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MX, EVO, Classic- und Twinshock auf der Buckelhube!

Veröffentlicht: Dienstag, 23. Mai 2017

Ausschreibung für Murau: Am Samstag den 3.6. findet auf der „Buckelhube“ in Murau ein freies Training, ein Rennen der Klassen EVO, Classik und Twinshock &. ein einstündiger Teambewerb (2 Fahrer pro Team) statt...

 

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Zeitplan für Samstag:
Anmeldung und Öffnung des Fahrerlagers ab 08.00 Uhr
Freies Training: 09.00 - 12.00 Uhr &. 13.00 - 15.00 Uhr
Streckengebühr: 20 € pro Person

EVO, Classic- und Twinshock Rennen:

Anmeldung ab 13. 00 Uhr
Training ab 14. 00 Uhr
Start: 1. Lauf EVO: 15.00 Uhr (12Min + 1 Runde)
1. Lauf Classic- und Twinshock: 15.15 Uhr (12Min + 1 Runde)
2. Lauf EVO: 16.35 Uhr (12Min + 1 Runde)
2. Lauf Classic- und Twinshock: 16.50 Uhr (12Min + 1 Runde)
Nenngeld: € 45,00
Preise: Die ersten Drei pro Klasse erhalten Trophäen
Es gibt keine Transponderzählung, die Läufe werden händisch ausgewertet!

MX Team Rennen Buckelhube:

Anmeldung ab 13.00 Uhr
Training ab 14.00 Uhr
Start: 15.30 Uhr (Dauer 1 Stunde)
Nenngeld: 40 € pro Teilnehmer
Preise: Die ersten fünf Teams erhalten Trophäen, -bis zum 8. Platz werden Sachpreise vergeben!
Ein Team besteht aus max. 2 Fahrern! Der Bewerb kann auch alleine in Angriff genommen werden, es gibt jedoch keine eigene Einzelwertung.
Es gibt keine Transponderzählung, die Läufe werden händisch ausgewertet!

Freies Training für die Fahrer des Kärnten Cup:
Von 17.10 – 18.00 Uhr findet das freie Training für die Teilnehmer des sonntägigen Kärnten Cup statt.

Am Sonntag den 04. 06. 2017 findet der 3. Lauf zum Kärnten Cup des MSC Zimmerei Salbrechter statt.
Der Zeitplan und die Klasseneinteilung für das Kärnten Cup Rennen in Murau findet Ihr auf der Homepage des MSC Zimmerei Salbrechter und auf Facebook des Kärnten Cup! Der Veranstalter freut sich auf ihren Besuch...

 

https://www.msc-zimmerei-salbrechter.at/ 

 

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All-Inclusive-Package im Cross Country Valley Tapolca!

Veröffentlicht: Dienstag, 23. Mai 2017

Herrentag mal anders! Und wieder gibt es bei uns die „ALL-INCLUSIVE-PACKAGE“ für alle Vollblut Crosser und Enduristen (alle Strecken, Standplatz, Duschen, WC und jede Menge Spass): 4 Tage zu 60 Euro oder 3 Tage zu 45 Euro. 25.-28.05.2017 Himmelfahrt gültig auch für 02.-05.06.2017 Pfingsten / 15.-18.06.2017 Fronleichnam. Somit lohnt sich auch die weiteste Anreise. Wie immer bitte die Standplätze mit Stromanschluss unbedingt reservieren!

 

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MX/ENDURO ideal auch als Familienurlaub! Top Campingplätze (ADAC geprüft) nur wenige Kilometer entfernt direkt am Balaton-Ufer, Camping direkt an den Strecken im Fahrerlager mit DU/WC/Strom oder 4* Wellnesshotel so richtig zum verwöhnen und nur 3km von den Strecken entfernt; Ausflugsziele wie Reiterhöfe, Naturpark Kis-Balaton mit seiner legendären Buffelfarm, die Balaton-Promenaden, top Angelplätze, Rundflüge uvm.; MX/Enduro und Familienurlaub - hier ist das noch möglich!

