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Neue „Sand Special Tour“ bei TigerTrip Marokko!

Veröffentlicht: Samstag, 30. Dezember 2017

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Sand-Dünen, Sand-Pisten, sandige-Wälder, ein vielfältiges Terrain wird hier geboten, dass ganze Rundherum ist bei dieser Tour mehr als perfekt, Bestes Wüsten-Enduro und ein tolles Hotelerlebnis wird in dieser Woche präsentiert. In unserem Hotel der "Tiger Lounge" gibt es nur das beste bezüglich Küche, Getränke, Service und das einzigartige Enduro-Paradies liegt vor der Hoteltür direkt am Meer.

„Sand Specialtour - Sand-Training im Tourmodus“ – das gesamte Angebot hat mehr als ein Top-Hotel, Du erfährst alle tricks wie Du Sand, Dünen, Sandpisten (tief und normal) am besten Meisters und wirst viel Spaß und Freude dabei haben. Zusätzlich wartet ein Überraschungsgeschenk auf Dich!

 

Sand-Training im Tourmodus!Tiger Lounge HOTEL, KTM ENDUROS, WHIRLPOOL, SAUNA, MASSAGE, TOP RESTAURANT, NORDAFRIKA FEELING!

 

Alle Informationen auf http://www.tigertrip.cc

oder direkt zur Tour: http://www.tigertrip.cc/touren-infos/sand-specialtour-neu.html

 

 

Österreichischer Enduro Cup ÖEC: Jahresrückblick 2017!

Veröffentlicht: Freitag, 29. Dezember 2017

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Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu, darum wollen wir uns kurz bei euch bedanken. Denn was wäre die beste Rennenserie der Welt ohne ihre Fahrer. Genau, gar nichts. Wir würden alleine herumsitzen und hätten niemanden, der die ganzen Pokale und Preise mit nach Hause nimmt.

Damit sind wir dann auch schon bei unseren Sponsoren. Ohne die gäbe es auch nicht viel. Allen voran die Porr AG, die uns den Hauptpreis (Trainingstag mit Lars und Manuel für 8 Fahrer) gesponsert hat. Auch alle anderen haben tolle Produkte. Hirterbier gehört sowieso zur Grundausstattung, Metzeler/Pirelli hat super Reifen, bei Klim gibt’s die Wäsch und geschmiert wird mit elf. Eine Stiege gefällig, dann ab zu DKW Stiegentechnik. Und wer a neues Moped braucht, sollte unbedingt Beta und Yamaha in die engere Wahl miteinbeziehen. Der Rest kommt dann von selbst.

Das Highlight im heurigen Jahr war bestimmt, dass wir einen neuen Veranstalter in unsere Runde aufnehmen durften. Das Team vom Mountain Enduro erweiterte die Serie um ein fünftes Rennen. Und was für ein Rennen. Auf einer Fläche von 300 ha durften sich 300 Fahrer bei perfekten Bedingungen austoben. Es hätten auch 500 sein können, aber unser Motto ist Klasse statt Masse. Sie hätten sogar die Möglichkeit einer noch längeren Runde, aber dann müssen wir bald ein GPS ausgeben, damit alle wieder zurück finden…

Die anderen 4 Locations sind zwar schon bekannt, haben aber trotzdem jedes Jahr was Neues zu bieten. In Guttaring wurde verkehrt gefahren und zusätzlich 2 neue schwere Sektionen eingebaut. Der Sprung übers Bacherl dürfte noch bei so manchem in Erinnerung geblieben sein. Bremsspur in der Unterhose inklusive. Beim zweiten Stopp hat der Hacki leider wieder mal das Regenpech gepachtet. Am Freitag perfekt doch in der Nacht fast schon biblische Regenfälle. Aus dem Rennen wurde dann halt ein „Wet-Race“. Spaß gemacht hat es trotzdem.

 

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Dann das Enduro Pramlehen. Da war ja irgendwas? Mal warten, die Enduro Runde hat gepasst. Heuer zwar etwas leichter als sonst aber trotzdem lustig zu fahren. Die Sonderprüfung? Nein die war die geilste von allen. Starter? 250 inklusive WM-Fahrer. Genau, die Trial-Show war‘s. Der ist nämlich ohne Motor rumgehüpft, als ob die Schwerkraft für ihn eine Ausnahme machen würde.

