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Enduro Floricic: Endurotouren das ganze Jahr über!

Veröffentlicht: Dienstag, 19. Juni 2018

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Die von Croatia Enduro Floricic angebotenen, legalen und professionellen Enduro-Touren in Kroatien sind die beste Wahl, wenn du Enduro fahren und dich mit Freunden oder der Familie entspannen möchtest. Enduro Floricic bietet Enduro-Touren in Istrien und in Lika an. Somit kannst Du das ganze Jahr hindurch fahren und das Meiste von Kroatien sehen!

Mit Enduro Floricic ist die gesamte Logistik abgedeckt.
Guides sind professionell, Gruppen sind nicht zu groß.
Jede Gruppe bekommt immer einen eigenen Guide.

Buche jetzt – Enduro FLORICIC: 

- Das ganze Jahr - mittleres Istrien
- Sommer - Lika – Berge
- Winter - Pula - Südistrien

Dazu erhalten Sie:

TOP Touren
Tracks: Leicht, Mittel, Hart, Extreme
Benzin-Versorgung zwei Mal pro Tag
Sichere Abstellung Ihrer Maschinen
Kostenloser Hochdruckreiniger für den täglichen Gebrauch
Frühstück & Abendessen in traditionnel Taverne
Pause: Mahlzeiten zu Mittag
Kleine Gruppen im kleineren Haus mit Pool (Bitte sagen wenn ein Haus für sich selbst wollen)
Große Gruppen im großen Haus mit Pool
Hilfe bei Pannen
Abendunterhaltung bei ausgezeichneter Atmosphäre
Fordern Sie Ihren Termin an, Kroatien Enduro Istrien schickt Ihnen ihr individuelles Angebot.

Website: http://www.croatia-tourism.in/de/enduro-kroatien/
Facebook: Enduro Kroatien Istrien - https://www.facebook.com/EnduroKroatienIstrien/?ref=hl
Kontakt:
Manager: Doris Floricic
T: 00385 (0)98 608 012
e mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

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Text und Bild: Enduro Floricic (Werbung)

 

Nachbericht und Videos ÖEC Hackstockgraben:

Veröffentlicht: Dienstag, 19. Juni 2018

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Heiße Strecke - coole Fahrer ! Ein Nachbericht des Veranstalters: ÖEC Hackstockgraben bewies wieder, dass er zu den besten Enduro-Locations Österreichs gehört. Eine Woche nach dem Erzberg-Rodeo wieder ein Highlight ! Bei bestem Enduro-Wetter konnten sich begeisterte Teilnehmer ein Duell mit der Strecke liefern...

Die meisten Fahrer waren von der Streckenlänge überrascht, für österreichische Verhältnisse eine Herausforderung und ein Hochgenuss zugleich. Einige Streckenteile wurden dem Können der Jugendlichen und Damen zusätzlich angepasst - ein Service für Anfänger und nicht optimal durchtrainierten Fahrer(innen).

 

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Bild: E1 Sieger Alesandro Pirpamer

Der neu gestaltete Porr-Gleichmäßigkeits-Bewerb (Side-Event) wurde sehr gut angenommen. So konnten vom 16. bis zum 30 Tabellenrang. Teilnehmer mit Hirter-Bier "versorgt" werden, die ausgeglichensten und glücklichsten besten 15 konnten sich über großzügige Geldpreise freuen

Nach einem erfolgreichen Trainingstag verlosten wir unter allen Teilnehmern 2 Wochenend-Gutscheine von Enduro Croatia. Wir gratulieren den Gewinnern ! Am Abend wurde das neue Video unserer Filmcrew vorgeführt - ein richtig cooles Video. Unter Staunen, Gelächter und Mitleidsbekundungen wurde über so manches "Hoppala" mit einem Glas Hirter- Bier diskutiert.

 

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Bild: Gewinner der Gutscheine von Enduro Croatia

Der Renntag begann mit einem Einzelstart aufgrund der Ergebnisse des Vortages. Drei Runden mit jeweils eben so vielen schweren Elementen sollten in 5 Stunden absolviert werden. Da sich unter den Teilnehmern einige Rider aus der ersten Reihe des Erzberg-Rodeos befanden, war natürlich die Qualität des Starterfeldes extrem hoch. Die meisten Motivierten schafften das vorgegebene Quantum in relativ lockerer Zeit. Verletzungsbedingt war Gott sei Dank kaum ein Ausfall zu beklagen - was man von den Motorrädern nicht sagen kann. Der Service-Point von FK-Dynamics und X-Grip wurde sehr gut besucht.

Die Besten der Besten setzten sich wieder durch und der Veranstalter konnte auf ein extrem erfolgreiches Wochenende zurückblicken.

Wir wünschen Euch eine weitere unfallfreie Saison. Eure Hackstock-Veranstalter-Crew !

www.endurocup.at  

Weitere Berichte: ÖEC Hackstockgraben 2018 – Anspruchsvoll schön!

 

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Video Training:

 

Video Rennen: 

 

Auch die Kids stellten sich dem anspruchsvollem Gelände:

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Videos: Eagle Eyes Films, PA-Text: Hacki, Fotos: Filmteam Hackstockgraben/Gruber

 

Perfekte Bedingungen bei Enduro Trophy Perchau 2018!

Veröffentlicht: Montag, 18. Juni 2018

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Perfekte Bedingungen gab es bei der Enduro Trophy „Moa in Gstein“ in Perchau: Kein Regen, trotzdem keine Spur von Staub und eine anspruchsvolle Piste, die den Fahrern alles abverlangte. Dabei war die Strecke mit ca. 10 Minuten Rundenzeit alles andere als unfahrbar. Es waren nur derart viele tiefe Spuren, anspruchsvolle Wurzelpassagen und Enduro-Cross Hindernisse eingebaut, dass man permanent gefordert wurde...