MX Track #1 - 2000m international bewährter „RACE TRACK“ MX Track #2 - 1400m „SCHOOL TRACK“ ENDURO/CROSS COUNTRY - 15 km international bewährter „RACE TRACK“ ; 3 - 6 km Anfängerrunden XTREME ENDURO/TRIAL AREA - Handling oder Race Training - für jedes Level das richtige *komplette Infrastruktur im Fahrerlager*Camping vor Ort möglich*nur 10 Minuten zu den Strandbädern des Balaton*Pensionen und Hotels nur 3 Minuten von den Strecken entfernt*

Wir bieten die idealen Trainingsmöglichkeiten für Anfänger, Hobbyfahrer und Profis und organisieren Gruppen -, Club -, Firmen -, Kinder - und Privat Events auf Wunsch auch mit Trainingsbetreuung durch Welt/Europa/Staatsmeister. www.cross-country-valley.com 

 

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Quelle: Cross-Country-Valley

ÖEC Guttaring: Der Veranstalter-Nachbericht!

Veröffentlicht: Dienstag, 23. Mai 2017

Auch 2017 startete der Österreichische Enduro Cup wieder in Guttaring beim Toml. Das Wetter zeigte sich von seiner angenehmen Seite, von Niederschlägen fehlte jede Spur. Rund 170 Starter beim Training ist Rekordbeteiligung am Freitag, als um 15 Uhr das Qualifying für die Sonderprüfung startete. Die Qualizeiten werden am Renntag für die Startaufstellung hergenommen. Am Abend dann das erste Side-Event am Schwarzlhof...

 

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30 mutige Fahrer stellten sich dem rund 350 Meter langen Enduro Cross Parcour, der auch ein Reifenbecken beinhaltete, wo sich die Spreu vom Weizen trennte. Sieger des ersten Enduro Cross am Schwarzlhof, der sympathische Bayer Scharl Robert (Team XtreamRacing) vor dem besten Hardenduristen Österreichs Enöckl Lars und dem Pechvogel des Rennens (führte 4 Runden) dem Osttiroler Ortner Martin (Team KTM Walzer).
Gratulation den Siegern die auch ein Preisgeld von 250 € "einstreiften".

Am Samstag ging es in den 1O Klassen des ÖEC um die Wurst. Das Wetter zeigte sich von seiner Schokoseite, deshalb wurden sieben Runden und vier Sonderprüfungen inkl. 3 Schwerer Streckenteile in fünf Stunden ausgerufen. Vielleicht eine Runde zu viel, aber der ÖEC ist im technisch härteren Enduro angesiedelt. Man hörte von einigen Fahrern: "So brauchn wir nicht nach Rumänien oder Kroatien fahren, um fünf Stunden Hardenduro zu schinden, das geht auch in Österreich - fahren wir einfach zum ÖEC". Vielleicht gehen wir es nächstes Jahr wieder etwas gemütlicher an! Oder?

 

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ÖEC Klasse Championat
In der Championatwertung setzte sich am Renntag Lars Enöckl souverän gegen die Konkurrenz durch. Er verwies das Tiroler Enduro Urgestein Rudi Pöschl und Martin Ortner auf die Plätze. "Es war ein perfekter ÖEC Einstand, ich bin sehr zufrieden. So kann es weiter gehen", freute sich Lars Enöckl. Vierter wurde Christian Resinger vor Christoph Kofler.

ÖEC Klasse E1
Ob die Viertelliterklasse ein Vorteil war? Auf dem Steinfelsen und den Waldauffahrten wünschte man sich oft, dass ein bisschen mehr Dampf herauskommt wenn man am Gasgriff dreht.
In der kleinen Klasse gewann Matthias Buchinger vor Edi Ederer und Lukas Goldnagel.

