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News 2019

Tag der Briten beim ersten Teil der Enduro-WM in Dahlen!

Veröffentlicht: Samstag, 23. März 2019

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Steve Holcombe vor Daniel McCanney und Bradley Freeman lautete das Ergebnis des ersten Fahrtages beim Saisonauftakt der Enduro-Weltmeisterschaft im gut 30 Kilometer östlich von Leipzig gelegenen Dahlen. Damit gingen die drei Podiumsplätze in der Gesamtwertung EnduroGP allesamt an britische Fahrer. 

Im Konzert der Großen fiedelten auch einige Piloten der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft mit, von denen Dennis Schröter als Gesamt-19. der Beste war. Damit hatte der Südbrandenburger gleichzeitig die parallel ausgetragene DM-Wertung vor dem Erzgebirger Andreas Beier und dem Norddeutschen Davide von Zitzewitz gewonnen.

 

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Rund 7.500 Fans säumten bei herrlichem Frühjahrswetter die Enduro-Strecken in der Dahlener Heide und sahen einen bestens aufgelegten amtierenden E3- und EnduroGP-Weltmeister Steve Holcombe. Die erste Bestzeit des Tages markierte zwar Brad Freeman, doch da Steve Holcombe beim Prolog am Vorabend besser abgeschnitten hatte, übernahm er mit Platz drei die Führung im Gesamtklassement. Mit sechs Prüfungsbestzeiten am Stück baute der 24-Jährige aus dem Süden Englands diese sukzessive aus. Im Ziel betrug sein Vorsprung über eine Minute, wobei er es später am Tag etwas ruhiger angehen ließ.

„Auf den ersten Tests war es schwierig für mich, weil ich der Erste auf der Strecke war und den Spurengeber für die anderen gespielt habe. Dennoch habe ich von Anfang an Druck gemacht und mit starken Zeiten mir ein Polster verschafft“, meinte der Star der Szene nach dem kräftezehrenden Rennen. Und weiter:“ Natürlich bin ich sehr zufrieden, mit einem Tagessieg in die Saison gestartet zu sein. So kann es gern weitergehen. Der Boden hier in Dahlen kam mir entgegen, denn ich mag solche Strecken. Die Veranstaltung ist wirklich gut und die Unterstützung der deutschen Fans unglaublich. Die Organisatoren haben eine tolle Strecke hergerichtet und machen insgesamt einen großartigen Job.“ Natürlich hatte Steve Holcombe neben der Mix-Wertung EnduroGP auch seine Klasse E3 gewonnen. In dieser, wie auch im „Overall“ wurde Daniel McCanney Zweiter.

 

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Der amtierende E1-Weltmeister Brad Freeman gewann ebenfalls seine Klasse und durfte als Gesamtdritter aufs Tagespodest. Als GP-Fünfter hinter seinem Landsmann Christophe Nambotin gewann der Franzose Loic Larrieu die „Mittelklasse“ E2.

 

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Eine ebenso klare Angelegenheit wie bei den „Big Boys“ war der Sieg des Italieners Andrea Verona in der Junior-Kategorie sowie der des Neuseeländers Hamish Macdonald in der Enduro-Youth-Klasse der maximal 21-Jährigen.

Da ein Teil der DEM-Piloten im WM-Feld fuhren, mussten verschiedene Ergebnislisten hinsichtlich der Sieger und Platzierten studiert werden. Am Ende hatte Dennis Schröter aus Crinitz die Nase ziemlich deutlich vor Andreas Beier aus Krumhermersdorf. Dies waren schließlich auch die Klassensieger in der deutschen E3 bzw. E1.

Davide von Zitzewitz aus Karlshof startete weiter hinten im DEM-Block und wurde als E2-Sieger im DEM-Championat Dritter vor seinem Klassenkameraden Eddi Hübner aus Penig.