Nebenbei hatte die Strecke überall mindestens 2 Spuren. Fast keine Staubildungen also. Letztendlich wurde das Rennen über Enduroskills und Kondition entschieden. Motocrosser waren auch am Start, hatten aber einen eher schlechten Tag.

An der Spitze der Staatsmeisterschaftsklasse gab es keine große Überraschung. Bernhard Schöpf lies sich auch von einer Rückenverletzung nicht bremsen und siegte überlegen. Dahinter entwickelte sich ein Zweikampf zwischen Matthias Wibmer und Philipp Schneider, welchen Philipp durch ein technisches Gebrechen an Matthias Wibmers Husqvarna gewann. Dritter wurde Thomas Hostinsky.

 

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Bild: Philipp Schneider am Baumstamm

 

Hard-Enduro Spezialist Philipp Schneider zu seinem besten Meisterschaftsergebnis:

„Dieser 2. Platz freut mich natürlich riesig, dabei habe ich nichts anders gemacht wie zu Beginn der Saison. Im Frühjahr ist es einfach nicht gut gelaufen. Wahrscheinlich kam mir hier die anspruchsvolle Strecke etwas entgegen.“ Auf die Frage ob bei den zunehmend schwierigeren Strecken noch mehr Podestplätze von ihm zu erwarten sind wird lachend abgeblockt: „Mir ist vor allem wichtig ohne jeglichen Druck zu fahren, deshalb schaue ich auf keinen Punktestand und mache meine eigene Sache. Jetzt gibt’s für mich einmal eine Rennpause und Urlaub. Mitte Juli geht’s dann weiter in Rothenfels und danach zum HEXE Enduro. Die Romaniacs lasse ich heuer aus.“

Philipp Schneider zeigt einen echt lockeren Zugang zum Rennfahren. Er ist sicher der einzige Fahrer in der Staatsmeisterschaft mit Trialbackground. Wenn es schwer wird, ist er vorne dabei. Er lebt für den Enduro-Sport. Nebenbei ist er auch der einzige aktuelle Staatsmeisterschaftsfahrer, der eine Erzberg-Finisher-Flagge besitzt.

Ergebnis Klasse Profi:
1. Bernhard Schöpf
2. Philipp Schneider
3. Thomas Hostinsky
4. Florian Reichinger
5. Walter Feichtinger

 

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Bild: Platz 3 für Thomas Hostinsky

 

Neben der Staatsmeisterschaft gibt es in Perchau natürlich auch die Läufe zu Enduro Trophy. Perchau ist bei den Teilnehmern sehr beliebt. Insgesamt waren 229 Fahrer am Start. Dementsprechend heiß umkämpft waren auch die Rennen. Vom Speed fehlt doch einiges auf die Spitzenfahrer in der Meisterschaft. Dennoch: Die besten Amateurfahrer wären auch in der Staatsmeisterschaftsklasse in den Top-Ten.

Klasse Junior:

1. Matthias Buchinger
2. Ali Al Hiasat
3. Matthias Bstieler

Klasse E1:

1. Andreas Koller
2. Christian Seidl
3. Patrik Schitter

Klasse E2:

1. Markus Tischhart
2. Benjamin Spiegl
3. Dominic Spendl

Klasse E3:

1. Ulli Gramersberger
2. Aleks Mlekuts
3. Christian Moisi

Klasse 45+:

1. Lukas Bleiner
2. Volker Pertl
3. Thomas Pirolt

Für alle Enduro-Trophy Starter ist jetzt knapp mehr als ein Monat Zeit, um die Akkus aufzuladen. Das nächste Rennen findet in Rothenfels-Oberwölz bei hoffentlich gleich gutem Wetter statt.

 

Alle Ergebnisse auf www.enduro-trophy.com 

 

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Bild: Walter Feichtinger

 

Bericht: Enduro-Austria, R. W.
Fotos: Enduro-Austria, M.M.

Reitwagen Ranch am 30.Juni 2018

Veröffentlicht: Montag, 18. Juni 2018

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Wer den richtigen Führerschein vorlegt, kann am 30.06. bei der Reitwagen Ranch die neuesten Adventurebikes von 250 bis 1300cc bei einer Test-Tour in geführten Gruppen mit den erfahrenen Reitwagen Guides unter die Lupe nehmen.

Am Programm: Die Testbikes der Reitwagen Ranch 2018 von BMW, Benelli, Ducati, Honda, Husqvarna, KTM, Royal Enfield, Suzuki, Triumph, Yamaha

Fahrwerks-Alternativen testen:

Öhlins stellt den STF Honda Africa Twin Umbau zum Leser-Test. WP und Kaudela zeigen neue Rally- und Offroad-Alternativen. Fahrwerksprofis mit WM-Erfahrung stehen mit professionellen Detailinformationen ganztägig zur Verfügung.

Navigation und E-Roadbook: 

Workshop. Jakob Weinknecht zeigt u.a. das in seinem Reitwagenprojekt erstmals aufgebaute und eben in der Hellas Rally eingesetzte neue digitale Roadbook, das demnächst im internationalen Rallysport eingesetzt werden soll. Dazu wichtige kurze PraxisWorkshops von der alltäglichen bis zur weltweiten Tour-Navigation und neuen Navi-Systemen.

Reitwagen LARB Husqvarna 701:

Aus der genialen Enduro 701 entstand im Reitwagenprojekt des Weinknechts die leichte und starke LARB Husqvarna 701. Hat gerade den Härtetest in der Hellas Rally hinter sich gebracht und wird erstmals auf der Reitwagen Ranch präsentiert.

