Vergangene Woche hatten wir bei einem Husqvarna Pressetest nochmals die Möglichkeit die Husqvarna Modelle 2015 zu fahren. Mehrere Huski-Modelle standen zur Auswahl. Unter anderem aber auch Modelle mit eingebauter Automatikkupplung von "Rekluse". Grund genug, diese viel diskutierte Art der Ganggebung im Geländesport selbst wieder mal zu testen.

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Die Meinungen gehen da ja sehr auseinander. Zum Test standen auch zwei verschiedene Varianten zur Verfügung:

Einmal die Automatikkupplung ohne weiterer Veränderungen im Hebelbereich und weiters Modelle bei denen die Fußbremse abmontiert und anstatt dem Kupplungshebel nach oben verlegt wurde.

Erstere Variante bringt für den Offroadsportler keine größeren Umstellungen mit sich und ist sicher eine Alternative zur normalen Kuppelei. Insbesondere bei Einsteigern kann dies ein Vorteil sein, da das Motorrad eigentlich nicht mehr absterben kann. Wir sind aber dennoch der Meinung man sollte das Offroadfahren zuerst einmal mit einer normalen Kupplung lernen, auch wenns manchmal vielleicht wehtut ;-)

Bei Variante 2 sieht das schon anders aus. Wer sich die Fußbremse zur linken Hand verlegt, sollte sich das schon gut überlegen. Das ist wirklich eine Umstellung und braucht auch seine Zeit, kann aber durchaus Vorteile in der Dosierung bringen.

Trial- und Enduroprofi Dieter Rudolf hatte diese Variante längere Zeit im Einsatz. Wir haben ihn in einem Kurzinterview gefragt wie man mit einer Rekluse -Automatikkupplung zurechtkommen kann.

Genauere Fragen zu Rekluse - Automatikkupplungen werden euch auf der Rekluse-Webseite  beantwortet.

www.rekluse.com
www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html

Videolink: https://youtu.be/d8maM4FQQ-4

Beitragsfoto: www.sportpixel.eu