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Christopher Vieghofer über das Lord of the Loam 2018:

Veröffentlicht: Sonntag, 24. Juni 2018

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Nachbericht von Christopher Vieghofer über das "Lord of the Loam 2018": "Als ich die Ausschreibung zu dieser Veranstaltung gelesen hatte, war mir klar, ich möchte bei diesem Rennen dabei sein. Enduro Cross mit KO System und Hoffnungsläufe, einmal etwas anderes! Habe mich gleich angemeldet und konnte es nicht mehr erwarten...

Zwei Tage vor der Veranstaltung bekam ich jedoch eine E-Mail wo meine Teilnahme wegen meines Alters untersagt wurde! Wir kontaktierten gleich den Obmann des MSC Strengberg Karl Reichart der uns die Teilnahme erlaubte, weil ich den Besitz einer AMF Rennlizenz vorweisen konnte die ich mir für die Rennen im Ausland zulegte, um dem Problem mit meinem Alter entgegenzuwirken. Am Samstag morgen angekommen, ging es gleich zur Anmeldung und zur Streckenbesichtigung.

Reifen, Baumstämme, Wasserloch, Steinfelder, Stückholzfeld, Anleger, Sprünge sowie auch ein kleiner Steilhang waren dabei und ich konnte es nicht mehr erwarten zu fahren. Nach der Fahrerbesprechung konnten wir von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr trainieren. Die Linie für das Rennen gefunden, stellte ich das Fahrwerk noch ein. Ich habe die weichere Variante gewählt!

Für das erste Rennen wurde ich in die dritte Gruppe eingetragen! Mit 7 Startern die größte Gruppe und mit Peham Niels, Strengberger Christian, Prammer Markus, Kleemayer Wolfgang, Auer Raphael und Weissensteiner Lukas. wusste ich, dass der Start sehr wichtig ist und ich fehlerfrei fahren muss um mich fürs Viertelfinale zu qualifizieren. Den Le Mans Start konnte ich für mich entscheiden und versuchte mich auch gleich abzusetzen. Das gelang mir auch. Die Renndauer von 10 min. und einer Runde Vollgas über die Hindernisse ist schon sehr kräfteraubend aber ich konnte das Rennen kontrolliert und mit fast gleichen Rundenzeiten gewinnen. Zweiter wurde Peham Niels der auch ein sehr starkes Rennen fuhr und somit auch ins Viertelfinale aufstieg. Für den Hoffnungslauf Qualifizierte sich noch Strengberger Christian.

Um 16.00 Uhr dann Startaufstellung 1er Lauf Halbfinale wo ich mit Stöffelbauer Michael, Stollnberger Martin, Peham Niels, Auer Raphael, Scheiblauer Alex und Simmer Johannes am Start stand. Den Start konnte ich wieder für mich entscheiden und fand auch gleich wieder meinen Rhythmus und konnte ein kontrolliertes Rennen mit fast gleichen Rundenzeiten abliefern. Peham Niels und Simmer J. lieferten einen tollen Zweikampf ab und beim Überholversuch von Niels an Simmer J. kam er zu Sturz und gab mit diesem Manöver den Einzug in das Halbfinale ab. Ich konnte mich über den 2. Sieg freuen und wurde auch schon vom Publikum stark angefeuert. Einzug ins Finale!

 

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Link: https://www.msc-strengberg.at/ 

Genau um 17.00 Uhr dann das Finale! Mit Simmer Johannes, Roseneder C. und Frauendorfer Stefan der sich im ersten Lauf als dritter sich für den Hoffnungslauf qualifizieren konnte wurde immer stärker und arbeitete sich bis ins Finale hinauf. Den Start konnte ich zum 3. Mal für mich entscheiden und wieder gelang es mir einen kleinen Vorsprung herauszufahren. Hinter mir aber immer der Klang der 4-Takter von Frauendorfer Stefan! Jetzt nur keinen Fehler machen und angefeuert von den vielen Zusehern fuhr ich auch wieder ein kontrolliertes Rennen bis ich einmal zu Sturz kam und dadurch auf einmal Stefan Frauendorfer wieder bei mir war. Aber es reichte um auch das 3. Rennen das Finale für mich zu entscheiden. Im Ziel angekommen bedankten sich die vielen Zuseher mit einem riesen Applaus für das spannende Finalrennen.