Das Finale fand bereits zum zweiten Mal am Ötscher statt. Auch zum zweiten Mal total verregnet. Zum Glück ist dort oben ein sehr dankbarer Boden. Somit konnte das Rennen einigermaßen Problemlos durchgeführt werden. Bergab ging’s halt ein bisschen schneller und die Maschinenhalle ist groß genug, dass alle im trockenen sitzen konnten.

Nach Lars Enöckl und Martin Ortner gab es im Jahre 2017 einen neuen Gesamtsieger. Nach zwei 3. Plätzen in den Jahren 2015 und 2016 hat es nun endlich für den Gesamtsieg gereicht. Herzliche Gratulation an Patrik Käfer-Schlager.

Die genauen Ergebnisse findet ihr auf www.endurocup.at

Das war sie nun die Saison 2017. Hoffentlich habt ihr sie Verletzungsfrei überstanden. Wenn nicht dann gute Besserung und tuat‘s aufpassen. Auf ein herrliches Jahr 2018 ... danke und bis zum ersten Stopp am 21 - 22. April 2018 in Guttaring/Kärnten.

 

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Bericht: Anton Edlinger (E.A.R.T.)

 

Die jungen Wilden beim SuperEnduro Riesa!

Veröffentlicht: Freitag, 29. Dezember 2017

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Bild: Leon Hentschel

 

SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2018. Die Favoriten der Junior-Class:

Wie die Top-Klasse „Prestige“ der „MAXXIS FIM SuperEnduro World Championship“ 2017/2018 versprechen auch das Fahrerfeld der Junior-Klasse sowie deren erster Aufschlag für die neuen Saison im Dezember im polnischen Krakau jede Menge Spannung. Ausgeglichener könnte die Tabellensituation, wie sie sich nach dem ersten Stelldichein darstellt, kaum sein, denn den Gesamtführenden und den Neunten der aktuellen Tabelle trennen gerade einmal 15 Punkte.

Der erste „Red Plate Holder“ der noch jungen Saison ist Kyle Flanagan. Wie dem sechsfachen SuperEnduro-Weltmeister Taddy Blazusiak in der großen Klasse, gelang dies auch dem 21-jährigen Südafrikaner ohne Heat-Sieg. In Krakau standen bei ihm nur die Plätze fünf, zwei und drei zu Buche, was allerdings reichte, um mit der konstantesten Leistung aufs oberste Treppchen zu fahren.

Nur einen Punkt dahinter rangiert der SuperEnduro-Novize Matteo Cavallo aus Italien, der mit Platz drei im ersten Lauf in Polen auf Anhieb überzeugen konnte. Nach Rang neun im mittleren Grid-Reverse-Rennen gab es für ihn im dritten und letzten Lauf kein Halten mehr, sodass er als Sieger und damit Tageszweiter ins Ziel kam.

Derzeit Dritter ist der Pole Emil Juszczak, der nach einem Heat-Sieg sowie den Platzierungen acht und fünf ebenfalls an der Siegerzeremonie teilnehmen durfte.

Dies blieb Kevin Gallas, dem ersten von zwei starken Deutschen, in Polen noch verwehrt – und das, obwohl er nach seiner Trainingsbestzeit auch den ersten Lauf gewinnen konnte. Danach hatte er im Getümmel jedoch viel Pech, so dass es eben „nur“ zu Rang vier der Tages-Gesamtwertung reichte.

Auf Platz fünf liegt derzeit der Chilene Diego Herrera, dem wiederum drei Fahrer mit Punktgleichheit folgen. Der Brite William Hoare, der Pole Oskar Kaczmarczyk und der erst 17-jährige Leon Hentschel aus dem niedersächsischen Uelzen fuhren solche Einzelergebnisse ein, mit denen sie allesamt auf 30 Punkte kommen. Auf deren 28 brachte es der Spanier Ignacio Fernandez, und mit 20 Zählern komplettiert der Österreicher Marco Messner die Top 10.

Informationen und Tickets für das SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2018 in der SACHSENarena Riesa gibt es über die Internetseite www.superenduro-riesa.de

 

 

PA: Thorsten Horn

Dakar 2018: Matthias Walkner ist bereit!

