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Dakar: Matthias Walkner übernimmt Gesamtführung!

Veröffentlicht: Mittwoch, 17. Januar 2018

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Matthias Walkner gewinnt die 10. Etappe und setzt sich deutlich an die Spitze der Gesamtwertung

Die 10. Etappe der „Rallye Dakar“ wurde nicht mit Top-Speed sondern über die Navigation entschieden. Der rot-weiß-rote KTM-Pilot Matthias Walkner hat am schnellsten den richtigen Weg gefunden. Er absolvierte die 372km-Sonderprüfung zwischen Salta und Belén in Argentinien in 4 Stunden 52 Minuten und 26 Sekunden. Crosscountry-Weltmeister Pablo Quintanilla (Husqvarna) wurde mit 11.35 Minuten Rückstand Tages-Zweiter, der Spanier Gerard Farres Guell wurde auf KTM Dritter der Etappe. Damit sind die Top 3 Motorräder am Dienstag allesamt "Made in Austria".

Die 10. Etappe hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es bei der "Dakar" nicht nur um Tempo geht, sondern gleich gewichtet auch um die Navigation. Denn den entscheidenden Vorsprung hat sich Matthias Walkner im letzten Drittel der Etappe herausgearbeitet. In einem Streckenabschnitt, in dem die meisten anderen Favoriten wegen fehlerhafter Navigation zwischen 30 und 50 Minuten verloren. Ein Mitfavorit musste darüber hinaus nach einem Crash aufgeben. Der bisher gesamtführende Franzose Adrien van Beveren (Yamaha) wurde in ein Krankenhaus geflogen. Die Diagnose ist zur Stunde noch ausständig.

Vier Tage vor dem Ende der "Dakar" führt Matthias Walkner die Motorradwertung nun mit deutlichem Vorsprung an. Der Österreicher im österreichischen „Red Bull KTM Rally Factory Racing Team“ hat 39.42 Minuten Vorsprung auf Joan Barreda Bort (ESP/Honda) und 41.23 Minuten auf Kevin Benavides (ESP/Honda). Walkner gilt nun als der große Favorit auf den "Dakar"-Sieg. Er selbst will daran aber noch nicht denken, sondern "versuchen, keinen Blödsinn zu machen."

 

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Matthias Walkner nach seinem Etappensieg in Belén: "Geil, endlich ist es aufgegangen! Ich habe in den letzten Tagen eigentlich immer ein bissl Zeit verloren. Teilweise, weil ich wahrscheinlich etwas zu viel Wert auf die Navigation gelegt habe. Auf der anderen Seite verliert man sehr schnell die Übersicht im Roadbook und damit auch viel Zeit, wenn man immer nur den anderen oder den Spuren nachfährt und dann drauf kommt, dass das falsch war. Heute hat sich das voll ausgezahlt. Nach dem ersten Checkpoint war ich mehr als sechs Minuten hinten. Ich wusste aber, dass der zweite Teil (der Etappe) sehr schwierig wird. Ich habe wirklich geschaut, dass ich gut in den Navigation bleibe. Einen Waypoint musste ich ziemlich lang suchen. Da hatte ich dann echt schon Panik. Es war eine extreme Challenge bis zum Schluss. Aber echt cool, dass es so aufgegangen ist und dass der Tag jetzt um ist."

Matthias Walkner geht mit einem dicken Zeitpolster in die letzten vier "Dakar"-Tage. Die 11. Etappe am Mittwoch fällt mit insgesamt 484 Kilometern relativ kurz aus. Auf dem Weg von Belén nach Chilecito ist die gezeitete Sonderprüfung gar nur 280 Kilometer lang. Doch wartet am Donnerstag und am Freitag die zweite Marathon-Etappe, auf der das Feld insgesamt 1 600 Kilometer ohne Hilfe von Außen auf sich alleine gestellt ist.