Nun stand es auf der Tafel: LORD OF THE LOAM 2018 Vieghofer Christopher

Ich möchte mich beim MSC Strengberg herzlich bedanken für die sehr gelungene und tolle Veranstaltung aber auch dass ich dabei sein durfte. Perfekte Arbeit und Organisation sowie ein sehr freundliches Team. Werde nächstes Jahr wieder dabei sein!

Danke an Bernhard Haslacher für das super Fahrwerk, an Benjamin Diesel für die X-Grip Unterstützung und das Mitfiebern bei diesem Rennen sowie Danke an KLIMlife.

#klim#xgrip#haslachersuspension#dirtbikecustomcollabo#klimgear#sixteenyearsold#lordoftheloam#twostrokepower#ktm#schlossereivieghofer#sportpixeleu#nikato

 

Text: Christopher Vieghofer, Fotos: Alois Vieghofer

 

 

Ferdinand Kreidl über seinen Sieg bei der Rally Albania:

Veröffentlicht: Sonntag, 24. Juni 2018

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Ferdinand Kreidl: "Wieder eine Abenteuerveranstaltung, die Ihresgleichen sucht. Wir vom Land sagen dazu „grampert“. Alleine eine Aussage vom Veranstalter Edvin Kasimati am Donnerstag beim allabendlichen Briefing sagt alles aus: „The rider has broken his rips, one arm and one leg – but he ist in tirana in the hospital and everything is ok….“.

Zur Teilnahme überredet hat mich Martin Steinbichler, der in einer etwas verrückten Idee die RallyAlbania zu seiner ersten Rally auserkoren hat: „ich habe noch Platz für ein Motorrad im Anhänger, wenn du willst nehme ich deines mit nach Tirana“ – naja, wenn das so leicht geht!? …und schon habe ich mich angemeldet.

Anreise

Simpel mit dem Flugzeug inklusive Motorradtaxi vom Flughafen ins Bivouc. Der Fahrer hat die Sicherheitsanforderung nicht ganz erfüllt: Jesusschlapfen und Shirt.

Der Tag vor dem Donner

Dieser war sehr kurz, da ich erst Samstag um 16Uhr in Tirana ankam, noch schnell die administrative und technische Abnahme erledigen musste und das Rennen schon am Sonntag mit dem Prolog los ging.

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Das Motorrad

Erstmals in Albanien mit meiner KTM 450 EXC BJ 2015 – 2016 und 2017 bin ich immer mit meiner KTM 690 Rally angetreten. Und es hat sich ausgezahlt mit einer Enduro zu starten – schließlich fahren alle Favoriten mit einer leichten Enduro in diesem Gelände.

Zusatzausstattung: 15 Liter Tank, Navigationstower, Werkzeugtasche am Heck mit Schalt- Kupplungs- und Bremshebel, Metallkleber, Sicherungen, Notrakete usw.

Das Rennen – niemals aufgeben

Der Prolog und auch die folgenden Tage hatten es wie immer in Albanien in sich. Schlamm, Felsen, sitzbanktiefe Wasserdurchfahrten, rutschige Steinstraßen, sinnflutartiger Regen, permanente Absturzgefahr in den Bergen, öffentlicher Verkehr in den Sonderprüfungen mit vielen beinahe Zusammenstößen und dieses Mal auch eine enorme Hitze.