 

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ÖEC Klasse E2
Lars Enöckl ist der Stargast am Schwarzlhof. Bei Hardenduros auf dem Stockerl oder Sieger. Es gab keinen Fahrer, der ihm das Wasser reichen konnte. Zu souverän, zu überlegen und dazu noch fast fehlerlos scheuchte er seine KTM durch die Schrägfahrten vom Schwarzlhof "Ein perfektes Training für den Erzberg. Bei der ersten Sonderprüfung war ich noch nicht so richtig angekommen, aber beim letzten Test war es eine perfekte Fahrt." sagte Lars Enöckl. Zweiter mit knapp zwei Minute zurück Anton Edlinger: "Ich gratuliere Lars, der wahrscheinlich schnellste Pilot Österreichs. Aber Zweiter in der E2 Klasse bei so einem selektiven Rennen, nicht schlecht".
Dritte Kraft wurde Roberto Pirpamer. " Die ersten Runden waren richtig gut. Ich bin sehr glücklich mit dem Auftakt-Rennen. Meine Husqvarna lief perfekt."

ÖEC Klasse E3
Diese Klasse verspricht die wohl größte Spannung in diesem Jahr. Die Leistungsdichte ist einfach enorm, was der Blick auf die Championatswertung nur zu gut verdeutlicht. Am Renntag waren jeweils vier E3-Fahrer unter den Top fünf.
Rudi Pöschl war am Renntag der bestimmende Mann. Bei der ersten Sonderprüfung noch 13 Sekunden hinter Ortner und Resinger, aber der alte Routinier schaffte es bis zum Schluss das er zwei Sekunden vor Ortner ins Ziel kam. "Es war ein super Saisoneinstand, besser geht nicht! Ich bin sehr zufrieden", so Pöschl Rudi ", die Prüfungen haben mir Spaß gemacht, speziell die lange Schrägfahrt hatte es schon in sich".
Martin Ortner starker Zweiter: "Ich bin zufrieden, weil ich weiß wo ich die zwei Sekunden, die ich hinter Pöschl bin, liegengelassen hab." Nur drei Sekunden hinter Martin Ortner der Osttiroler Christian Resinger. "Es war eine knappe Sache, geiles Rennen, vielleicht kommen die fehlenden Sekunden beim nächsten ÖEC Rennen zurück".
Hier noch zu erwähnen Kofler Christoph, der in diesem Vierkampf mitgefightet hatte. Er hatte nur um Sekunden das Nachsehen und wurde Vierter in der starken Klasse E3.

 

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ÖEC Klasse Damen
Zwei hartgesottene Damen wurden am Schwarzlhof gesichtet. Das diese beiden Damen erste und zweite werden ist ja selbstverständlich, aber dass Anna-Larissa Redinger über 90 Burschen und Sabine Klapf über 70 Fahrer hinter sich gelassen haben, verlangt größten Respekt vor dem vermeintlich schwachen Geschlecht.

Die Klassensieger

ÖEC Championat
1. Lars Enöckl
2. Rudi Pöschl (EnduroTeamTirol)
3. Martin Ortner (Team KTM Walzer)

ÖEC Damen
1. Anna-Larissa Redinger (MSC Mattighofen)
2. Sabine Klapf (StoaGraffl Racing)

ÖEC E1
1. Matthias Buchinger (Offroad Gang)
2. Edi Ederer (3ride.at, knobbyknife)
3. Lukas Goldnagel (MUCK Racing)

ÖEC E2
1. Lars Enöckl
2. Anton Edlinger (EART)
3. Roberto Pirpamer (EnduroTeamTirol/xMoto Husqvarna)

ÖEC E3
1. Rudi Pöschl (EnduroTeamTirol
2. Martin Ortner (Team KTM Walzer)
3. Christian Resinger (EART 2Rad Hautahler)

ÖEC Jungspund
1. Bernhard Weiss (XCrazer4Fun)
2. Matthias Hartmann (Offroadgang)
3. Fabian Kaltenbrunner (EART)

ÖEC Junior
1. Thomas Reichold (WMRT)
2. Patrick Käfer-Schlager (907racing.com)
3. Marco Messner (907racing.com)

ÖEC Rookie
1. Dominik Huemer (ET Steyrtal)
2. Sebastian Enöckl (Trialhof)
3. Christopher Vieghofer (Team 5/18 Racer/KTM Eckl)

ÖEC Senior
1. Siegfried Wolfgruber (Zweirad Reitbauer)
2. Paul Schrank (Erzberg Rodeo Friends)
3. Jürgen Kruptschak (Schweizerhaus Klagenfurt)