Adventure- und Rally-Umbau Show:

Wir zeigen und prämieren außerdem die interessantesten Tour- und RallyUmbauten aus dem In- und Ausland. Stolze Eigentümer von Adventure- undRally-Umbaumaschinen (oder auch von großen Adventure Klassikern) sind herzlich eingeladen, ihre Geräte ebenfalls zu zeigen und mit uns zu diskutieren. Fotoreportage der besten Teilnehmer-Bikes im nächsten Reitwagen.

 

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Einsteiger-Rallies:

Unter anderem: Die Hellas Präsentation. Wir suchen die besten Einsteiger-Rallies aus und laden Organisatoren und Kenner ein, ihre perfekten AdventureEvents zu präsentieren und im persönlichen Gespräch mit vielen EinstiegsTips zu erklären.

Ausrüstung, Outfit, Navi:
Der technische Fortschritt bei Bekleidung, Ausrüstung und Fahrzeugtechnik bleibt nicht stehen. Echte Entwicklungsprofis und erfahrene WM-Techniker haben in der lockeren RW Ranch Atmosphäre jede Menge Zeit für persönlichefreundschaftliche Info-Gespräche.

4x4: Motorradtransport:

Sondershow für Urlaub, harte Einsätze oder Rally. Beim Motorradtransport zu fernen, schwierig erreichbaren Zielen kann viel schief gehen. Die Reitwagen Partner erklären Methoden, Tricks, Rechtslage, Lösungen und neue Technologie.

Markus Berthold: DAKAR!

Der Werkssport dominiert in den Medien und wir freuen uns auf echte RallyProminenz aus den Werksteams auf unserer Ranch. Aber was bedeutet die Teilnahme am größten und härtesten Rennen der Welt für den „ganz normalen“ Privatfahrer? Die Wahnsinnsgeschichte des österreichischen Dakar Finishers Markus Berthold auf seiner 450er Husqvarna. Er wird sie uns persönlich Aug in Aug erzählen. („Ich muss mich beim Marc Coma entschuldigen. Während der Fahrt hab ich ihn hundertmal verflucht. Ich hab ihn alles g’heißen.“). Wir haben eine Riesenfreude, einen großartigen Freund, der Unfassbares geleistet hat, auf der Reitwagen Ranch zu treffen. Berthold kommt mit seinem Dakar-Eisen. Wer sich sonst noch so ansagt? Aktuelle Infos immer auf Reitwagen Facebook.

 

Wann, Wo, Wie?

Reitwagen Redaktion zwischen Kaumberg, Brand/Laaben NÖ und Hainfeld. Die Reitwagen Ranch öffnet ab 09:00 Uhr mit den ersten Test-Touren. Fahraktivitäten enden zwischen 18:00 und 19:00 Uhr. Beinander bleiben und reden: Open End. Camping-Möglichkeit vor Ort.
Mitten im Einstieg zu den großen Motorrad-Ausflugsrevieren der Niederösterreichischen
Voralpen, an der Grenze zwischen Wienerwald und Mostviertel. 1,7km neben dem klassischen Lintner Wirtshaus der Klammhöhe. Adresse: Obertriesting 49, 2572 Kaumberg. Leicht erreichbar über A1 (Abfahrt Altlengbach), A2 (Abfahrt Leobersdorf) und A21 (Abfahrt Mayerling oder Alland).

Aktuelle Informationen und Hotel/Nächtigungs-Tips auf www.reitwagen.at 

 

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Text und Bild: Der Reitwagen

Enduro ÖM: Dritter Sieg im dritten Lauf für Bernhard Schöpf!

Veröffentlicht: Sonntag, 17. Juni 2018

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Der ÖM-Führende lässt sich auch von einer Rückenverletzung nicht bremsen! Eigentlich wollte Bernhard Schöpf mit „angezogener Handbremse“ fahren und schauen, „ob sich ein paar Punkte ausgehen.“ Denn eigentlich ist Bernhard Schöpf alles andere als top fit zur „Enduro Trophy“ nach Perchau in die Steiermark gekommen. Eine Muskelverletzung am Rücken hatte den 27jährigen Tiroler wochenlang vom Training abgehalten.

Doch als der Startschuss fiel, war alles anders. Der KTM-Pilot ist den Schmerzen und der Konkurrenz eindrucksvoll um die Ohren gefahren: „Ich kann es mir selbst nicht erklären“, lacht Bernhard Schöpf: „Der Start hat super funktioniert und danach hat mir das Fahren einfach nur Spaß gemacht. Ich habe aber schon sehr auf meine Haltung geachtet und in mich hineingehört, wie es dem Rücken geht. Doch alles ist gut gegangen. Ich hoffe, mein Rücken rächt sich jetzt nicht in den nächsten Tagen. Jetzt im Moment fühle ich mich jedenfalls sehr gut.“

 

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Die Strecke beim „Moar im Gstein“ hat die ÖM-Starter über viele ruppige Wurzeln, teils sehr tiefe Spuren, einige Enduro-Cross-Hindernisse und den legendären Schottersteilhang direkt in der Startarena geführt. Es waren schwierige und vor allem kraftraubende Bedingungen. Perfekt damit zurecht gekommen ist KTM-Pilot Philipp Schneider. Der Vorarlberger ist eigentlich ein Spezialist in Sachen Hard-Enduro, die Strecke in Perchau sei ihm entgegengekommen, sagt er: "Die Strecke war super und sehr vielfältig. An den schwierigen Passagen konnte ich mein Können voll ausspielen. Ich bin super glücklich mit diesem Ergebnis! Hut ab vor den Veranstaltern! Ich bin schon fast überall Rennen gefahren, aber die Rennen in der Steiermark sind einzigartig.“

Der regierende Staatsmeister Thomas Hostinsky (Husqvarna) hatte in Perchau eine Sache mit Bernhard Schöpf gemeinsam: auch er ist nicht völlig fit ins Rennen gegangen. Darum ist er höchst zufrieden, den dritten Platz erkämpft zu haben: "Ich bin ein wenig krank und war daher nicht in der Lage, extrem zu attackieren. Das Rennen an sich war gut, die Strecke und die Organisation sind großartig, die Zuschauer entlang der Strecke sind toll. Etwa eine halbe Stunde vor dem Ende ist aber leider meine Vorderbremse kaputt gegangen. Das war an einigen Stellen ein echtes Handicap. Ich bin daher wirklich froh, es auf den dritten Platz geschafft zu haben."