Wenngleich Dennis Schröters Vorsprung auf seine Verfolger erst im letzten Renndrittel einigermaßen beruhigende Formen annahm, betrug er am Ende ebenfalls rund eine Minute auf Andi Beier. Dazu sagte der deutsche Multi-Champion: „Ich wollte vor allem Spaß haben, aber der ist dann irgendwie auf der Strecke geblieben, weil die Zeiten so eng beieinander lagen. Insgesamt war es aber doch ein sehr guter Tag. Irgendwie brauche ich aber immer auf den ersten Tests des Tages zu lange, um richtig in Fahrt zu kommen. Das war heute schon besser, denn ich wollte mir nicht wieder so eine Kelle einfangen, wie zuletzt beim DEM-Auftakt in Uelsen.“

Alles andere Als problemlos lief der Tag für Andreas Beier. „Erst hat sich Absperrband in meinem Hinterrad und in der Bremse verfangen, später bin ich bei einem Sturz auf einen Baumstumpf gefallen und habe mir die Hüfte stark geprellt. Später hatte ich dann noch einen lockeren Bremsbolzen, von daher ist der Klassensieg und Platz zwei mehr als in Ordnung“, beschrieb der Sachse später seinen Tag.

 

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Beim von Dennis Schröter beschriebenen DEM-Saisonauftakt hatte der Enduro-Neueinsteiger Angus Heidecke den Platzhirsch am zweiten der beiden Fahrtage bezwingen können und war mit ähnlichen Ambitionen in Dahlen angereist. Am ersten Tag musste er sich jedoch mit winzigen 0,16 Sekunden Rückstand auf Eddi Hübner mit dem fünften DEM-Rang begnügen, was er anschließend so erklärte: „Ich bin heute leider ein paar Mal gestürzt, dabei zwei Mal echt hart zu Boden gegangen. Danach bin ich das Rennen einfach nur noch fertig gefahren. Ich musste mein Training von Motocross auf Enduro komplett umstellen, aber es wird.“

Am Sonntag steht für alle Probanden noch einmal das gleiche Programm auf dem Spielplan, der den ersten Termin mit dem Start 9:00 Uhr auf dem Dahlener Markt ausweist.

Weitere Infos gibt es unter www.msc-dahlen.de 

Link: Livetiming auf http://www.enduro-live.info/

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PA/Fotos: Thorsten Horn

Werner Müller über den Enduro Weltcup Auftakt:

Veröffentlicht: Samstag, 23. März 2019

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Großartiger Weltcup-Auftakt: Der erste Lauf des FIM Enduro Weltcup wurde heute in Dahlen (Deutschland) ausgetragen. Enduro-Urgestein Werner Müller konnte hier in der Klasse Open Senior, die heuer erstmals ausgetragen wird, einen großartigen Auftakt hinlegen. Er holte den hervorragenden 2. Platz hinter dem 3-fachen Enduro-Weltmeister David Knight. Auf Platz 3 fuhr der Brite Euan McConnell.

Werner hatte in der zweiten Sonderprüfung einen kleinen Unfall und hat jetzt einige Schäden an seiner KTM zu beklagen. „Leider habe ich aber keine Zeit das zu reparieren, weil ich nur 5 Minuten im Fahrerlager verbringen darf“, so der Enduro-Löwe. Werner Müller zeigt sich überrascht über das hervorragende Lauf-Ergebnis: „Also mit so einem Top-Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, ich bin richtig glücklich und mir geht es körperlich sehr gut. Morgen heißt es wieder angreifen“.

Mitstreiter Hans-Peter Musil konnte ebenfalls mit dem 7. Platz in der Klasse Open Senior einen super Top-Ten-Platz einfahren.

Martin Ortner fuhr in der Klasse Open 2s auf den 3. Platz.
Bernhard Schöpf holte in der Klasse Open 4s den 1. Platz.

Unter http://www.enduro-live.info/ findet man alle weiteren Rennergebnisse des heutigen Renntages.

 

PA: Mag. Nicole Fischer, Foto: © WMRT

Link: www.facebook.com/Werner.Mueller.a

 

Enduro WM und DM: Gutzeit gewinnt Prolog in Dahlen!