ÖEC Veteran
1. Christian Kaiser (VW Audi Kaiser)
2. Hans Kaiser (VW Audi Kaiser)
3. Gerhard Lechner (Offroad Club Gaming)

Der BuF-Club bedankt sich bei allen die am Projekt „ÖEC am Schwarzlhof“ mitgewirkt haben. Sei es bei den beinharten Starter/innen oder den vielen Zuschauer. Bei denen, die es in die Welt transportieren (Fotografen, Internetmedien, Zeitungen) und natürlich allen Sponsoren die auch dazu beitragen, dass der Endurosport in Österreich eine „Hochzeit“ hat.

Und weiter geht es nach Lunz am See in den Hackstockgraben.
Nur mehr wenige Plätze frei. Anmeldung unter http://premium.endurocup.at

 

 

Bericht: Toml, Fotos: Anna-Larissa Redinger und Christina Kraus

Enduro ÖM: Hostinsky gewinnt in Spielberg!

Veröffentlicht: Montag, 22. Mai 2017

Das Duell um den ÖM-Titel spitzt sich zu: Hostinsky gewinnt in Spielberg. Michael Feichtinger bleibt hauchdünn vorn. Mit harten Zweikämpfen, spektakulären Manövern und durchwegs mit dem Messer zwischen den Zähnen lieferten sich die ÖM-Piloten vergangenen Samstag am „Red Bull Ring“ in Spielberg einen sehenswerten Schlagabtausch. Nach zwei kräfteraubenden Renn-Stunden fuhr Husqvarna-Pilot Thomas Hostinsky als erster über die Ziellinie, dicht gefolgt von seinen Markenkollegen Patrick Neisser und Michael Feichtinger...

 

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Nach Michael Feichtingers zwei Siegen vor einer Woche in Buzet feiert auch Hostinsky seinen zweiten ÖM-Laufsieg in diesem Jahr und rückt in der Gesamtwertung bis auf vier Punkte an den jungen Oberösterreicher heran: „Dabei hatte ich einen wirklich schlechten Start“, sagt Hostinsky: „Ich musste mich ziemlich mühsam nach vorne arbeiten. Auf diesen Laufsieg kann ich wirklich stolz sein.“

Stolz ist auch der zweitplatzierte Patrick Neisser. Seine Form- und Speedkurve zeigt eindeutig nach oben. Dass es bei diesem ‚Enduro-Trophy’-Lauf in Spielberg nicht für den Sieg gereicht hat, lag an körperlichen Problemen: „Ich hatte in der Nacht Magenprobleme, die sind gegen Rennmitte wieder akut geworden. Ich lag gerade in Führung, musste aber etwas rausnehmen. Ich bin heilfroh, dass ich den zweiten Platz nach Hause gebracht habe.“ Auch der ÖM-Führende Michael Feichtinger kam nicht völlig problemlos über seine 15 Runden in Spielberg: „Nach der zweiten Kurve hatte ich einen Ausrutscher. Das hat aber nicht allzu viel Zeit gekostet. Ich konnte schon bald wieder Anschluss finden. Platz 3 geht völlig in Ordnung für mich.“

 

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Der 23jährige Michael Feichtinger führt nun sowohl die Open-Wertung als auch die Junioren-Wertung der Enduro ÖM an. Dahinter gab es einen Platzwechsel: KTM-Pilot Markus Geier schafft in Spielberg insgesamt Platz 5 und schiebt sich in der Junioren-Wertung auf den zweiten Gesamtrang. Er überholt Walter Feichtinger, der sein Rennen am „Red Bull Ring“ wegen eines Defekts aufgeben musste.

 

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Die Top 5 der Enduro-Staatsmeisterschaft: 1. Michael Feichtinger, 128 Punkte (Husqvarna), 2. Thomas Hostinsky, 124 (Husqvarna), 3. Matthias Wibmer, 98 (Husqvarna), 3. Patrick Neisser, 98 (Husqvarna), 5. Mario Hirschmugl, 89 (KTM)

Die Enduro ÖM geht nun in die finale Phase. Drei Läufe sind noch ausständig. Die nächste Gelegenheit, um zu punkten, gibt es am 24. Juni 2017 im Rahmen den ‚Enduro Trophy‘ in Perchau in der Steiermark.