 

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In der Junioren-Wertung der ÖM konnte Roberto Pirpamer auch in Perchau seinen Erfolgslauf fortsetzen. Der Husqvarna-Pilot ist als siebenter der Pro-Laufs bester Junior und baut seinen Vorsprung in der Junioren-ÖM weiter aus. Patrick Riegler (Husqvarna) und Marco Messner (KTM) komplettieren die Top 3 in der Junioren-Wertung.

Für alle ÖM-Starter ist jetzt knapp mehr als einen Monat Zeit, um die Batterien aufzuladen. Das nächste Rennen um Punkte und Positionen findet am 21. Juli im Rahmen der "Enduro Trophy" in Rothenfels-Oberwölz statt.

Link: Ergebnisse ÖM Perchau

Link: Alle Ergebnisse und Enduro-Trophy Informationen

 

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PA: C.Panny
Fotos: 1 bis 3 Enduro-Austria/Mario Meissnitzer, 4: Franz Luder/only-dirt.at, 5: Johannes Kundegraber

 

Erzbergrodeo 2018: Der Nachbericht zum Mega-Event!

Veröffentlicht: Freitag, 15. Juni 2018

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Die 24ste Erzbergrodeo-Ausgabe wird nicht nur sportlich zum Mega-Event: mehr als 40.000 Besucher aus aller Welt erleben das weltweit größte Motorrad-Offroadfestival hautnahe am "Berg aus Eisen"!

Auch 2018 wurde das Erzbergrodeo seinem Ruf als größtes Motorrad-Offroadspektakel der Welt wieder gerecht. Tausende Teilnehmer und ihre Begleitpersonen aus 43 Nationen und allen Kontinenten verwandelten die beschauliche Region rund um den Steirischen Erzberg vier Tage lang in das pulsierende Epizentrum der Szene. Motorsport-Fans aus ganz Europa sorgten an allen Veranstaltungstagen bei perfektem Wetter für sensationelle Stimmung und feuerten die Athleten bei allen Rennbewerben zu Höchstleistungen an.

Die alljährlich speziell für das Erzbergrodeo errichtete "Kleinstadt am Berg aus Eisen" ist längst wieder abgebaut, das Echo der mittlerweile 24sten Ausgabe des World Xtreme Enduro Supreme hallt aber immer noch lautstark nach. Über alle Social Media Kanäle und auf YouTube posten Teilnehmer und Fans auch knapp 2 Wochen nach Ende des Erzbergrodeo XX4 ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen
vom größten Motorrad-Offroadfestival der Welt - und generieren damit eine Reichweite, die kaum ein anderes Motorsport Event zusammenbringt.

Grund dafür ist vor allem der enge Kontakt der sportlichen Akteure mit ihren Fans, Freunden und Helfern an diesen vier Tagen im Jahr. Beim Erzbergrodeo verstecken sich die Superstars der Factory Teams nicht in abgeschotteten Paddocks. Die Topfahrer stehen nicht nur im Rennen Schulter an Schulter mit Amateuren und Hobbyfahrern, sie sind auch abseits der Rennstrecke mitten im Geschehen. So gönnt sich z.B. Cody Webb, KTM's US-Superstar und amtierender FIM Superenduro Weltmeister, Jahr für Jahr einen ganz privaten Besuch im Hauptfahrerlager und steht dann sogar trotz Beinbruch nach einem spektakulären Abgang im Blakläder Iron Road Prolog 2018 für die Fans zur Autogrammstunde bereit.

Und auch Erzbergrodeo Legenden wie Taddy Blazusiak und Graham Jarvis sieht man täglich in der Erzbergrodeo Arena beim Händeschütteln, Selfies machen und mit anderen Teilnehmern plaudern. Generell ist der Auftritt der beiden erfolgreichsten Werksteams des Xtreme Endurosports als "Open House" zu bezeichnen. Sowohl das Red Bull KTM Factory Team als auch die Truppe vom Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing haben ständig die Jalousien oben und nehmen sich sogar Zeit, die technischen Fragen vieler ambitionierter Hobbyfahrer zu beantworten. Kein allzu häufiges Bild im High-Level Motorsport, wo die Renngeräte normalerweise gut versteckt vor neugierigen Blicken bis zum Start weggesperrt werden und die hochbezahlten Protagonisten nur für kurze Pressetermine das 5-Sterne Wohnmobil verlassen.

 

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"Beim Erzbergrodeo fahren wir alle gegen denselben Gegner, jeder von uns versucht auf seine Art und Weise den Iron Giant zu besiegen. Das schweißt zusammen, ganz egal ob Du Profi oder Amateur bist.", beschreibt der 5-fache Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble Sieger Taddy Blazusiak diese einzigartige Stimmung. "Meine Karriere hat hier am Erzberg begonnen und ich habe daher eine ganz spezielle Beziehung zu diesem Event. Und ich kann mich gut daran erinnern wie es war, als unbekannter Amateur unter den Heroes des Sports an den Start zu gehen!", so Blazusiak, der nach einem Jahr Pause wieder zurück an der Weltspitze des Sports angelangt ist.