 

LINK: Matthias Walkners „Dakar“-Tagebuch auf redbull.com

LINK: Rally Dakar Homepage

 

PM: C.Panny

Fotos: (c)Tom_Huber, (c)photosdakar_com

Snowhill - Xtreme - Race am 10.März!

Veröffentlicht: Dienstag, 16. Januar 2018

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Die Sportunion Trattenbach Sektion Motorrad veranstaltet am 10.03.2018 das Snowhill – Xtreme – Race. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Snowhill Sprint Bewerb der im KO – Modus ausgetragen wird. Gestartet wird auf einer rund 500 Meter langen Skipiste bergauf, jeweils 4 tollkühne Reiter gegen den Hang...

Markus Tisch: “Momentan startet Frau Holle durch und unterstützt uns tatkräftig bei der Fertigstellung der Rennstrecke und auch die Temperaturen spielen mit um kleinere Defizite die noch vorhanden sind, mittels Kunstschnee, auszugleichen.“ erklärt uns Grundbesitzer Peter Dissauer auf Anfrage wie es momentan mit der Unterlage für das Event beschaffen ist.

Bis zum Rennen kann man die Rennstrecke auch schon mal mit den Skiern oder dem Board auschecken. Genauere Infos dazu unter http://www.feistritzsattel.at.tt

Gestartet wird in den Klassen Limited (bis 299ccm 2/4 Takt) und Open (ab 300ccm 2/4 Takt)
Um dem speziellen Flair solch einer Veranstaltung gerecht zu werden wird abends mit Flutlicht gestartet.

Anschließend an die Veranstaltung findet die Siegerehrung mit tollen Preisen und eine Afterrace – Party statt. Der Run auf die Startplätze ist eröffnet.

Nähere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung unter https://www.su-trattenbach.at/rad/

Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1396811177096813/

 

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Quelle: MT Sportunion Trattenbach
Layout Flyer : EG Sportunion Trattenbach

Joe Pichler Kuba Reportage - Karten bei KTM Knopper!

Veröffentlicht: Dienstag, 16. Januar 2018

Zentralamerika & Kuba Live Reportage von Joe Pichler am 10.03.2018 in Deutschlandsberg/Steiermark !Abenteuer pur auf über 19.000 km: Renate und Joe Pichler durchstreifen auf ihrer KTM ganz Zentralamerika und Kuba. Was auf Panamas „zivilisierten“ Roads beginnt, endet mit einem heißen Ritt durch die glühenden Kakteenwüsten der Baja California im Norden Mexikos...

 

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Joe Pichler ist in ganz Österreich und auch in Deutschland unterwegs:

Der Regenwald Costa Ricas überwältigt mit seiner exotischen Tierwelt und sie treffen auf Goldsucher bei der mühsamen Suche nach Reichtum. Die Moskitoküste in Honduras wird ihrem unberechenbaren Ruf gerecht und endet in einer „Sackgasse“. Der Weg nach Guatemala wird zum riskanten Unternehmen und es geht nur mehr bei Ebbe am Ufer des Karibischen Meeres weiter. Endlich in Guatemala angekommen, besteigen sie den fast 4.000 m hohen Vulkan Acatenango und...

 

Mehr Infos: Link zu KTM Knopper

 

Am: 10.03.2018 in Deutschlandsberg- Lassnitzhaus, Beginn: 19.30

Eintrittspreis: VVK 15,– Euro. Die Karten sind bei KTM Knopper im Büro erhältlich

 

Alle Termine und Infos auf: http://www.josef-pichler.at

 

 

News und X-Grip Produkte bei Enduro4you!

Veröffentlicht: Dienstag, 16. Januar 2018

X-Grip Works Parts! Kühlerschützer aus einem Stück für Leute die hart unterwegs sind... Der X-GRIP Kühlerschutz ist ein Top Protektor für Deinen Kühler. Er ist aus einem Stück T6-6061 Aluminium gefräst. Somit gibt es kein Brechen von Schweißnähten oder Verschraubungen...

