Behindertensportler und ehemaliger E.A.R.T. Fahrer Markus Pösendorfer wagt wieder ein großes Abenteuer und nimmt an der Desert Storm Rally teil. Seit 2003 setzen sich jedes Jahr erneut hunderte Rally-Piloten den extremen und fordernden Bedingungen der Desert Storm Rally in der Wüste Thar aus. Dieser Wettbewerb führt die Fahrer/innen über die endlosen Sanddünen von Rajasthan, bis zu den harten Dirt Etappen in Bikaner und wiederzurück zum hart erfahrenen Ziel in Jaipur...

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Auch wenn es der Veranstalter Maruti Suzuki jedes Jahr erfolgreich schafft, imposante und gleichzeitig dem Fahrer/innen und Material alles abverlangende Strecken zu legen, sollte man es dennoch nicht versäumen das unvorhersehbare Wetter in Indien mit ein zu berechnen. Neben dem Anspruch, welchen die Rallye an die Starter/innen im Bezug auf ihr Fahrkönnen stellt, intensiviert das selbstständige Navigieren durch die Etappen das Abenteuergefühl.

 

Eben diesem Abenteuer stellen sich heuer vier Piloten aus der Steiermark. Kurt & Rene Steinhart aus Hausmannstätten, Robert Hirt aus Pöllau und Markus Pösendorfer aus Vasoldsberg. Während die drei Dakar-Finisher Kurt, Rene und Robert ein gutes Maß an Erfahrung im Absolvieren von Langstrecken-Rallys mit sich bringen, stoßt der querschnittsgelähmte Rennfahrer und Rally-Rookie Markus mit frischem Elan zum Team dazu. Sie wollen als Initiatoren des „Team Austria“ die 2.200km gemeinsam erleben und als Gruppe das Ziel erreichen. Technisch betreut werden die Fahrer vom Grazer KTM Techniker Kristijan Senjak.

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Wer den Drang nach einem Abenteuer verspürt und sich den Anforderungen der Rally gemeinsam mit den erfahrenen und organisierten Mitgliedern des „Team Austria“ stellen möchte, sollte sich sputen: In etwas mehr als 1 Monat werden die Fahrzeuge und das Equipment verladen und nach Indien geschifft.

Dazu kann man über die Homepage http://susmoto.at/  mit dem Rennteam den Kontakt aufnehmen oder den Verlauf der Rally im Blog mitverfolgen.

 

 


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