Die Marathonstage von Dienstag auf Mittwoch war nicht nur fahrerisch ein Herausforderung. Grundsätzlich darf bei einer Marathonetappe Abends nichts am Motorrad repariert werden. Am Dienstag gab es aber zwei Servicepoints wo dies erlaubt war – nur eben zeitlich begrenzt: einer davon nach der letzten Sonderprüfung auf der Verbindung ins Ziel. Wir hatten als Zeitvorgabe eine Stunde. Wann man die Fahrzeit abzieht, bleibet noch ca. eine halbe Stunde für Arbeiten am Motorrad.

Die erste Sonderprüfung an diesem Tag lief sehr gut, aber nur bis Km 115 von 140: das Radlager am Hinterrad kettenseitig hat den Geist aufgegeben. Zuerst dachte ich aufgrund der massiven Vibrationen an einen Schaden am Getriebeausgangslager. Aber ein kurzer Check hat dann das Malheur zu Tage gebracht. Ich bin in der Hoffnung, dass das Lager hält, sehr schaumgebremst ins Ziel gefahren.

 

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Im Ziel der Sonderprüfung habe ich sofort Vasilis von Enduro-Greece angerufen, ob er zum Servicepoint in Elbasan zwischen erster und zweiter Sonderprüfung kommen kann!? – Ja möglich, aber hätte 3 Stunden gedauert. 4 Stunden Zeitvorgabe für diese Liason war großzügig, aber 150km in einer Stunden sind nicht möglich. Aufgeben – nein!

Ich bin dann durch Elbasan „geeiert“ und habe bei der ersten Tankstelle mit Händen und Füßen nach einem Kugellager gefragt! Der nette Herr hat mich gestenreich zu einem Mopedhändler geschickt – der hatte schon ein Radlager, aber nicht die notwendige Dimension. Diese habe ich zwischenzeitlich bei Hannes Lukas/Rally4You in Österreich erfragt. Aber: Der Mopedhändler hatte eine Schreibstift, mit dem ich die Lagerdimension und eine Skizze von einem Kugellager auf den Tank gezeichnet habe.

 

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So bin ich zu mehreren, teilweise sehr urigen, Werkstätten gefahren und siehe da: In der 5 „Servicestation“ hat der Mitarbeiter genickt und mir zu verstehen gegeben, dass er das Lager besorgen kann. Ich habe sofort das Rad ausgebaut und das Lager herausgeschlagen. Der Mitarbeiter ist zwischenzeitlich mit dem Fahrrad gestartet, um das Lager zu organisieren - endlose 15min hat das gedauert. Aber ich habe das Lager bekommen! Zwar ohne Simmering - aber natürlich sofort eingebaut. Die ganze Aktion hat 1,5 Stunden gedauert! Trotzdem habe ich es noch ohne Strafzeit zum Start der nächsten Sonderprüfung geschafft. Nur meine optische Brille ist dabei verloren gegangen. So hatte ich für den Rest der Woche nur mehr meine Motocrossbrille mit Optikclip, mit der ich dann auch im Auto nach Hause gefahren bin.

 

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Das gesamte Rad konnte ich dann noch zwischen der letzten Sonderprüfung und Ziel tauschen – ein weiterer Tag mit dem offenen Radlager wäre unmöglich gewesen. Das Rennen ums Podium war immer ein Fight zwischen Boris Vlla, Marco Borsi, Andrea Cosentino und mir – wobei mit mir keiner gerechnet hat! ;)

Am Donnerstag Abend schien die Sache klar – Boris hatte genug Vorsprung auf mich, um es easy nach Hause zu bringen, Marco Borsi saß mir im Nacken. Aber am Freitag ist es passiert: Boris ist taktischerweise hinter mir gefahren, hat einen Spalt im Track übersehen und ist 50m abgestürzt (wer auf Facebook ist, sollte sich das ansehen - sagt alles über das Rennen aus) und ist somit ausgeschieden.