Wertung Offiziell: http://www.austria-motorsport.at/wertungen/ 

 

Links:

www.austria-motorsport.at

www.enduro-trophy.at

www.auner.at

www.ktm.at

www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html

www.ig-gatsch.at

www.enduro-austria.at

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Bericht: C.Panny, Fotos: (c) Franz Luder

Aufholjagd: Markus Geier gewinnt Masters in Reisersberg!

Veröffentlicht: Montag, 22. Mai 2017

Geier rollt Feld von hinten auf und gewinnt Enduro Masters in Reisersberg - Pirpamer holt sich als Solist die Team-Klasse. Obwohl KTM-Pilot Markus Geier beim zweiten Lauf zur Enduro Masters-Rennserie am Sonntag in Reisersberg (D) als Letzter ins Rennen gehen musste, war er dennoch schnellster Einzelfahrer und gewann die Klasse E Junior. Die Teamwertung holte sich Roberto Pirpamer (Husqvarna), der allerdings auf sich alleine gestellt war, und die Mixed-Wertung ging an Nina Buchholz (Husqvarna) und Phillipp Indlekofer (KTM)...

 

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Arbeitsreiches Wochenende

Für Markus Geier war es ein überaus arbeitsreiches Wochenende: Am Samstag holte sich der junge Schalchener Platz 2 in der Junioren-Staatsmeisterschaft, am Sonntag durfte er beim Enduro Masters mangels Quali-Zeit ganz am Ende des Feldes ins 4 Stunden-Rennen gehen. Nach rund zweieinhalb Stunden hatte sich der KTM-Pilot aber bereits an die Spitze gesetzt und zeigte sowohl in den schnellen als auch in den technischen Steckenabschnitten eine eindrucksvolle Performance.

Eine Runde Vorsprung

Im Ziel hatte Geier eine Runde Vorsprung: „Es war richtig cool zu fahren, in Summe sehr anspruchsvoll. Körperlich war ich eigentlich voll fit. Das hat mich etwas überrascht, weil es am Samstag auch recht anstrengend war“, so der junge Oberösterreicher.

 

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Knappes Teamrennen

Überaus eng war es in der Team-Klasse, die drei Top-Teams trennten am Ende nur knapp vier Minuten. Durch die Verletzung von Bruder Alesandro war Roberto Pirpamer bei den Teams als Einzelfahrer unterwegs. Der Husqvarna-Fahrer aus Tirol erledigte bei rundherum perfekten Rennbedingungen die Doppelschicht souverän und konnte sich gegen Johannes Simmer (Husqvarna) und Oliver Moser (KTM) behaupten. Dritte wurden Clemens Forthuber und Marcel Sieber (beide KTM).

Klare Sache in der Mixed-Klasse

Eine klare Angelegenheit war das Rennen für Nina Buchholz und Phillipp Indlekofer in der Mixed-Klasse. Sie fuhren drei Runden mehr als der Rest des Sie&Er-Feldes.

Enduro Masters Reisersberg – Das Rennen

E Junior
1. Markus Geier (KTM), 25 Runden
2. Wolfgang Kendler (Sherco), 24 Runden
3. Mathias Raffezeder (Beta), 23 Runden

E 35
1. Florian Noppinger (KTM), 24 Runden
2. Rene Allram (KTM), 24 Runden
3. Karl-Heinz Pavlik (KTM), 24 Runden

E45
1. Matthias Saric (Yamaha), 23 Runden
2. Tino Rosenberger (KTM), 22 Runden
3. Robert Wagner (KTM), 21 Runden

Oldboys
1. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM), 22 Runden
2. Johann Ungersbäck (KTM), 21 Runden
3. Sepp Stanglechner (KTM), 20 Runden

Team
1. Alesandro (KTM) und Roberto (Husqvarna) Pirpamer, 25 Runden
2. Johann Simmer (Husqvarna)/Olive Moser (KTM), 25 Runden
3. Clemens Forthuber/Marcel Sieber (beide KTM), 25 Runden