Veröffentlicht: Samstag, 23. März 2019

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Establishment aufgemischt: Mit gleich mehreren ziemlichen Überraschungen endete der erste von drei tollen Tagen des diesjährigen Enduro-Festes im nordsächsischen Dahlen. Am ersten Tag der „MAXXIS FIM Enduro World Championship“ stand der obligatorische Prolog auf dem Programm, den der südafrikanische Gelegenheitsstarter Blake Gutzeit für sich entschied. Auch den Junioren-Fahrer Will Ruprecht aus Australien sowie den chilenischen Neueinsteiger Benjamin Herrera hätte man nicht unbedingt auf den Plätzen zwei und drei erwartet.

Bei der Kombi-Veranstaltung mit Weltmeisterschaft und Internationaler Deutscher Enduro Meisterschaft wurden die DM-Piloten ab kurz nach 17 Uhr, und demzufolge noch bei Tageslicht, auf die Strecke geschickt. Das WM-Feld folgte zirka zwei Stunden später, als sich schon der Nachthimmel über das Heidestadion gelegt hatte.

Die Gunst der Stunde nutzte der gelernte Hard- und SuperEnduro-Fahrer Blake Gutzeit kompromisslos aus und markierte mittels seiner frühen DEM-Startzeit mit 2:15,85 Minuten eine Bestzeit, die lange Bestand haben sollte. Während Will Ruprecht aus der Gruppe der WM-Junioren mit 2:16,06 min und Benjamin Herrera, der nach einzelnen WM-Gastspielen in diesem Jahr fest in die Serie eingeschrieben ist, mit 2:17,29 min dem schon lange während der Saison in Deutschland lebenden Südafrikaner am nächsten kamen, bissen sich die Top-Fahrer der WM der Reihe nach die Zähne an der guten Zeit von Gutzeit aus.

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Foto: Blake Gutzeit bei seiner Siegesfahrt

 

Als bei der letzten Paarung des Parallelzeitfahrens der amtierende E3- und EnduroGP-Weltmeister Steve Holcombe auf die Reise ging und seine flotte Fahrt für den nach wie vor Führenden Ungemach verkündete, schien es, als wenn doch noch einer der Arrivierten den Sieg davon tragen könnte. Allerdings legte sich der Brite kurz vor der Zwischenzeit nieder und verlor dadurch zirka drei Sekunden. Am Ende stand für ihn eine 2:18, 85 min zu Buche, sodass es für ihn ohne den Fauxpas durchaus zum Prologsieg hätte reichen können.

So aber war Blake Gutzeit der strahlenden Sieger, wozu er folgendes zu Protokoll gab: „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich wusste, dass mir eine gute Fahrt und eine schnelle Zeit gelungen waren. Aber dass ich die Bestzeit bis zum Schluss halten würde, habe ich nicht gedacht. Es ist einfach großartig. Klar, mit meiner frühen Startzeit hatte ich den Vorteil des Tageslichtes. Andererseits war die Strecke da noch wenig ausgefahren und rutschig. Das war dann ein Vorteil der später gestarteten Fahrer, sodass sich die Vor- und Nachteile gegeneinander aufhoben. Am Ende ist es egal, ich bin der Sieger.“

Befragt nach seinen Zielen für die beiden eigentlichen Fahrtage am Samstag und am Sonntag, erklärte er: „Ich fahre ja im DM-Feld und möchte gern auf das Podium der Klasse E3 der Deutschen Meisterschaft kommen. Ich bin sehr zuversichtlich.“

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Am Samstag und am Sonntag stehen für die Protagonisten jeweils drei Schleifen mit je vier Tests auf dem Programm. Start ist an beiden Tagen 9:00 Uhr. Gegen 16:30 Uhr werden die besten WM-Piloten dann im Ziel erwartet.