Mega-Aufwand: die "Kleinstadt am Berg aus Eisen"

360 Tage im Jahr dröhnen am Erzberg die Motoren - allerdings die der Haulys, S-LKWs und anderer schwerer Abbaugeräte. Der Abbau des hochwertigen Eisenerzes läuft ganzjährig 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche. Nur an fünf Tagen ruhen die Bergmänner und überlassen ihren Berg den Stollenreifen tausender Xtreme Enduro Fans aus aller Welt. "Das Zeitfenster für den Aufbau der Erzbergrodeo Arena und der Paddocks sowie für die Errichtung der nötigen Infrastruktur ist denkbar knapp, unsere Crew leistet da Enormes.

Wir bespielen quasi einen völlig leeren Platz und stellen innerhalb von 3 Tagen eine komplette Kleinstadt für knapp 6.000 Bewohner auf den Erzberg.", beschreibt Organisationsleiter Mark Schilling die Herausforderungen an das Aufbauteam. "Wir bringen eigene Stromaggregate, legen Strom- und Wasserleitungen, platzieren sanitäre Einrichtungen, bauen die Fahrerlager auf und sogar Straßen und Fußwege müssen geplant, angelegt und beschildert werden. Ein wichtiger Teil der Aufbauarbeiten ist die Einrichtung der Sperrzonen, die zur Sicherheit aller Besucher unerlässlich sind. Ein aktives Bergbaugebiet ist eben mit keiner anderen Eventlocation vergleichbar.", so Schilling. 800 Mitarbeiter umfasst die gesamte Crew, die für den reibungslosen Ablauf der weltweit einzigartigen Veranstaltung hinter den Kulissen verantwortlich ist.

 

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Ein weiterer wichtiger Aspekt der Mega-Veranstaltung ist das Besucherverkehr-Leitsystem. Kostenlose Shuttle-Busse verbinden den Besucher-Parkplatz, das Hauptfahrerlager und die Erzbergrodeo Arena um Teilnehmern und Fans eine komfortable Erreichbarkeit dieser Hot-Spots zu bieten. "Der Besuchertransport stellt auch eine Achillesferse am Berg aus Eisen dar. 2018 konnten wir den Shuttle-Bus Service zu den spektakulärsten Streckenteilen des Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble am Sonntag nicht anbieten. Wir haben bis zuletzt alles versucht um einen Unternehmer zu finden, der dieses Service anbieten möchte - leider ohne Erfolg. Für die 25ste Erzbergrodeo Ausgabe im kommenden Jahr sind wir daher mit vollem Einsatz auf der Suche nach möglichen Partnern.", erklärt Mark Schilling.

Der Gesamtaufwand lässt sich anhand einiger Zahlen erahnen. Alleine für die Einrichtung der 5 Fahrerlager und der dazugehörigen Infrastruktur werden knapp 1.000 Sperrgitter und Bauzäune eingesetzt. Für Gastronomie, VIP-Service, Organisation und Aussteller wird eine Fläche von 3.000 m2 mit Pagodenzelten und Raumcontainerm in der Erzbergrodeo Arena verbaut. An die Teams für Streckenbau, Streckensicherung, Guide-Service, Organisation, VIP-Service, Presse und TV-Produktion werden nicht weniger als 1.000 durchnummerierte Kennzeichnungswesten zur Identifizierung am Berg ausgegeben.

Erzbergrodeo Partner Arctic Cat stellt 35 geländetaugliche Allradfahrzeuge für die Organisation, den VIP-Bereich und den Transport der Medienvertreter aus aller Welt zur Verfügung, für den Transport der VIP-Gäste werden zusätzlich 20 Shuttle-Fahrzeuge in Kooperation mit Projekt Spielberg und AVIS bereitgestellt. Zusätzlich stehen dank der Zusammenarbeit mit Ride Xpower 30 brandneue Husqvarna Offroadmotorräder für die VIP Touren zur Verfügung. 33 Kilometer misst die Schlange, würde man alle Organisationsfahrzeuge hintereinander aufstellen. Diese Länge entspricht der Entfernung zwischen Leoben und Eisenerz!

Die Erzbergrodeo Streckenbau-Crew ist mit 30 Fahrzeugen am Berg aus Eisen unterwegs und bohrt mit Spezialbohrern und 15 mobilen Strom-aggregaten mehr als 6.000 Löcher in den steinharten Boden um die Streckenbegrenzungen für Mitas Rocket Ride, Blakläder Iron Road Prolog und Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble zu errichten. 17 Kilometer Absperrband wurden alleine für die treckenbegrenzungen eingesetzt. 2018 wurde der Streckenbau von TERRA Austria mit 4 JCB Baumaschinen unterstützt und vom schwedischen Arbeitsbekleidungshersteller Blakläder mit hochfunktioneller und robuster Workwear ausgestattet. Der österreichische Premium-Anhängerproduzent Humer stellte zwei extra für den Erzbergrodeo Streckenbau gebaute Schwerlast-Anhänger zur Verfügung.

In Zusammenarbeit mit der A1 Telekom wird für die Veranstaltung ein eigener Handy-Zusatzmast am Erzberg errichtet um die mobile Kommunikation der zig-tausenden Besuchern zu ermöglichen. Dazu wird seitens der Veranstaltung 4 eigene WLAN-Netze für die wichtigsten Organisationsbereiche installiert - und somit auch die Kommunikation von hunderten Medienvertretern in die Welt garantiert. Für die interne Kommunikation beim Erzbergrodeo sind zusätzlich 200 Funkgeräte mit 3 Relaisstationen und 9 Funkkanälen im Einsatz.

In Kooperation mit ARA Altstoff Recycling Austria wird ein umfassendes Abfallentsorgungs- und Mülltrennungskonzept vor Ort umgesetzt. 45 Tonnen Müll werden - teilweise von Hand - während und nach der Veranstaltung gesammelt, getrennt und entsorgt.