Veröffentlicht: Freitag, 29. Dezember 2017

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Österreichs schnellster Motorrad-Offroader geht fit und bestens vorbereitet in das traditionsreiche Rally-Highlight in Südamerika gleich zu Beginn des Neuen Jahres. Nach letzten Konditionseinheiten im Red Bull Trainingszentrum in Thalgau wärmt sich sich Matthias Walkner bis zum Jahreswechsel mit Motocross-Training für die "Rallye Dakar 2018" auf. Die 40. Auflage der längsten und härtesten Langstrecken-Rally der Welt wird wohl so schnell wie nie zuvor.

Und speziell die Motorradwertung wird so spannend wie nie. Die Konkurrenz wie Honda und Yamaha hat kräftig aufgerüstet, das Husqvarna-Team stellt den aktuellen Crosscountry-Weltmeiter. Sie alle jagen das dominierende österreichische "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team", das den 17. Dakar-Sieg in Serie holen will. Als Zweiter der "Dakar 2017" (hinter seinem Teamkollegen Sam Sunderland) zählt Matthias Walkner zu den Top-Favoriten. Der 30jährige ehemalige MX3- und Crosscountry-Weltmeister aus Kuchl in Salzburg erwartet zwei extrem anstrengende Rally-Wochen, in denen Konzentration und Geduld die wichtigsten Begleiter zu einer möglichen Top-Platzierung sind.

 

Matthias Walkner: „Man darf einfach keine Fehler machen. Das Terrain gleich zu Beginn hat viele verwinkelte Canyons und ausgetrocknete Flussbetten, bei denen man ganz schnell auch falsch abbiegen und extrem viel Zeit liegen lassen kann. Zur Mitte hin spielt sich die Rally dann tagelang auf über 4000 Metern Seehöhe ab. Das geht enorm an die Substanz. Und in der zweiten Renn-Woche gibt es dann gleich zwei Marathon-Etappen. Da erwarten wir extrem hohe Temperaturen - weit über 30 Grad. Man muss also bei höchstem Tempo höchst konzentriert bleiben, und man muss Geduld haben. Denn die Entscheidung wird erst in der Mitte der zweiten Woche fallen. Bis dahin wird die Spitze wohl eher eng beisammen liegen."

 

Die „Rallye Dakar 2018“ startet am 6. Jänner in Lima. Sie führt über insgesamt 8276 Kilometer durch Peru, Bolivien und Argentinien bis zum Ziel in Cordoba am 20. Jänner 2018.

  

PA: C. Panny, Foto: (c)Future7Media

 

Infos zur Dakar auf:

http://www.dakar.com/en/ 

https://www.redbull.com/at-de/events/rallye-dakar 

 

 

 

 

 

Sardinien ist Austragungsort der KTM Adventure Rally 2018!

Veröffentlicht: Mittwoch, 27. Dezember 2017

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Sardinien als Austragungsort der 2018er Europa-Rally bestätigt!

KTM freut sich, bekanntzugeben, dass die zweite KTM ADVENTURE RALLY in Europa Ende Juni 2018 auf Sardinien stattfinden wird. KTM ADVENTURE RALLYs sind für all jene gedacht, die das KTM-Motto "READY TO RACE" voll auskosten, asphaltierte und geschotterte Bergstraßen in fantastischer Landschaft mit Gleichgesinnten – darunter KTM-Markenbotschafter und Mitarbeiter – erleben, bleibende Freundschaften schließen und unvergessliche Erlebnisse sammeln möchten. Da die Teilnehmerzahl auf 150 Teilnehmer beschränkt ist, heißt es schnell sein bei der Anmeldung. Teilnehmen können alle Besitzer eines KTM ADVENTURE-Modells.

Die erste europäische Rally fand 2017 in Bardonecchia statt und ergänzte damit die bestehenden, jährlich stattfindenden KTM ADVENTURE-Events in Australien, Neuseeland, den USA, Kanada und Südafrika. Die exklusive Schar an Fahrern kam in der bergigen Gegend Norditaliens in den Genuss unglaublicher Abenteuer auf und abseits der Straße. Rückmeldungen von Kunden gaben den Ausschlag für die Wahl der wunderschönen Insel Sardinien als Austragungsort für die 2018er-Ausgabe der Rally. Die verschiedenen KTM ADVENTURE-Modelle werden dabei sowohl endlose, sandige Pfade mit Meerblick und kurvige Bergpässe, als auch extreme Offroad-Passagen durch unentdecktes Terrain bewältigen müssen.