Ich hatte dann gut 6 Minuten Vorsprung auf den ehemaligen Profirennfahrer Marco Borsi und 20 Minuten auf den 5fachen Sieger der Albanienrally Andrea Cosentino.

Um kein Risiko wegen Unkonzentriertheit einzugehen, habe ich auch beim folgenden Epilog nichts anbrennen lassen und bin, wie die ganze Woche, sehr aggressiv gefahren. Nach 50km Sonderprüfung kam ich mit exakt einer Sekunde Rückstand auf Cosentino als Zweiter ins Ziel und konnte mir damit den Gesamtsieg holen. Sehr große Freude. Aufgrund meines Alters durfte ich so natürlich auch einen 2. Pokal für den Sieg in der Klasse M5 50+ mit nach Hause nehmen.

Im Ziel der Sonderprüfung hat mich Andrea gleich mal mit Bier geduscht. Bei der Rückkehr nach Tirana habe ich von Martin Steinbichler und Vasilis nochmals eine Champagnerdusche erhalten.

Was für ein Rennen: kaputtes Radlager, bei einem heftigen Sturz am 4 Tag den Tank fast durchgescheuert, Ico-Schalter abgebrochen, Zündungsdeckel musste ich mit Metallkleber flicken, jeden Tag einen Hinterreifen verheizt, sehr viele Verletzte, am letzte Tag ist der zweite Wegstreckenmesser 5km nach dem Start ausgefallen u.v.m…..

Vasilis (Enduro-Greece) hat mir netterweise jeden Tag mein Gepäck, Ersatzteile und Reserveräder transportiert und mir sämtliches Werkzeug zur Verfügung gestellt – repariert und Reifen gewechselt habe ich immer selbst.

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Martin Steinbichler hatte leider am zweiten Tag einen heftigen Abgang und musste das Rennen beenden, seine Schulter und der rechte Oberarm haben mittlerweile die Farbe einer reifen Pflaume und die Untersuchung zuhause hat ergeben, dass er unters Messer muss: Gelenkkapsel eingerissen und Sehnen abgerissen – das ist der einzige, aber riesige Wehrmutstropfen der Rally Albania: diese Rally ist einfach very-very-very dangerous!

Was steht an?

Zuhause und erstmal nicht Moped fahren, aber schon am Montag nach der Rally eine Stunde zur Entspannung am Heimtrainer.

Trail fahren beim Enöckl Peter. Motorrad reparieren, Tank beim Auner kaufen, Fahrwerk zu Haslacher bringen. Kondition trainieren: Rad, Berg, Inlineskates. Und dann die Serres Rally Ende August!

Never give up – if you want to finish first, you have to finish first!

Link: http://rallyalbania.org/

FB: https://www.facebook.com/Rally-Albania-112054655516701/

 

Bericht: Ferdinand Kreidl, Fotos: Actiongraphers und Kreidl

 

200 Startplätze für das Enduro Koglerhof 2018!

Veröffentlicht: Freitag, 22. Juni 2018

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Enduro-Koglerhof am 22. September 2108: Online-Anmeldung ab 1. Juli. Sichere Dir Deinen fixen Startplatz für das Enduro Koglerhof in Ternberg/Oberösterreich und nütze die Online-Anmeldung – ab 1. Juli unter: www.rameis-motorrad.at 

Die 8.te Auflage des beliebten Enduro-Koglerhof steigt heuer am 22. September. Zum dritten Mal wird das Rameis-Racing-Team als Veranstalter für diesen Enduro Klassiker in Ternberg (OÖ) auftreten. Bereits ab 1. Juli wird die Anmeldung für die möglichen 200 Startplätze freigeschaltet. Auch in diesem Jahr ist aufgrund der großen Beliebtheit der Veranstaltung – ein RUN auf die Startplätze zu erwarten…

Ab 1. Juli anmelden unter: www.rameis-motorrad.at

Seit der Premiere im Herbst 2011 konnte das Enduro Koglerhof jährlich veranstaltet werden. Die Tradition dieser mittlerweile 8-jährigen Endurosport-Veranstaltung wird heuer am 22. September fortgesetzt. 200 Startplätze werden für dieses Enduro-Rennen, das auf rund 700 Metern Seehöhe im wunderschönen Ennstal auf einem herrlichen Gebiet ausgetragen wird, ausgeschrieben.