 

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Zur Produktansicht einfach auf das Bild klicken!

Durch die Verwendung von Qualitätswerkstoffen bleibt das Gewicht möglichst gering. Ideal für den richtig
harten Einsatz im Gelände

Passend für:

KTM EXC/SX-F Bj. 17-
KTM SX-F Bj. 16-
Husqvarna TE, FE Bj. 17-
Husqvarna FC Bj. 16-

 

Ebenso neu die Montierhebel von X-Grip:

 

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Zur Produktansicht einfach auf das Bild klicken!

 

Neu ist auch der Restyle Aviator 2.2:

 

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Auch neu für alle Sherco Fahrer ein Wapu Kit für mehr Kühlleistung!

 

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 Quellen: Enduro4you (Werbung)

 

 

 

 

 

 

 

HardEnduroSeries Germany auf Messe präsentiert!

Veröffentlicht: Montag, 15. Januar 2018

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22000 Besucher auf der Sachsenkrad statten auch der HardEnduroSeries Germany einen Besuch ab:

Mit einem Besucherrekord ist die Sachsenkrad in Dresden beendet worden. Über die drei Messetage wurden insgesamt 22000 Besucher gezählt, viele von Ihnen statteten auch dem Special EnduroBase 3 einen Besuch ab.

In der EnduroBase 3 fand an allen Tagen die Serienpräsentation der HardEnduroSeries Germany statt. Es wurden viele Fachgespräche und auch Interview´s auf der Bühne gegeben. Durch das Programm führte der zweimalige Erzbergrodeo Finisher Marko Barthel. Für mehrere Fahrshow´s wurde mit Marcel Teucher einer der Teilnehmer in der HardEnduroSeries Germany gefunden:

„Ich freue mich auf die HardEnduroSeries Germany 2018. Endlich haben wir in Deutschland eine Meisterschaft mit schwereren Rennen. Nach meiner Kreuzbandverletzung wird in Crimmitschau mein erstes Rennen der Saison stattfinden.“

Wer nicht nach Dresden gereist ist, konnte das Programm in weiten Teilen auch in Facebook verfolgen. In mehreren Liveeinblendungen wurde direkt berichtet, ebenso konnten alle Interessierten Fragen stellen, die jeweils um 17.30 Uhr vor der Kamera beantwortet wurden.

Ein Highlight war die Bekanntgabe der Preisgelder für die Saison. Insgesamt steht ein Preisgeldtopf von 3000 Euro zur Verfügung. Die Verteilung wird folgendermaßen stattfinden.

Championat
1. Platz 1000 Euro; 2. Platz 750 Euro; 3. Platz 500 Euro
Junioren
1. Platz 250 Euro bis Platz 3 Sachpreise
Senioren
1. Platz 250 Euro bis Platz 3 Sachpreise
Prolog Award
1. Platz 250 Euro bis Platz 3 Sachpreise

Nachdem nun die meisten Lichter auf grün stehen, wird ab Februar die Nennung für die ersten Rennen öffnen.

Link: http://www.hardenduro-germany.de/ 

 

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PM: DG Design

Matthias Walkners "Hiasi" - Tagebuch zur Dakar 2018!

Veröffentlicht: Montag, 15. Januar 2018

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Noch 5 Etappen auf dem Weg nach Cordoba:

Wetterbedingt ist die 9. Etappe der "Rally Dakar" am Montag neutralisiert geführt worden. Der österreichische KTM-Pilot Matthias Walkner hat also einen den Umständen entsprechend entspannten Tag auf seiner KTM 450 RALLY verbracht. Die Stoppuhr lief nicht mit, als das Feld von Tupiza in Bolivien nach Salta in Argentinien geführt wurde. Im Gesamtklassement bleibt der 31jährige Salzburger auf dem 3. Rang. Fünf Etappen mit insgesamt 1 569 Sonderprüfungs-Kilometern hat Matthias Walkner auf dem Weg nach Cordoba noch vor sich.