Weitere Infos gibt es unter www.msc-dahlen.de 

 

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PA, Fotos: Thorsten Horn

 

Auftakt Enduro WM und DM in Dahlen/D:

Veröffentlicht: Freitag, 22. März 2019

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Lasst die Spiele beginnen! Der Auftakt ist gemacht. Bevor am Freitag, dem 22. März, der diesjährige Enduro Grand Prix von Deutschland in der Heidestadt Dahlen in Nordsachsen mit dem Super Test genannten Prolog offiziell eröffnet wird, versammelte sich am Donnerstagabend das „who is who“ der internationalen und deutschen Enduroszene sowie beachtliche rund 300 Fans auf dem Dahlener Markplatz. Zunächst stand für die drei amtierenden Weltmeister Steve Holcombe, Eero Remes und Bradley Freeman sowie die drei 2018er-Titelträger der Internationalen Deutschen Meisterschaft, Dennis Schröter, Edward Hübner und Andreas Beier, die Pressekonferenz im Rathaus auf dem Programm, an die sich die Fahrerpräsentation vor eben diesem anschloss.

Als erstes ließ der Moderator Busty Wolter den Vorsitzenden des MSC Dahlen e. V. im ADAC und zugleich Organisationschef, Lars Scholz, zu Wort kommen. Der sagte zu den Schwierigkeiten bei der Vorbereitung dieses Events der Extraklasse: „Die letzten Wochen waren ziemlich stressig bis teilweise chaotisch. Wir haben uns ja erst im Oktober letzten Jahres dazu entschlossen, oder besser gesagt breitschlagen lassen, den WM-Auftakt 2019 auszurichten. Daher war die Zeit der Vorbereitung für eine Veranstaltung dieser Größenordnung natürlich extrem kurz. Immer wieder musste etwas bereits Geplantes umgeplant werden. Zuletzt hat uns Sturm Eberhard noch einmal zu diversen Änderungen gezwungen. Im Moment sind wir alle ziemlich ausgepowert und wissen nicht so recht wie wir es hinbekommen haben, aber irgendwie haben wir es doch geschafft.“

Dem fügte der Dahlener Bürgermeister Matthias Löwe hinzu: „Enduro hat in Dahlen Tradition. Es ist die größte Veranstaltung im Umkreis und von daher enorm wichtig für die Region. Als der MSC Dahlen mit seinem Plan, einen Weltmeisterschaftslauf auszurichten, zu uns kam, waren wir einerseits erfreut, weil es die Stadt über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht. Andererseits wussten wir um die damit verbundenen Schwierigkeiten und haben den Club nach besten Möglichkeiten unterstützt. Jetzt sind wir sehr froh und stolz, dass die Veranstaltung steht. Ein großer Dank gebührt auch den vielen weiteren hiesigen Vereinen, die toll mitziehen.“

Froh über den Saisonauftakt in Dahlen war auch Bastien Blanchard vom WM-Promoter ABC Communication. Er sagte: „Nach der Absage eines belgischen Veranstalters, möchte ich dem MSC Dahlen für die geleistete Arbeit danken. Wir sind nun im dritten Jahr hintereinander mit einem EnduroGP in Deutschland und haben nach unserer Ankunft bereits gesehen, dass auch die Organisatoren hier einen guten Job gemacht haben.“

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Das fand auch der amtierende E3- und EnduroGP-Weltmeister Steve Holcombe aus Großbritannien, was er so formulierte: „Nachdem was ich bisher von der Strecke gesehen habe, glaube ich, dass wir wieder eine sehr gute Veranstaltung in Deutschland erleben werden. Sie beinhaltet schöne und anspruchsvolle Tests, und auch der Boden gefällt mir. Ich hoffe, dass er mir entgegen kommt. Ansonsten ist man als Weltmeister natürlich der Gejagte, aber damit kann ich umgehen.“

Dazu ergänzte sein Landsmann Brad Freeman, der im vorigen Jahr als Aufsteiger aus der Junioren-Klasse auf Anhieb E1-Weltmeister werden konnte: „Das erste Rennen des Jahres ist immer sehr schwierig. Da gilt es viele Punkte mitzunehmen. Man kann dabei in Sachen Meisterschaft mehr kaputt machen als gewinnen. Somit werde ich erst einmal schauen, was geht.“