Florian Burguet (Managing Director KTM Europe): „Die KTM ADVENTURE RALLYs zielen darauf ab, Fahrer aller Stufen zusammenzubringen, die den Abenteuergeist von KTM teilen, die Performance ihrer Maschinen erleben und dabei unvergessliche Erfahrungen sammeln möchten. Die erste Rally in Europa war ein voller Erfolg. Auf Basis der Rückmeldungen der Teilnehmer und unserer eigenen Erfahrungen verlegen wir den Austragungsort für 2018 von den Bergen Italiens auf die wunderschöne Insel Sardinien. Sie wird die 150 glücklichen KTM ADVENTURE-Fahrer, die sich für die Rally anmelden, mit einer breiten Palette an umwerfenden Straßen und Pfaden begeistern und gleichzeitig den Spielplatz für jene unerreichten Erfahrungen bieten, für die die KTM ADVENTURE-Modelle gebaut wurden.“

Die dreitägige Rally wird komplett von KTM organisiert und ist auf Fahrer aller Stufen – von blutigen ADVENTURE-Anfängern bis zu ausgefuchsten ADVENTURE-Profis – zugeschnitten. Die 150 Startplätze sind Besitzern der folgenden KTM-Bikes vorbehalten: 640, 690, 950, 990, 1050, 1090, 1190 & 1290 ADVENTURE-Modelle.

Fahrer können sich ab Anfang 2018 auf www.ktm-adventure-rally.com  anmelden. Weitere Details zu den Inhalten des Events folgen in Kürze.

 

 

Quellen: KTM

SuperEnduro Riesa - Die Favoriten der Prestige-Klasse:

Veröffentlicht: Dienstag, 26. Dezember 2017

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SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2018 in der SACHSENarena Riesa:

Selten zuvor war das Fahrerfeld der „Prestige“ genannten Top-Klasse der „MAXXIS FIM SuperEnduro World Championship“ so stark und ausgeglichen wie in der aktuellen Saison 2017/2018, die am 6. Januar in der SACHSENarena Riesa Station machen wird. Nach dem Saisonauftakt im Dezember 2017 im polnischen Krakau kommt es in der nordsächsischen Stadt zum zweiten Schlagabtausch der weltbesten SuperEnduro-Fahrer.

In Krakau gab es in den drei letzten Endes zusammen gewerteten Läufen drei verschiedene Sieger, doch der Tagessieger war ein anderer. Der sechsfache Weltmeister in dieser spektakulären Disziplin, der Pole Taddy Blazusiak, hatte im vorigen Jahr, nicht zuletzt wegen seiner ausgestandenen Virus-Erkrankung, seinen Rücktritt erklärt, den er nun, wenige Tage vorm neuerlichen Saisonbeginn, revidierte.

Obwohl mit Siegchancen unterwegs, reichte es für den inzwischen 34-jährigen Routinier einerseits nur zu drei zweiten Plätzen, andererseits immerhin zum Grand-Prix-Sieg vor heimischer Kulisse. „Ich mache mir noch nicht allzu große Gedanken, was sein wird. Ich bin zurückgekommen, weil es mir gefehlt hat und mir einfach Spaß macht, Rennen zu fahren. Ich will und kann es genießen, möchte aber auch wieder erfolgreich sein. Ich habe immer mein Bestes gegeben und werde das auch weiterhin tun. Andererseits habe ich schon ziemlich viel gewonnen, so dass ich mit einer gewissen Gelassenheit an die Sache herangehen kann“, ließ der Multichampion im Vorfeld des Riesaer Hallenspektakels seinen Gedanken freien Lauf.

 

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Der zweifache Vizeweltmeister Cody Webb aus den USA gewann bei seinem WM-Comeback nach einjähriger Abstinenz den ersten und den zweiten Heat, doch da er im mit Zusatzpunkten belohnten Superpole-Qualifying strauchelte und im zweiten Lauf aus dem gleichen Grund nicht über Platz fünf hinauskam, musste er sich in der Tageswertung, gleichbedeutend mit dem aktuellen Tabellenrang, mit Platz zwei begnügen.

Als Tagesdritter raste der junge, stürmischen Rookie Billy Bolt aufs Podest, der den zweiten Lauf, in dem die Startaufstellung umgekehrt wird, gewinnen konnte. Mit dazu einem fünften und einem vierten Platz unterstrich der 20-jährige Brite, dass sein Heat-Sieg kein Zufallsprodukt war.

