Viele Enduro Besitzer unternehmen gerne Reisen in unwegsames Gelände und die Grenzen ihrer Maschine richtig austesten zu können und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Oft ist dann ein Transport der Enduro unumgänglich. Doch welches ist die sicherste und beste Art, das Motorrad zu transportieren?

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In der Regel sollte die Enduro per Anhänger oder in einem Transporter reisen. Doch was ist zu beachten, damit die Maschine auch gut am Zielort ankommt und man während oder nach der Fahrt keine bösen Überraschungen erlebt?

Verladen der Enduro:
Der Anhänger oder die Verladefläche sollte über ein Mindestmaß von 1,50 Breite verfügen, um das Abspannen so bequem wie möglich zu machen. Das sachgemäße Verladen der Enduro erfolgt in der Regel über eine geeignete Rampe, wie bei www.teileshop24.at  erhältlich.

Diese Auffahrrampe sollte aus solidem Aluminium bestehen, damit sie dem Gewicht der Maschine standhält. Auffahrrampen oder Schienen sind in verschiedenen Breiten und Längen erhältlich. Zudem gibt es auch praktische klappbare Varianten. Das Einladen mittels einer Rampe kann auf verschiedene Arten erfolgen. Geübte Fahrer sitzen auf der Maschine und fahren auf die Rampe. Andere lassen die Enduro einfach mit Schwung auf den Anhänger rollen. Wieder andere lassen den Motor an und laufen nebenher. Ein wenig Fingerspitzengefühl ist hier jedoch gefragt. Schnell könnte die Maschine sonst umkippen und von der Rampe fallen oder bei zuviel Gas vorne an den Anhänger auffahren. Bei Versandhändlern können weniger geübte Enduro Besitzer auch professionelle Motorrad-Lifter kaufen, die das Verladen erleichtern.

Fixieren und Transport:
Wichtig als Nächstes die fachgerechte Sicherung und Fixierung der Maschine. Für einen sicheren Halt der Enduro muss während der gesamten Transportzeit gesorgt sein. Zum einen um ein Umfallen zu verhindern, zum Anderen um nicht Gefahr zu laufen, die Maschine zu verlieren. Hier sorgen professionelle Teile für das Fahrzeug für ausreichenden Schutz und optimale Sicherheit Ihrer Maschine. Ein Motorradständer ist hier unverzichtbar.

Zusätzlich sorgen Haltesysteme für die Fixierung der Maschine. Zurrschienen und Haltegurte sollten so angebracht werden, dass keine Scheuerpunkte entstehen, die dem Lack schädigen können. Ein spezieller Lenkerbefestigungs-Gurt verhindert das Ausschwenken des Lenkers. Beim eigentlichen Transport ist auf eine umsichtige Fahrweise zu achten. Lassen Sie sich zudem über die Risiken des Enduro-Transports auch bei Ihrem Fachhändler oder in einer Werkstatt beraten und befolgen Sie die Tipps und Hinweise des geschulten Personals. Mit dem richtigen Transportmittel und dem geeignetem Zubehör steht der Reise Ihrer Enduro nicht mehr im Wege.

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Bildquelle: autoteiledirekt.de (Flickr.com/Suzuki Automotive)