Mit der einen oder anderen flapsigen Äußerung hatte der Finne Eero Remes mal wieder die Lacher auf seiner Seite. Er sagte unter anderem zu seinem Motorradwechsel von TM zu Yamaha: „Das ist auch nur ein Motorrad. Ich bin da sehr emotionslos und habe keine Ahnung, was kommt.“ Natürlich ist dem nicht so, denn der mitunter etwas kühl wirkende Skandinavier überlässt nichts dem Zufall, sonst wäre er nicht schon drei Mal Weltmeister geworden.

Da eine Veranstaltung dieser Größenordnung nur mit vielen Teilnehmern zu stemmen ist, beinhaltet sie parallel auch die Deutsche Enduro Meisterschaft. Während ein Teil der DEM-Piloten im hinteren Block unterwegs sein wird, mischen sich die drei Deutschen Meister allesamt unter die WM-Starter. Dazu erklärte der zwölffache und amtierende Meister Dennis Schröter: „Ich bin zwar kein Freund von Kombi-Veranstaltungen, aber nachdem ich in den letzten zwei Jahren jeweils hinten gestartet bin, wollte ich einmal sehen, wie ich direkt im WM-Feld abschneiden kann. Ansonsten will ich in erster Linie Spaß haben.“

Das will auch Andreas Beier, der sich aber auch bewusst ist, wem er seinen WM-Spaß in Dahlen zu verdanken hat. Dazu erklärte der E1-Champion des letzten Jahres: „Ich arbeite selbst auf einer Behörde. Deshalb ,Hut ab!ʻ wie die Veranstaltung hier aus dem Boden gestampft wurde. Ich will in diesem Jahr noch weitere WM-Läufe bestreiten. Den Anfang in Deutschland machen zu können, ist eine feine Sache.“

Voller Vorfreude ist auch Edward „Eddi“ Hübner, der im Prinzip ebenfalls ein waschechter Lokalmatador ist, was der seit dem 1. März 31-Jährige aus Penig folgendermaßen erklärte: „Auch ich freue mich natürlich auf unsere Heim-Veranstaltung. Ich fahre zwar für das Team Sturm Zschopau und bin viel im Erzgebirge unterwegs, doch Dahlen ist für mich näher, sodass das für mich ein echtes Heimspiel sein wird. Es werden viele Freunde und Bekannte an der Strecke stehen, was einerseits eine zusätzliche Motivation darstellt, andererseits lastet aber auch etwas mehr Druck als anderswo auf einem.“

Ernst wird es für sie und alle anderen Protagonisten am Freitagabend ab 17:00 Uhr beim Prolog im Heidestadion Dahlen. Nach dem Appetithappen für die Fans geht es am Samstag und Sonntag jeweils ab 9:00 Uhr rund um Dahlen richtig zur Sache.

Weitere Infos gibt es unter www.msc-dahlen.de 

 

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PA/Fotos: Thorsten Horn

iBi Kids-Trophy und internationale Team-Trophy 2019

Veröffentlicht: Donnerstag, 21. März 2019

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Die iBi Kids- Trophy und die int. Team- Trophy gehen am 31.03. in St. Peter am Kammersberg in die erste Runde. Für heuer sind je fünf Veranstaltungen geplant, die von großen Gönnern unterstützt werden:

Allen voran hat die Firma Bischof Immobilien für 2019 zugesagt und übernimmt wieder die Patronanz für die Nachwuchsrennserie. Die Teilnehmer der Kids- Trophy dürfen sich jetzt schon über tolle Preise am Jahresende freuen :-). Zusätzlich ist das 15 Mann starke Racing Team des Unternehmers Klaus Bischof bei der Enduro- Trophy immer wieder gerne gesehen und hat schon zahlreiche Erfolge in verschiedensten Rennserien einfahren können.