Die Erstveranstaltung wurde unter der Schirmherrschaft von Robert Lietz durchgeführt, später zeichnete dann der OC Ernsthofen, der die Veranstaltung dann an Rudi Rameis weitergab: „Wir freuen uns sehr, dass wir wieder in unserer Region eine so tolle Veranstaltung bekommen. Die Fahrer reisen aus verschiedensten Bundesländern zum Rennen an, man merkt aber das gerade das Enduro Koglerhof auch viele Lokalmatadore an den Start lockt“, sagt Rudi Rameis.

Um beim 8.ten Enduro Koglerhof am Start sein zu können, ist die Voranmeldung unbedingt notwendig. Die Freischaltung zur Anmeldung für dieses Enduro-Rennen erfolgt am 1. Juli.

Es werden folgende Klassen ausgeschrieben:

Rookies: vom 15. 10. 2004 bis Jhg. 1997
Youngsters: ab Jhg. 1996 bis Jhg. 1987
Hardliner: ab Jhg. 1986 bis Jhg. und 1977
Senioren: ab Jhg. 1976 bis Jhg. 1967
Oldies: ab Jhg. 1967 und älter
Damen: alle Jahrgänge

 

PA: Rameis

 

Extreme Enduro FENIX im August!

Veröffentlicht: Donnerstag, 21. Juni 2018

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Das Extreme Enduro FENIX liegt nicht gerade mal gleich "ums Eck" von Österreich. Mit beispielsweise guten 7 Stunden aus Graz ist die Anreise aber noch annehmbar. Wer die etwas weitere Anfahrt zum Rennen auf sich nimmt, darf sich aber auch auf ein sehr gutes Extremeenduro freuen. Enduro-Austria hat sich natürlich auch diese Veranstaltung angesehen und zusammengefasst war das erste Enduro Fenix sehr gut organisiert...

Der Renntermin für das FENIX Extreme Enduro 2018: 24. bis 26. August 2018

Den Enduro-Austria Bericht aus 2017 gibt es hier: Extreme Enduro Fenix: Gutes Rennen aber weit weg! 

Website des Veranstalters: http://www.enduro-fenix.com/

Videozusammenfassung aus 2017:

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Quellen:  Fenix-Crew

 

 

Internationale Team- und Kids Trophy in Perchau!

Veröffentlicht: Mittwoch, 20. Juni 2018

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Einen Tag nach der Staatsmeisterschaft und Enduro-Trophy fand wie immer die Internationale Team- und Kids-Trophy statt. Das ist mittlerweile immer so. Die einzige Ausnahme gab es beim Enduro-Trophy Lauf am RedBull-Ring. Dieses Rennen gibt es zwar auch bei der Team- und Kids Trophy, allerdings erst im Herbst zum Saisonabschluss. Das Wetterglück vom Enduro-Trophy Lauf am Samstag blieb den Fahrern auch am Sonntag hold. Nicht nur das: die Strecke ist sogar etwas leichter geworden, obwohl sämtliche schnelle Stücke bereits in eine Hügellandschaft verwandelt wurden. Staubentwicklung gab es immer noch keine. Beste Voraussetzungen für spannendes Racing!

Team- Trophy:

Vom unter normalen Umständen überlegenen Team Stocker/Tischhart hat Daniel Stocker berufsbedingt leider absagen müssen. Somit hatte Markus Tischhart eine harte Aufgabe vor sich. Er hatte ja bereits am Samstag einen Einsatz in der E2 Klasse, welchen er auch ins Trockene gebracht hat. Die Team Trophy musste er jedenfalls alleine fahren.

