können :-)!!

Eines vorweg, diese Passage ist mit der des letzten Jahres nicht mehr vergleichbar. Der knackige Einstieg, sowie die brutale Abfahrt wurden mit dem Bagger entschärft... Für das Superfinale, wo die besten 10 Fahrer aus den sechs Klassen startberechtigt sind, wurde ebenfalls ein neuer Streckenteil errichtet, damit die zahlreichen Fans noch mehr Endurosport hautnah erleben können.

Die Nachnennung ist selbstverständlich noch am Samstag, ab 07. 00 Uhr früh vor Ort möglich!

-->Das Enduro- Trophy Team freut sich jetzt schon auf einen krönenden Abschluss in St. Georgen ob Judenburg<--

www.enduro-trophy.at

Quelle: Enduro-Trophy

 

  • Roland Sailer gewinnt Spezial-Enduro beim Starcross Kefermarkt!
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  • Go with your Pro: Mit den Lettis am Red Bull Ring!
  • ISDE 2015 Tag 5: Protest, Boykott und Kritik an FIM
  • ISDE 2015 Tag 4: Australien führt - Österreich in Top 10!
  • 9. Enduro-Cross St.Margarethen an der Raab!
  • Vor Ort Anmeldung bei ACC Grafenbach möglich!
  • Enöckl holt beim Ötscherlandenduro 4.Seriensieg!
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  • Bachner-Racing mit Europameister beim Starcross Kefermarkt!

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