Mit Chilli- X Auner Judenburg konnte man einen weiteren Partner für die Kids- Trophy halten. Das Unternehmen mit Sitz in Judenburg bietet alles rund ums Motorrad und unterstützt die Trophy mit tollen Preisen zum Thema Sicherheit, man darf gespannt sein ;-)!

Der dritte im Bunde mit einem offenen Ohr für den Nachwuchs, ist die Firma MX Store.at aus Möderbrugg. Der Geschäftsführer Kurt Wipplinger wird die Kids ebenfalls mit Sachspenden versorgen!
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle!!!

 

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Hier noch ein paar Infos zur Kids- und Team- Trophy am Sonntag, dem 31. März:

Klasseneinteilung iBi Kids- Trophy:
Bambini: bis 50 ccm 2 Takt, oder bis 100 ccm 4 Takt &. Elektro
Kinder: bis 65 ccm 2 Takt, oder bis 125 ccm 4 Takt
Jugend: bis 85 ccm 2 Takt, oder bis 150 ccm 4 Takt
Es wird pro Klasse eine Besichtigungsrunde und nur ein Lauf gefahren! Die einzelnen Läufe werden mittels Massenstart eröffnet. Als Startsignal gilt die nach oben geschwenkte Flagge.

Renndauer: Klasse Bambini: 20 min Klasse Kinder: 30 min Klasse Jugend: 60 min

Zeitplan 2019:
Anmeldung (alle Klassen): 12: 00 -13: 30 Uhr (nur vor Ort möglich)
Klasse Bambini: Start: 14: 00 Uhr (Renndauer 20 min)
Klasse Kinder: Start: 14: 45 Uhr (Renndauer 30 min)
Klasse Jugend: Start: 15: 30 Uhr (Renndauer 60 min)

Nenngeld:
Klasse Bambini: 30 € pro Teilnehmer (Nennung ausschließlich vor Ort)
Klasse Kinder: 35 € pro Teilnehmer (Nennung ausschließlich vor Ort)
Klasse Jugend: 40 € pro Teilnehmer (Nennung ausschließlich vor Ort)

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Internationale Team- Trophy:

Ein Team besteht aus max. 2 Fahrern, -das Rennen kann auch alleine in Angriff genommen werden, jedoch gibt es keine eigene Einzelwertung. Generell gibt es keine Klasseneinteilung!!!
Renndauer:
3 Stunden

Zeitplan 2019:
Anmeldung und techn. Abnahme: 08: 00 – 09: 30 Uhr
Rennen: 10: 00- 13: 00 Uhr (Start sitzend am Motorrad, Motor aus)

Nenngeld:
50 € pro Fahrer per Vorauskasse, 65 € per Nachnennung vor Ort,
90 € pro Fahrer Enduro- Trophy und Team- Trophy zusammen (nur mit Voranmeldung &. Vorauskassa möglich).

Achtung: Die Onlineanmeldung für Enduro- Trophy und Team- Trophy schließt am Montag, dem 25. 03. 2019 um 20.00 Uhr! Danach ist es noch möglich, vor Ort nach zu nennen…

…Enduro- Kids- und Team- Trophy St. Peter am Kammersberg, be a part of it!!!

 

Alle Infos auf www.enduro-trophy.com 

 

Quellen: Peter Bachler

Mario Hirschmugl nach Verletzungspause wieder zurück!

Veröffentlicht: Donnerstag, 21. März 2019

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Wie geht es Mario Hirschmugl? Um den steirischen MX- und Endurofahrer wurde es seit Mitte 2017 etwas ruhiger. Der Grund: Eine langwierige Verletzung…

Rückblick:

Mario Hirschmugl kommt ursprünglich aus dem Motocross-Sport und ist 2009 in die Enduroszene eingestiegen. Dort konnte er sich im selben Jahr gleich bei der ACC mit einem Sieg beim Rennen in Nagycenk beweisen. Es folgten unzählige Erfolge wie Laufsiege und Siege in der Gesamtwertung der ACC in den Jahren 2010, 2013 und auch den ACC Meistertitel 2016. Außerdem wurde Mario Hirschmugl im Jahr 2013 noch Vize-Staatsmeistertitel in der Enduro ÖM. Besonders stolz ist er auch auf die Goldmedaille bei den ISDE - International Six Days Enduro in der Slowakei im Jahr 2015.