Den besten Start zum Rennen hatte das Team Isopp/Payer, dahinter folgte Markus Tischhart, Stocker/Wolfgruber und Bierbaumer/Rinner. Markus Tischhart hatte in der 2. Runde gleich die Führung übernommen. Ein guter Schachzug von ihm, denn Christian Bierbaumer hat den Lauf am Samstag ausgelassen und war dementsprechend frisch am Start. Der Honda Schmidinger Pilot war anfangs zwar gewohnt schnell auf den „leichten“ Passagen, brauchte aber etwas Zeit um sich die besten Linien über die Wurzelstücke“ einzuprägen.

Danach hat das Team Rinner/ Bierbaumer so richtig Gas gegeben und kam Tischhart immer näher. Markus Tischhart musste das letzte aus sich herausholen und konnte den in der ersten Stunde herausgefahrenen Zeitpolster gerade noch ins Ziel retten. Gratulation!!! Wir wünschen dir eine schnelle Regeneration! ;-)
Dahinter kämpften Isopp/Payer und Stocker/Wolfgruber um Platz 3. Letztendlich musste das E.A.R.T. aber mit 2 technischen Defekten w.o. geben.

 

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Ergebnis:

1. Markus Tischhart
2. Rinner/Bierbaumer
3. Payer/Isopp
4. Frenkenberger/Metnitzer
5. Hirner/Auer
6. Mayer/Bachler
7. Kappacher/Dölzlmüller
8. Schopohl/Rinner
9. Lobner/Wutte
10. Schipper/Schipper

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Kids Trophy:

Nach den Teams waren die Kids dran und obwohl bei den Kids nur durchschnittlich 13 Fahrer pro Klasse am Start standen, war doch deutlich mehr los als beim Teambewerb. Das liegt wohl daran, dass alle Betreuer und vor allem Angehörige zum Daumendrücken an den Streckenrand pilgerten. Die Atmosphäre war großartig.

Bambini Klasse: In der kleinsten Klasse hat sich diesmal wieder der Klassenälteste durchgesetzt. Rafael Stary siegte mit rund einer Minute Vorsprung vor Ricardo Bauer. Nur eine Sekunde dahinter: Mathias Tischhart.

1. Rafael Stary
2. Ricardo Bauer
3. Mathias Tischhart
4. Paul Leitgeb
5. Maurizio Suntinger

Kinderklasse bis 65ccm: Die 65ccm ging dieses Mal an Tim Ranner vor David Weninger und Luca Kropitsch. Mit dem neuen Siegergesicht in der Kinderklasse wurden auch die Karten in der Gesamtwertung neu gemischt. Es bleibt spannend.

1. Tim Ranner
2. David Weninger
3. Luca Kropitsch
4. Noah Rabensteiner
5. Felix Leitner

Jugendklasse: Auch in der Jugendklasse hat sich einiges getan. Luca Hölzl hat es nach Rang 3 zum Saisonauftakt hier ganz nach oben geschafft. Eine Runde dahinter folgte Klaus Bischof. Dritter wurde mit etwas größerem Abstand Christopher Irsigler. Diese Klasse dürfte im weiteren Saisonverlauf für viel Spannung sorgen, denn Hölzl und Bischof fahren nahezu gleich schnell.


1. Luca Hölzl
2. Klaus Bischof
3. Christopher Irsigler
4. Nico Gronalt
5. Christopher Pink

Dach diesem Rennwochenende folgt jetzt eine Pause. Die nächsten Rennen der Kids und Teamtrophy finden am 22. Juli im Obersteirischen „Rothenfels“ statt. Bis dahin: Schönen Urlaub!!