Die Top-Motorradpiloten liegen unglaublich eng beisammen. Die ersten sechs Piloten haben allesamt realistische Chancen auf den Sieg. Die verbleibenden fünf Tage versprechen ein sehr spannendes "Dakar"-Finale.

 

Die Top 6 der "Dakar" nach 9 von 14 Etappen:

 

1. Adrien van Beveren (FRA/Yamaha)

2. Kevin Benavides (ARG/Honda) + 0.22 Minuten

3. Matthias Walkner (AUT/KTM) + 6.34 Minuten

4. Toby Price (AUS/KTM) + 7.35 Minuten

5. Joan Barreda Bort (ESP/Honda) + 8.01 Minuten

6. Antoine Meo (FRA/KTM) + 9.56 Minuten

 

Am Dienstag sind insgesamt 795 Kilometer zu absolvieren. Auf der 10. Etappe von Salta nach Belén werden 372 Kilometer als Sonderprüfung gegen die Uhr gefahren. Nach der enormen Höhe in Bolivien wird die "Dakar" nun richtig heiß: das österreichische „Red Bull KTM Rally Factory Racing Team“ stellt sich auf Temperaturen von weit über 40 Grad ein.

 

LINK: Matthias Walkners „Dakar“-Tagebuch auf redbull.com

LINK: Rally Dakar Homepage

 

PA: C.Panny, Foto: (c)Photodakar.com

Rückblick und Empfehlungen von Ferdinand Kreidl!

Veröffentlicht: Montag, 15. Januar 2018

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Der Dakar-Finisher, Ferdinand Kreidl, hat wieder einiges an Empfehlungen und einen Saisonrückblick für euch zusammengefasst. "Es hat sich im letzten Jahr noch Einiges getan:"

Sardegna Legend Rally / Oktober 2017

Kann ich allen Rallyprofis und -anfängern gleichermaßen empfehlen. Drei Tage feinstes Roadbookfahren und nicht nur so mal auf der linken Pobacke: jeden Tag 180 bis 300km und das meistens im Gelände. Anspruchsvolle Trails haben sich mit atemberaubenden Ausblicken abgewechselt. Mittags gibt es bestes italienisches Essen, entweder in der Pampa mit Zelt oder „Agricultura“.

Fahrerlager mit tollen Motorräder – von nagelneu bis zum Klassiker wie KTM 640 Rally - war alles dabei.

Und wenn man schon im Herbst auf Sardinien, ist schadet es nicht, nach Lust und Laune Motorrad zu fahren – aber Achtung: die sardische Polizei sieht es gar nicht gerne, wenn ungehemmt am Strand und im Naturschutzgebiet gebolzt wird. Das kann böse Konsequenzen, bis zur Beschlagnahmung des Motorrades, nach sich ziehen.

Winter ist Servicezeit

Bei meiner KTM 450 EXC mit Rallyumbau war mal ein professionelles Motorservice inklusive Kolben- und Pleueltausch an der Reihe – 300 Betriebsstunden aber kaum Abnützung. Es hätte gereicht den Wasserpumpensimmering zu tauschen und nochmals 300 Stunden zu fahren.
ABER ich bin auch ein Servicefreak: alle 15 Stunden Motoröl raus. Der Luftfilter wird immer penibel eingeölt (also nicht nur mal kurz mit Spray benetzt) und wenn nur der Hauch von Staub und Sand im Anmarsch ist mit Dustcover geschützt. Das verlängert die Lebensdauer des Motors enorm.

Schaut euch auch unbedingt mal die Schwingenlagerung - vorallem auf der Ritzelseite – an! Da wird ja immer fest mit dem Hochdruckreiniger gewaschen. Mein Nadellager war jedenfalls hinüber. Auch die Kettenspannerschrauben nicht vergessen, mit Kupferpaste zu schmieren.