Die Verletzung:

2017 startete Mario Hirschmugl wieder mit Vollgas in die neue Saison und kann auch gleich bei der ACC wieder einen Podestplatz einfahren. Bei Endurosport TV-Dreharbeiten im Juli 2017 passiert es:
Kreuzbandriss im linken Knie!

Mario: „Ich habe noch mit Radfahren etc. versucht das Knie „aufzutrainieren“ aber die Schwellungen und Schmerzen kamen immer wieder zurück. Damit war die Saison für mich gelaufen und Ende September musste ich mir das Knie dann operieren lassen. Im Jahr 2018 habe ich nach einer längeren Pause wieder angefangen Enduro zu fahren, mich aber auch wegen der Verletzung nicht sehr gut dabei gefühlt. Letztlich habe ich mich dazu entschlossen erst wieder ins Renngeschehen einzusteigen wenn ich richtig fit bin und habe deshalb angefangen voll zu trainieren. In dieser Zeit bin ich nur ein paar Einzelveranstaltungen mitgefahren."

Comeback 2019:

Für die Saison 2019 ist jetzt wieder einiges geplant. Insbesondere konzentriert sich Mario Hirschmugl auf die neue Serie „Enduro Open World Cup“ im Rahmen der Enduro Weltmeisterschaft.

Mario:“ Ich werde die neue Serie in der Klasse „ab 37 Jahren“ bestreiten. Es sind da auch mehrere Österreicher am Start und ich freue mich schon sehr darauf. Da für das Ergebnis 8 Laufsiege herangezogen werden, konzentriere ich mich vorerst auf die Rennen in Deutschland, Frankreich, Tschechien und Italien. Los geht es in Deutschland, am Wochenende des 22.März. Außerdem werde ich mit meiner neuen KTM 450 EXC bei Einzelveranstaltungen wie „Stang the Race“, dem „KRKA Enduro Raid“ und beim „Aspangrace“ starten.“

Mario Hirschmugl auf Facebook: https://www.facebook.com/mario.hirschmugl 

 

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Report: Enduro-Austria, M.M. - Fotos: Elmar Mehnert und Dora Mester

Alle Jahre wieder: Das 24MX Zelt im Superangebot!

Veröffentlicht: Mittwoch, 20. März 2019

24MX Zelt Angebot

 

„Alle kennen es, die meisten haben es – jetzt ist die Chance gekommen, die es nur einmal im Jahr gibt! Das bekannte, fast schon legendäre Zelt von 24MX gibt es zum Superpreis um 59,99€ in der Version ohne Wände, um 79,99€ mit Wänden (jeweils zzgl. Versandkosten).

Dieses Angebot gilt nur für begrenzte Zeit und nur solange der Vorrat reicht, also sicherheitshalber nicht zu lange überlegen und am besten gleich zuschlagen.

Neu ist in diesem Jahr, dass auch viel Zubehör im Sonderangebot ist – somit kann jeder sich sein Zelt nach den eigenen Vorstellungen zusammenstellen und dem mobilen Zuhause ein Upgrade geben!

Zudem hat 24MX auch auf Feedback der Kunden reagiert und ein komplett neues Produkt eingeführt: Die Zelttasche mit Rädern! So ist das Zelt leichter zu transportieren, noch besser zu verstauen und die Tasche selbst ist nicht nur stylisch, sondern auch robust und bietet für extra Wände und anderes Zubehör ausreichend Platz.

Noch ein Grund mehr, um bei dieser tollen Kampagne das Schnäppchen des Jahres machen!

Link: HIER kommst du direkt zur 24MX Zelt-Aktionsseite

24MX Rennzelt

Quellen: 24MX (Anzeige)