Mixed
1. Nina Buchholz(Husqvarna)/Phillipp Indlekofer (KTM), 22 Runden
2. Lisa Frisch (Husqvarna)/Robert Scharl (Beta), 19 Runden
3. Tanja Berger (Beta)/Simon Salleder (Yamaha), 19 Runden

Weitere Infos und Ergebnisse auf www.enduromasters.at

 

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Report: Wetzelsberger, vollewaesch.com

Streckenreport vom Alpe Adria Cup in Buzet/Kroatien

Veröffentlicht: Montag, 22. Mai 2017

Buzet - Bekannt aus den Vorjahren für eine knackige Strecke und echtes Endurovergnügen. Heuer war die Stadt Austragungsort für den Alpe Adria Cup, die Österreichische, Kroatische und Slowenische Staatsmeisterschaft und den Cup of Buzet...

 

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Nach 4,5 Stunden Anreise am Freitag ging es um 17 Uhr auch schon los mit der Anmeldung u. der Administrativen Abnahme. Alle waren sehr freundlich aber doch etwas genauer als man es von anderen Rennen gewohnt ist. Also mussten der Zulassungsschein, die grüne Versicherungskarte und die Lizenz vorgelegt werden. Anschließend Startnummern kleben und zur tech. Abnahme. Reifen und Fahrgestellnummer Kontrolle, Auspuff und Räder markieren und ab ins Parc-Ferme.

Ein Rennen im klassischen Enduromodus: Start in Minutenabständen zu zweit, in die gut 50 km lange Runde mit 2 Sonderprüfungen, 2 Timechecks und einigen Kontrollpunkten. Eine Runde dauerte ca. 2 Stunden 20 Minuten, die Fahrer hatten, je nach Klasse in der gestartet wurde, waren für den Cup of Buzet zwei, und für den Rest drei Runden zu bewältigen. Somit wussten alle im vorhinein, jetzt gibt’s fünf bzw. sieben Stunden feinstes Enduro fahren.

 

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Nachdem am Samstag um 11 Uhr die Startzeiten und Kontrollzeiten ausgehängt wurden ging es dann auch um 12 Uhr schon los. Zur Strecke selbst muss man sagen sie hat ihre bekannte “Kernigkeit” bewahrt und der starke Regen in der Nacht von Freitag auf Samstag machte es nicht gerade einfacher. Die Runde setzte sich aus steinigen Hohlwegen, kniehohen Flussdurchfahrten, langen Bachbett Durchfahrten, schnellen Feldpassagen und steilen Abfahrten zusammen. Schlammig, steinig, nass und trotzdem sonnig.

Die Time-Checks, waren aber sehr gut bemessen, da war wenigstens noch kurz Zeit um einmal die Hände auszuschütteln oder gar einen Energy Riegel zu essen bzw. zu tanken. Der Racetrack selbst lies aber grundsätzlich keine Verschnaufpause zu, also in der Etappe Pause machen war nicht drin, kaum einer konnte von einem Abschnitt in der Runde berichten, an dem er sich ausrasten konnte.Die zwei Sonderprüfungen sind technisch eher anspruchsvoll gewesen. Vor allem sehr sehr rutschig. Man musste schon genau überlegen was man tut damit man schnell und ohne zu stürzen da durchkommt ;-)

 

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Link: http://www.alpeadriamotorcycleunion.com/category/enduro/ 

 

Sonntag:
Der Veranstalter verlegt den Start um 1 Stunde von 10.00 Uhr auf 09.00 vor. Heute waren für alle Klassen 2 Runden zu fahren, also nur knappe 5 Stunden. Sonst ist alles gleich wie am Vortag. Selbe Etappe, selbe Sonderprüfung usw.... Das Starterfeld hat sich trotzdem merklich gelichtet. Einigen war die Anstrengung gestern wohl doch zu viel. Die Strecke fährt sich etwas aus. Manche Stellen werden besser, manche schlechter. Ach ja dann war ja noch dieser Regen wieder in der Nacht... Also eher schlechter!