KTM 450 Rally Factory Replica durchgecheckt und alle Flüssigkeiten getauscht. Da ich immer wieder mit „kochender“ Hinterradbremse kämpfe, habe ich Racingbremsflüssigkeit mit höherem Siedepunkt verwendet. Das hat bei meiner 450 EXC auch schon geholfen, den Ausfall der Hinterradbremse zu verhindern.

Auch mit meiner Jungendliebe YAMAHA RD 350 YPVS habe ich Zeit verbracht und alle Kühlerschläuche getauscht, die aufgrund des Jahrganges 1985 richtiggehend zerbröselt waren. Stahlflexbremsleitungen und verstärkte Gabelfedern mussten auch rein.

 

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Winter ist Trainingszeit

Am 28.12. haben wir zwei Rallyspezies nach dem Motto angerufen „wie schaut´s aus – fahren wir über Silvester nach Kroatien trainieren?“. Die Buben waren sehr spontan und so haben wir von 29.12.2017 bis 1.1.2018 drei tolle Trainingstage absolviert, an einer kroatischen Silvesterfeier teilgenommen und anschließend das neue Jahr in Anlehnung an unsere Reisen in die Wüste mit einer Rampenjause (halt ohne Rampe, da wir mit Kastenwagen unterwegs waren) begrüßt.

Das körperliche Training begleitet mich ja das ganze Jahr – wird jetzt aber nochmals verstärkt: Technischer Ausfall - kann passieren! Verkoffern - gehört zu einer Rally! ABER: selbst schwächeln - geht gar nicht!

 

Was steht an?

Der Kalender für die ersten fünf Monate ist voll:

- Tuareg Rally / Marokko im März mit KTM 450 EXC Rallyumbau

- Krka – Enduro / Primosten im April mit KTM 450 Sixdays

- Hellas-Rally /Griechenland im Mai mit geliebter, komplett sinnbefreiter KTM 690 Rally

 

Für die Tuareg laufen gerade die Vorbereitungen. Den Vorbau habe ich in Kroatien beim Training testen können und danach einige Schwachstellen ausgemerzt. Jedenfalls habe ich genug Raum zwischen Steuerkopf und Scheinwerfer für Schnellreparaturen der Elektrik gelassen. Auch, dass der Vorbau bei einem Crash nachgibt, war mir wichtig – denn oftmals hilft nicht einmal das beste Neckbrace.

Die Übersetzung wurde von sehr endurlastigen 14/52 auf 14/48 geändert und ein Lenkungsdämpfer montiert. Als Roadbookschalter habe ich den gaaaaaanz alten, aber sehr robusten von MD verbaut – dieser ist zwar von der Größe nicht mehr „State oft the Art“ jedoch enorm haltbar und verkraftet auch Stürze. Zeitkartentasche auf dem Sitz befestigt und noch eine Hecktasche für Werkzeug, Verbandszeug, Sicherungen, Schmelzverbinder, Metallkleber, Zündkerze, Schalthebel (mit Schraube!) und Kupplungshebel (auf Handbremshebel habe ich verzichtet) am Heckkotflügel verbaut. Wichtig dabei: unbedingt einen zusätzlichen Gurt unter der Tasche mitschrauben, da die Belastung enorm ist! Unterwegs soll ja nichts verloren gehen. Außerdem noch die Elektrik ergänzt, um ein GPS permanent laden zu können – Es ist bei der Tuareg Pflicht den Track aufzuzeichnen. Jetzt kommt noch der 15l Tank von ACERBIS/AUNER und das Rally-Moped ist fertig.

 

Etwas ganz Tolles habe ich in Paraguay entdeckt: eine Yamazuki 125 – geiles Gerät!

Stay tuned und ein galaktisches, unfallfreies Jahr 2018!

 

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Quellen: Kreidl

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