Medien-Output liefert Rekordzahlen

Die mediale Berichterstattung vom und über das Erzbergrodeo hat 2018 rekordverdächtige Dimensionen erreicht. 332 Medienvertreter aus 27 Nationen und allen Kontinenten waren für das Erzbergrodeo XX4 akkreditiert, darunter Print- und Online-Fachmagazine, Tageszeitungen und TV-Stationen aus den USA, Südamerika, Australien, Neuseeland, Südafrika, Japan, Korea und ganz Europa. "Die Dichte an renommierten Medien aus aller Welt war heuer wieder sehr hoch. Wir arbeiten mit den Redaktionen bereits im Vorfeld der Veranstaltung relevante Themen rund ums Erzbergrodeo heraus und helfen dann vor Ort bei der Umsetzung. Das Pressebüro ist während der Veranstaltung die Drehscheibe für den Kontakt mit den Topfahrern, den Partnerfirmen und den prominenten Gästen aus Wirtschaft und Sport. Durch die einzigartige Unterstützung von Arctic Cat können wir die Medienvertreter mit Offroadfahrzeugen mitten in die Action der Rennbewerbe bringen - und so eine hochwertige und vor allem emotionale Berichterstattung generieren.", beschreibt Pressechef Martin Kettner die Serviceleistungen der Press/Media Crew.

Sehr positiv wurde auch das Erzberg-Debut von KRONEHIT als neuer Erzbergrodeo-Radiopartner bewertet. Getreu dem Motto Wir sind die meiste Musik wurde vom Live-Studio in der Erzbergrodeo Arena österreichweit gesendet - und dabei 2 Millionen Hörer und eine Nettoreichweite von 21,3% erreicht. Die sympathische Kronehit-Crew war auch regelmäßig mitten in der Action unterwegs und erreichte mehr als 200.000 Fans mit ihren Beiträgen auf Facebook und Instagram.

Die Reichweite der hauseigenen Kommunikation konnte ebenfalls Spitzenwerte erzielen. "Über das Livetiming auf motorradreporter.com konnten wir während der Veranstaltung 3,1 Millionen Zugriffe generieren. Die von uns produzierten (Live)Videos wurden auf Facebook 390.000mal aufgerufen, während die Spitzenreichweite aller Erzbergrodeo Facebook-Beiträge bei mehr als 1 Million Personen liegt. Mehr als 195.000 Fans folgen dem Erzbergrodeo auf Facebook, auf Instagram stehen wir mittlerweile bei 30.000 Followern - das ist mehr als das Hahnenkamm-Rennen Kitzbühel!", freut sich Kettner.

 

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Das Erzbergrodeo hautnah bei ServusTV und auf Red Bull TV

Mit enormen Aufwand wurde das Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble auch 2018 wieder in die gesamte Welt übertragen: 3 eigenständige Regie-Teams, 18 Live-Kameras an 23 Kamerapositionen, 4 zusätzliche mobile Kamerateams, 2 Helikopter, Phantom-Highspeedaufnahmen und ein spezieller Allrad-Kamera-Buggy lieferten beeindruckende Live-Bilder. Dazu wurden mehr als 50 auf den Fahrern montierte GoPro-Helmkameras für spektakuläre Bilder direkt aus dem Kampfgetümmel eingesetzt. Unterstützt wurden die Moderatoren dabei von den hochkarätigen Erzbergrodeo-Experten Alfie Cox, Darryl Curtis und Cody Webb.

Knapp 170 Mitarbeiter umfasst die Crew des Red Bull Media House, die neben der spektakulären Live-Übertragung auch massig Content für die Social Media Kanäle von Red Bull, Erzbergrodeo Partner der ersten Stunde, produziert. Bis zu 1 Million Aufrufe pro Video werden auf der Red Bull TV Facebook-Seite erreicht und natürlich wurde das Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble auch via Facebook Live in die Welt getragen. Die Live-Übertragung des Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble bei ServusTV war mit einem Marktanteil von 8,3% und einer Durchschnittsreichweite von 80.000 Zusehern erneut ein großer Erfolg. Dem österreichischen Privatsender gelang es, die Motorsportfans vor den TV-Geräten nahtlos vom MotoGP-Highlight in Mugello zur atemberaubenden Offroadaction am Erzberg mitzunehmen.

Erzbergrodeo als Meeting-Point der (internationalen) Wirtschaft

Das Erzbergrodeo versammelt nicht nur die Weltelite des Endurosports am Berg aus Eisen. Die beeindruckende Medien- und Social Media-Reichweite sowie die zigtausenden Besucher vor Ort machen das Erzbergrodeo auch für die Wirtschaft zu einer äußerst interessanten Plattform. Immer mehr nationale und internationale Unternehmen orten das große Potenzial und streben an, als Partner und Sponsor Teil des Kult-Spektakels zu werden. Die namhaften, langjährigen Erzbergrodeo Partner wie Red Bull, KTM, Husqvarna, ORF Sport, ServusTV, Blakläder, Mitas, Haibike, Terra JCB, Motorex, Interwetten, 24MX, Acerbis und SPY Optics nutzen das Event längst nicht nur um ihre Brands vorzustellen, sondern um neue Kontakte zu knüpfen und Geschäftsbeziehungen zu vertiefen. "Das Erzbergrodeo kann nicht zuletzt dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren langfristigen Partnern Maßstäbe setzen. Ich freue mich daher besonders darüber, das sich unsere Partner am Erzbergrodeo auch untereinander austauschen und daraus erfolgreiche Kooperationen entstehen.", so Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch.