Sogar noch ein Jahr jünger ist der Weltmeister der Junior-Klasse von 2016, der Bayer Manuel Lettenbichler. Nachdem er im vorigen Jahr krankheitsbedingt auf Riesa verzichten musste, ist er umso motivierter, bei seinem Heimrennen nun auch bei den Big Boys aufs Podest zu fahren. In Krakau verpasste er dieses als Vierter denkbar knapp. „Die Sache mit der Erkrankung letztes Jahr hat mich richtig geärgert, weil ich gut dabei war und es immer cool ist, vor Heimpublikum zu fahren. Da ist man durch die Fans immer super motiviert. Diesmal will ich erst einmal gesund bleiben und dann auf jeden Fall aufs Podest, man muss ja Ziele haben. Es soll nicht überheblich klingen, aber wenn man Vierter war und sich steigern will, da kann man ja kaum etwas anderes sagen. Es wird natürlich sauschwer, aber es ist möglich“, frohlockte Manu Lettenbichler vor seinem Heimspiel.

Ihm im Nacken sitzen in der aktuellen Tabelle der Vizeweltmeister des letzten Jahres, der Spanier Alfredo Gomez, sowie der Weltmeister von 2016 und 2017, der US-Amerikaner Colton Haaker. Vor allem der 28-jährige Kalifornier hatte in Polen viel Pech, machte aber auch zu viele eigene Fehler, so dass es für ihn in Riesa darum geht, Boden in der Tabelle gutzumachen, was natürlich am effektivsten mit Laufsiegen geht.

Ebenfalls eine Pannenserie erlebte Jonny Walker in Krakau, doch der zwei Jahre jüngere Brite weiß als WM-Dritter der letzten fünf Jahre, was es braucht, um zumindest aufs Podest zu fahren. Dementsprechend wird er wohl in Riesa agieren.

Mit dessen Landsmann Daniel McCanney, dem Italiener Alex Salvini und dem Spanier Cristobal Guerrero Ruiz mischen sich auch einige Piloten des klassischen Enduros unter die SuperEnduro-Spezialisten, die in Polen für einige Achtungserfolge sorgen konnten.

Gespannt sein darf man auch auf den amtierenden Junior-Weltmeister, den 22-jährigen Südafrikaner Blake Gutzeit, der, wie alle seine Vorgänger, nach seinem Titelgewinn in der Nachwuchsklasse selbige per Reglement in Richtung Prestige-Kategorie verlassen musste. In Krakau hingen die Trauben für ihn mit Gesamtrang elf noch ziemlich hoch, doch Steigerungspotenzial war zu erkennen.

Informationen und Tickets für das SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2018 in der SACHSENarena Riesa gibt es über die Internetseite www.superenduro-riesa.de, die Ticket-Hotline 01805 303435 (14 ct./min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct./min, von Montag bis Freitag 10.00 – 17.00 Uhr), die Riesa-Information (Hauptstraße 61, 01589 Riesa, www.tourismus-riesa.de ), die Eventmanufaktur Auerswald (Am Hang 2, 09394 Hohndorf, www.eventmanufaktur-auerswald.de ), an allen CTS- und Etix-Vorverkaufsstellen sowie bei den Motorradhändlern Zweirad Sturm (Neue Marienberger Str. 189, 09405 Zschopau) und Neubert Racing Shop (Südstr. 2, 04654 Frohburg).

 

 

Pressemitteilung: Thorsten Horn

 

Enduro Austria: Frohe Weihnachten und alles Gute für 2018!

Veröffentlicht: Freitag, 22. Dezember 2017

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Liebe EndurosportlerInnen, Rennveranstalter, Werbepartner, Sponsoren, Medienpartner, FotografInnen, Freunde und Helfer des Endurosports...

Enduro Austria und das Enduro-Austria-Racing-Team (E.A.R.T.) wünschen euch allen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in die neue Motorsportsaison 2018.

Auch wir werden jetzt für ein paar Tage das Gas drosseln. Lehnt euch zurück und genießst eure Offroad-Weihnachtsgeschenke. 

Wir sehen uns im Jahr 2018. Der neue Rennkalender ist jetzt bereits ordentlich für euch gefüllt!

Liebe Grüße!

 

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