Im Grunde war die Veranstaltung wieder mal top organisiert, es mangelte an nichts und rundherum zufriedene und geschaffte Endurofahrer! Das einzige was man fürs nächste Mal vormerken könnte: Wenn ein Start vorverlegt wird wäre es toll, wenn man es auch die Fahrern wissen lässt und zwar so damit es auch alle mitbekommen. Ein handgeschriebener, aufgehängter Zettel ist da zu wenig. Danke!

 

Bericht: Enduro-Austria, A.R.

 

Patrick Neisser und Mario Hirschmugl zum ÖM Lauf am Ring:

Veröffentlicht: Sonntag, 21. Mai 2017

Enduro ÖM am Red Bull Ring bringt Neisser bestes Saisonresultat! Am wunderschönen Red Bull Ring in Spielberg, der normalerweise Formel 1 und MotoGP beheimatet, durften an diesem Wochenende die Enduro Haudegen den sechsten von 10 Läufen zur diesjährigen Staatsmeisterschaft ausfahren. Für den Steirer Patrick Neisser, von Citygreen/Simtex/Quabus Racing auf seiner Rosenberger 450er ein Heimspiel...

 

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Den Heimvorteil wusste Neisser auch klar zu nutzen. Von einem durchschnittlichen Start rund um Rang sieben, schoss er unbeeindruckt binnen 40 Minuten Fahrzeit auf den ersten Rang nach vorne. In Führung liegend meldeten sich plötzlich überwunden geglaubte nächtliche Magenprobleme zurück. Die Magenkrämpfe kosteten Konzentration und Kraft und zwangen den Staatsmeister von 2014 das Tempo zu drosseln. Nach einem Boxenstopp verlor er die Führung an Thomas Hostinsky. Neisser biss die Zähne zusammen und konnte sogar die Führung noch einmal zurück erobern, musste dann aber einsehen, dass er den Speed nicht ins Ziel bringen würde und begnügte sich mit dem sehr starken zweiten Tagesrang.

Hier der Meisterschaftsstand nach 6 von 10 Rennen, die Top Fünf:
Michael Feichtinger 128
Thomas Hostinsky 124
Patrick Neisser 98
Matthias Wimbner 98
Mario Hirschmugl 89

In der Gesamtwertung macht Neisser mit diesem Ergebnis einen Sprung von Rang fünf auf Gesamtrang drei! Ohne den Nuller in St. Peter würde er voll um den Titel mitkämpfen. Hätt i, wär i, würd i, bringt aber nichts, jetzt heißt es Flagge zeigen in den nächsten Rennen den beiden Führenden in der Gesamtwertung den Weg zum Titel so schwer wie möglich zu machen.

Neisser zum Rennen:
„Mann war das hart. Ich hatte in der Nacht Magenprobleme und fühlte mich zum Start wieder sehr gut. Leider holte mich das ganze gegen Rennmitte ein und ich bin heilfroh hier den zweiten Rang nach Hause gebracht zu haben. Der Speed stimmt eindeutig. Mein Ziel ist jetzt noch den einen oder anderen Tagessieg zu holen.“

Text: AUXAM racing, www.auxam.at - Foto: Only-dirt.at, Franz Luder

 

Mario Hirschmugl: Aufholjagd endet auf Platz 4 !

Aufeinandertreffen der ÖM-Elite am Red Bull Ring in Spielberg/ST statt. Mit am Start auch der Kapfensteiner KTM Euro Motors Graz Pilot Mario Hirschmugl welcher nach einer tollen Aufholjagd einen starken 4.Platz belegen konnte.

 

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Mario: “Leider sprang mein Motorrad am Start nicht gleich an und somit fand ich mich um Platz 20 wieder. Durch die enge Streckenführung und dem Staub war es ein schwieriges Unterfangen Boden gutzumachen. Ich fand allerdings einen super Rhythmus und konnte richtig schnell fahren. Ich überholte Gegner um Gegner und wurde schliesslich auf Platz 4 abgewunken. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, da ich bis zum Umfallen kämpfte um diesen Platz zu erreichen.“

Weiter geht es bereits am kommenden Wochenende mit dem nächsten Lauf zur ACC in Haidershofen/OÖ

Foto: Only-dirt.at, Franz Luder

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