Wenn Entscheider wie Franco Acerbis (CEO Acerbis), Eric Peronnard (Global Moto Consultant Fox Head Inc.), Luka Mezan (Racing/Sponsoring Manager Mitas Tyres), Alojz Trstenjak (R&D Manager Akrapovic), Dave Sonsky (Marketing Director Alta Motors), Helmuth Wiesinger (GF Blakläder Austria), Martin Wabnegger (Area Sales Manager Motorex), Heinz Kinigadner (KTM / Wings for Life) und Stephane Peterhansel in der Erzbergrodeo VIP-Lounge das Gespräch suchen, wird nicht nur über die schnellsten Tageszeiten am Erzberg gefachsimpelt...

Der "Berg aus Eisen" unter Strom: ALTA MOTORS stellt erstmalig ein E-Motorrad an den Start

Große Aufmerksamkeit erregten heuer die wohl "leisesten" Teilnehmer des Erzbergrodeo XX4. Der kalifornische E-Motorrad Hersteller Alta Motors präsentierte seine innovativen Strombikes nicht nur in der Erzbergrodeo Arena, sondern ging mit vollstem Einsatz in sein Erzbergrodeo-Debut. Mit Ty Tremaine (USA, FIM Superenduro Juniorenweltmeister) und Lyndon Poskitt (UK, 2-facher Podium Finisher Rally Dakar Malle Moto Klasse) gingen zum ersten Mal in der Erzbergrodeo Geschichte Teilnehmer auf Elektromotorrädern an den Start des Blakläder Iron Road Prolog. Am Ende des zweiten Prologtages dann die Sensation: Ty Tremaine pilotiert seine Alta Motors Redshift MXR auf den 48sten Gesamtrang und steht daher beim Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble in der ersten Startreihe!

Lyndon Poskitt erreicht auf Tremaines Reservemotorrad mit Platz 113 ebenfalls ein beeindruckendes Resultat, der charismatische Brite hat aber trotzdem wenig Grund zur Freude: auf dem Weg zum Erzberg wurden dem Engländer beide Motorräder und das gesamte Equipment inklusive der Reserve-Akkus gestohlen. Deshalb fällt die Entscheidung, nur eine Redshift MXR ins Red Bull Hare Scramble zu schicken. Ty Tremaine kämpft sich bis zu Checkpoint 8 und wird als 199ster von 500 Startern gewertet. "Wir sind trotz der anfänglichen Rückschläge mit unserer Performance beim Erzbergrodeo zufrieden. Wir konnten enorm viel Erfahrung sammeln und wurden von Karl Katoch und seinem Team sehr herzlich aufgenommen. Wir kommen 2019 definitiv zurück zum Iron Giant und wollen als erster Strombike-Hersteller das Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble im Ziel beenden!", zieht Alta Motors Marketing Direktor Dave Sonsky Bilanz.

Erzbergrodeo meets Rally Dakar: Stephane Peterhansel, Matthias Walkner und Laia Sanz bringen Dakar-Atmosphäre auf den Berg aus Eisen

Schon vor dem Start des Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble servierte Karl Katoch den 500 Teilnehmern und tausenden Besuchern Motorsport-Action der Superlative: Rally Dakar Atmosphäre vom Allerfeinsten! Neben Dakar 2018 Sieger Matthias Walkner und der Spanierin Laia Sanz, die beide schon beim Blakläder Iron Road Prolog in den Genuss des berühmten Eisenerzer Staubs kommen durften, ließ mit Stéphane Peterhansel eine wahrliche Dakar-Legende den Erzberg erbeben. Der 52-jährige Franzose, der mit 13 Dakar-Siegen zu den erfolgreichsten Rally Piloten der Welt zählt, legte mit seinem Peugot 3008DKR Maxi einen spektakulären Showrun in den Red Bull Hare Scramble Startkessel und sorgte mit Walkner und Sanz auf ihren KTM 450 Rally Motorrädern für helle Begeisterung bei den Fans. "Ich bin zum ersten Mal am Erzbergrodeo und von der einzigartigen Atmosphäre schwer beeindruckt. Das fahrerische Niveau der Teilnehmer ist bemerkenswert und die Herausforderung, diesen Berg in die Knie zu zwingen ist gewaltig. Ich kann gut verstehen, warum Motorradsportler aus aller Welt zum Erzbergrodeo pilgern!", zeigte sich Peterhansel, der die Rally Dakar auch sechsmal auf dem Motorrad gewann, nach seinem Showrun begeistert.

Karl Katoch zieht Bilanz: "Die Offroadszene wird zur Erzbergrodeo-Familie."

"Wir können mit der 24sten Erzbergrodeo-Auflage mehr als zufrieden sein, sowohl was den sportlichen Teil als auch den Eventbereich betrifft. Der Ansturm von Motorrad Offroadsportlern aus allen Lagern ist nach wie vor ungebrochen und unsere Crew hat alles gegeben, um das Erzbergrodeo 2018 zu einem unvergesslichen Erlebnis für Teilnehmer und Besucher zu machen. Letztendlich werden Medien aus allen Kontinenten über das Erzbergrodeo XX4 berichten und so mit der Erzbergrodeo-Crew die Basis für die Planung der 25sten Jubiläumsausgabe im kommenden Jahr bilden.", zieht Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch eine erste Bilanz.

"Wir haben mit unseren langjährigen und verlässlichen Partnern wie Red Bull, KTM, Blakläder, Mitas, Haibike und Motorex eine gute Basis für die zukünftige Weiterentwicklung des Events. Das Engagement von renommierten Firmen wie Arctic Cat, Terra/JCB, Acerbis, 24MX, oder Interwetten zeigt den Stellenwert des Erzbergrodeo als interessanter Wirtschaftsfaktor. Ich freue mich auch über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem BMI/Polizei, die das hohe Potential unserer Zielgruppe deutlich macht.", so Katoch weiter.