Link: www.enduro-trophy.com 

 

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Bericht: Enduro-Austria R.W.
Fotoquelle: P.Bachler

Enduro Floricic: Endurotouren das ganze Jahr über!

Veröffentlicht: Dienstag, 19. Juni 2018

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Die von Croatia Enduro Floricic angebotenen, legalen und professionellen Enduro-Touren in Kroatien sind die beste Wahl, wenn du Enduro fahren und dich mit Freunden oder der Familie entspannen möchtest. Enduro Floricic bietet Enduro-Touren in Istrien und in Lika an. Somit kannst Du das ganze Jahr hindurch fahren und das Meiste von Kroatien sehen!

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Manager: Doris Floricic
T: 00385 (0)98 608 012
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Text und Bild: Enduro Floricic (Werbung)

 

Nachbericht und Videos ÖEC Hackstockgraben:

Veröffentlicht: Dienstag, 19. Juni 2018

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Heiße Strecke - coole Fahrer ! Ein Nachbericht des Veranstalters: ÖEC Hackstockgraben bewies wieder, dass er zu den besten Enduro-Locations Österreichs gehört. Eine Woche nach dem Erzberg-Rodeo wieder ein Highlight ! Bei bestem Enduro-Wetter konnten sich begeisterte Teilnehmer ein Duell mit der Strecke liefern...

Die meisten Fahrer waren von der Streckenlänge überrascht, für österreichische Verhältnisse eine Herausforderung und ein Hochgenuss zugleich. Einige Streckenteile wurden dem Können der Jugendlichen und Damen zusätzlich angepasst - ein Service für Anfänger und nicht optimal durchtrainierten Fahrer(innen).

 

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Bild: E1 Sieger Alesandro Pirpamer

Der neu gestaltete Porr-Gleichmäßigkeits-Bewerb (Side-Event) wurde sehr gut angenommen. So konnten vom 16. bis zum 30 Tabellenrang. Teilnehmer mit Hirter-Bier "versorgt" werden, die ausgeglichensten und glücklichsten besten 15 konnten sich über großzügige Geldpreise freuen

Nach einem erfolgreichen Trainingstag verlosten wir unter allen Teilnehmern 2 Wochenend-Gutscheine von Enduro Croatia. Wir gratulieren den Gewinnern ! Am Abend wurde das neue Video unserer Filmcrew vorgeführt - ein richtig cooles Video. Unter Staunen, Gelächter und Mitleidsbekundungen wurde über so manches "Hoppala" mit einem Glas Hirter- Bier diskutiert.

 

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Bild: Gewinner der Gutscheine von Enduro Croatia

Der Renntag begann mit einem Einzelstart aufgrund der Ergebnisse des Vortages. Drei Runden mit jeweils eben so vielen schweren Elementen sollten in 5 Stunden absolviert werden. Da sich unter den Teilnehmern einige Rider aus der ersten Reihe des Erzberg-Rodeos befanden, war natürlich die Qualität des Starterfeldes extrem hoch. Die meisten Motivierten schafften das vorgegebene Quantum in relativ lockerer Zeit. Verletzungsbedingt war Gott sei Dank kaum ein Ausfall zu beklagen - was man von den Motorrädern nicht sagen kann. Der Service-Point von FK-Dynamics und X-Grip wurde sehr gut besucht.

Die Besten der Besten setzten sich wieder durch und der Veranstalter konnte auf ein extrem erfolgreiches Wochenende zurückblicken.

Wir wünschen Euch eine weitere unfallfreie Saison. Eure Hackstock-Veranstalter-Crew !

www.endurocup.at  

Weitere Berichte: ÖEC Hackstockgraben 2018 – Anspruchsvoll schön!

 

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Video Training:

 

Video Rennen: 

 

Auch die Kids stellten sich dem anspruchsvollem Gelände:

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Videos: Eagle Eyes Films, PA-Text: Hacki, Fotos: Filmteam Hackstockgraben/Gruber

 

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