"Sportlich gesehen war das Erzbergrodeo XX4 sicher ein Highlight, mit einem mehr als würdigen Red Bull Hare Scramble Sieger, Top-Leistungen der österreichischen Teilnehmer und vielen Youngstern aus aller Welt, die nach vorne an die Xtreme Enduro Weltspitze drängen. Und der bemerkenswerte Auftritt der Strombikes am Berg aus Eisen hat einen Blick auf die Zukunft des Motorrad-Offroadsports geboten.", schließt Karl Katoch seine persönliche Bilanz des Erzbergrodeo 2018.

 

Alle Resultate der Rennbewerbe Erzbergrodeo XX4 auf www.erzbergrodeo.at 

Links:

Videos Erzbergrodeo auf www.redbull.com 

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https://www.instagram.com/erzbergrodeo_official/

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PA: Martin Kettner/Erzbergrodeo Press/Media-Service

 

Martin Ortner - Team KTM Walzer: Immer vorne dabei!

Veröffentlicht: Donnerstag, 14. Juni 2018

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Martin Ortner stand beim ÖEC Hackstockgraben am Wochenende schon wieder ganz oben am Podest. Der Osttiroler ist immer wieder in den Top-Platzierungen zu finden und hatte auch beim Erzbergrodeo 2018 wieder gezeigt, dass er ganz vorne mitmischen kann…

Presseaussendung Team Walzer: Was haben Graham Jarvis (GBR), Manuel Lettenbichler (GER), Wayde Young (RSA), Billy Bolt (GBR), Taddy Blazusiak (POL) und Martin Ortner aus Matrei in Osttirol gemeinsam? Einmal im Jahr reist die absolute Weltelite des Hardenduro Sports in das kleine Örtchen Eisenerz in er Steiermark um am anerkannt härtesten Offroad Single-Day Race der Welt teilzunehmen. Fahrer aus 41 Nationen, Fahrer mit Werksunterstützung, Fahrer mit Trainer und Betreuerstab und mitten drin unsere KTM Walzer Teamfahrer.

 

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Einer von ihnen ist Martin Ortner, ein BERGBAUERNBUA, wie er selbst sagt. Nimmt an diesem Rennen Teil und ärgert genau diese Weltelite mit Atemberaubenden Speed im Prolog und viel Können und Geschick im Hauptbewerb. Dem Red Bull Hare Scramble.

DUST ´n´ GLORY
Iron Road Prolog: Das Rennen vor dem Rennen.
Über 1.800 Teilnehmer nahmen bei den High-Speed Prolog Läufen am Freitag und Samstag den Kampf mit dem Iron Giant auf.

Beim IRON ROAD PROLOG glüht man mit Vollgas eine 12km Lange und brutal schnelle Schotterpiste gen Gipfel. Nur die 500 schnellsten qualifizieren sich für das Hauptrennen am Sonntag.
Die schnellsten Fahrer brauchen nur knapp über zehn Minuten bis zum Gipfel und legen auf den langen Geraden einen Top Speed von bis zu 160 km/h auf.

Die Platzierungen der Walzer Teamfahrer nach den Prolog-Läufen lesen sich wie folgt.

23. Platz Martin Ortner (Matrei, Osttirol, KTM 250 EXC)
278. Platz Karl-Heinz Pavlic (Bad Eisenkappel, Kärnten, KTM 250 EXC)
603. Platz Marvin Rankl (Launsdorf, Kärnten, KTM 150 XCW)

Den Sieg bei den Prologläufen fuhr der Amerikaner Colton Haaker vor dem Österreicher Matthias Walkner und dem Spanier Josep Garcia ein. Karl-Heinz „Charly“ Pavlic musste leider die Teilnahme am Sonntag kurzfristig streichen und Marvin Rankl hatte mit seiner 150 Kubikzentimeter Zweitakt bei seinem ersten antreten am Iron Giant etwas das Nachsehen und qualifizierte sich nicht für den Hauptbewerb am Sonntag.

Somit blieb vom Team KTM Walzer nur mehr ein Mann übrig. Martin Ortner. 26 Jahre jung, aber mit bereits massig Erfahrung am Erzberg. In den vergangenen Jahren zeigte er bei seinen Prologläufen immer wieder beeindruckenden Speed und stellte sein Bike mitten unter die angereiste Weltelite in die erste Startreihe des Red Bull Hare Scramble Starts.

Nach dem Startsignal durch Race Director und Mastermind Karl Katoch konnte sich Martin gut einreihen und passierte Checkpoint für Checkpoint alle Streckenabschnitte im Eiltempo.  Nach 53 Minuten Fahrzeit war Martin bereits bei Checkpoint 11 (Machine) von 25 Checkpoints. Ab dort begann dann die No-Help Area und die Streckenabschnitte wurden immer herausfordernder. Wie bereits in den Vergangenen Jahren wurde der Streckenabschnitt Carl’s Dinner zu Martins persönlicher Schlüsselstelle. Dieser Streckenabschnitt wurde in diesem Jahr um eine weitere Schleife verlängert und führt durch durchwegs über Felsen die die Größe eines Kleinwagens erreichen.

Martin verbrannte dort richtig viel Energie und auch wertvolle Zeit, schaffte es aber die Sektion zu durchfahren.
Nur wenige Minuten fehlten ihm für das Erreichen des nächsten Checkpoints. 

Am Ende eines anstrengenden Tages bedeutete dies Platz 47 von 500 Teilnehmern, was eine herausragende Leistung bedeutet!!

 

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PA: Rene Novak, Presse/PR Team KTM Walzer
Photos by: Enduro-Austria, Irina Gorodniakova, Claudia Waldner

 

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